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Reisefreiheit für 2022 Suzuki GSX-S1000 GT - für die große Tour

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Mit der GSX-S1000 GT bringt Suzuki einen waschechten Tourer für die Saison 2022 an den Start.

(Foto: Suzuki)

Bis dato war die GSX-S 1000 das Spaßmotorrad für den flotten Ausritt.. Für die kommende Saison hat Suzuki das Bike als GT aufgelegt. Die soll als echter Tourer zum Beispiel einer Kawasaki Ninja 1000 SX Konkurrenz machen.

Seiner bislang unverkleideten GSX-S1000 stellt Suzuki nun die langstreckentaugliche Sporttourer-Variante GT zur Seite und macht damit nicht zuletzt Kawasaki Konkurrenz, die mit der Ninja 1000 SX genau dieses Konzept seit 2019 erfolgreich verfolgen. Wie die Grüne, zeichnet sich auch die Suzuki durch Leistung, Agilität, Stabilität im Hochgeschwindigkeitsbereich, Soziustauglichkeit und Langstreckenkomfort aus.

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Die Suzuki GSX-S-1000 GT soll, wie es sich für einen Tourer gehört, die Fahrgäste schnell und komfortabel ans Ziel bringen.

(Foto: Suzuki)

Insofern ist die Vollverkleidung mit miniaturisierten LED-Scheinwerfern, die den Fahrer besser vor Fahrtwind schützt, bei der GSX-S1000 GT kaum der Rede wert. Die im Windkanal optimierte Verkleidung soll aber auch die schon erwähnte Fahrstabilität bei forciertem Tempo gewährleisten. Die neue Modell-Variante wird es auch in einer Travel Edition geben, die sich durch farblich passende Seitenkoffer und einen Tankrucksack auszeichnen wird.

Motor aus der GSX-S1000

Doch viel wichtiger ist, was die GSX-S1000 GT antreibt. Technisch basiert die GT auf der bekannten GSX-S1000. Entsprechend leistet der Einliter-Vierzylinder 152 PS. Laut Hersteller soll sich der Motor in der GT durch eine homogenere und bei niedrigeren Touren bessere Leistungsentfaltung auszeichnen. Für eine angenehme Position auf der 810 Millimeter hohen zweiteiligen Sitzbank sorgt ein um 23 Millimeter breiterer, konischer, in Gummi gelagerter Lenker, dessen Griffe 14 Millimeter näher an den Fahrer herangerückt sind.

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Bei 190 Kilogramm Zuladung muss bei der Suzuki GSX-S1000 GT nicht gespart werden.

(Foto: Suzuki)

Die USD-Gabel mit 120 Millimeter Federweg lässt sich voll einstellen, wobei das hintere Zentralfederbein mit 130 Millimeter Arbeitsweg, Zugstufeneinstellung und siebenfacher Federvorspannung ebenfalls ordentlich das Ungemach aus dem Asphalt nehmen sollte. Für die Zuladung gibt Suzuki für die fahrfertige 226 Kilogramm schwere GT 190 Kilogramm an. Um die Fuhre wieder zum Stehen zu bringen, arbeiten am Vorderrad 310er Bremsscheiben in Kombination mit radial angeschlagenen Brembo-Monobloc-Vierkolbensätteln. Hinten unterstützt eine 250er Scheibe.

Komplett neues Cockpit

Den Verbrauch gibt Suzuki übrigens mit schlanken 5,3 Litern an. Was wiederum bedeuten würde, dass mit den 19 Litern im Tank über 350 Kilometer zurückgelegt werden können. Zur reisetauglichen Ausstattung der GT gehören Tempomat, USB-Steckdose, ein bidirektionales Quick-Shift-System sowie eine in fünf Stufen verstellbare Traktionskontrolle.

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Komplett neu ist das Cockpit der GSX-S1000 GT.

(Foto: Suzuki)

Erwähnenswert ist auch das komplett neue Cockpit der GT mit einem 6,5 Zoll großen Farb-TFT-Display als Herzstück. Das lässt sich nicht nur nach Bedarf konfigurieren, es bindet auch Smartphones umfassend ein und erlaubt Navigationsanwendungen, Musik-Streaming oder Fahrer-Beifahrer-Kommunikation. Die Kopplung erfolgt für iOS und Android über WLAN oder Bluetooth mithilfe einer speziellen App. Den Strombedarf der mobilen Endgeräte soll dann ein USB-Anschluss neben dem TFT sicherstellen. Die Preise für die Suzuki GSX-S1000 GT starten bei 14.450 Euro beziehungsweise 15.250 Euro.

Quelle: ntv.de, hpr

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