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Neue Optik, weniger Verbrauch Facelift für den Smart

An neuen Farben und Felgen sind die überarbeiteten Smart-Modelle zu erkennen. Auch im Innenraum haben die Entwickler Hand angelegt. (Bild: Daimler/dpa/tmn)

An neuen Farben und Felgen sind die überarbeiteten Smart-Modelle zu erkennen. Auch im Innenraum haben die Entwickler Hand angelegt.

Am Nachfolger wird schon gearbeitet, aber zuvor bekommt der Kleinwagen Smart noch mal eine umfassende Überarbeitung. Optisch wird das City-Mobil mit LED-Scheinwerfern aufgerüstet, auf der Motorenseite steht Sparsamkeit im Vordergrund.

Die zweite Generation des Smart wird zur Hälfte ihrer Laufzeit überarbeitet. Ab September gibt es das Coupé und Cabrio mit aufgefrischtem Design und sparsameren Motoren. Die Preise beginnen wie bisher bei 9990 Euro.

Zu erkennen ist die Modellpflege äußerlich vor allem an neuen Farben, Felgen und optionalen Tagfahrleuchten mit LED-Technik. Außerdem wird das Cabrio mit neuen Verdeckstoffen ausgeliefert. Im Innenraum gibt es laut Smart unter anderem eine neu geformte Instrumententafel, neue Stoffe und Muster sowie eine iPhone-Integration mit eigenem "App". Dieses Zusatzprogramm lässt sich zum Navigationssystem aufrüsten, bringt Web-Radio oder MP3-Musik ins Auto und hilft Fußgängern in fremden Städten, ihren geparkten Wagen wiederzufinden.

Nachfolger zusammen mit Renault

Unter der Haube im Heck bleibt es bei den bekannten Motoren. Allerdings haben die Ingenieure den CO2-Ausstoß durch leichte technische Veränderungen reduziert: Der Diesel kommt so auf 86 g/km, der mit Start-Stopp-Funktion kombinierte Benziner mit 61 oder 71 PS auf 97 g/km und die 84-PS-Version auf 114 g/km. Für den Smart Brabus mit 75 kW/102 PS meldet der Hersteller einen CO2-Ausstoß von 119 g/km.

Während die Entwickler den aktuellen Smart aufpoliert haben, laufen bereits die Arbeiten am Nachfolger. Er entsteht in einer neuen Kooperation mit Renault und soll in rund drei Jahren in gleich zwei Varianten auf den Markt kommen. Außerdem stellt Konzernmutter Daimler für die nächste Auflage auch wieder einen Viersitzer in Aussicht.

Quelle: n-tv.de, dpa

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