Der Tag

Der TagDas wird heute wichtig

18.04.2023, 07:33 Uhr

Die Ex-Kanzlerin hat nun einen Orden mehr - ob das den Leutchen bei der FDP und anderswo gefällt oder nicht, Tiere spielen eine große Rolle (Haie und Bären) und wir erinnern uns daran, dass wir nie vergessen dürfen. Guten Morgen allerseits, der Tag ist jung, wir starten hoffentlich gut ausgeschlafen und wenn Sie noch hadern: In Berlin zumindest scheint schon die Sonne beim Blick aus dem Fenster hinüber zur Komischen Oper. Ansonsten erwartet uns leider nichts viel Komisches, aber wir machen das Beste draus! Oder? Ich begleite Sie bis 14 Uhr durch den Tag, wenn Sie mir schreiben wollen, hierhin bitte (aber vorher kurz überlegen, ob es wirklich raus muss!): dertag@ntv.de.

  • Mit Beratungen über die Lage in Afrika und die atomare Abrüstung geht das Treffen der G7-Runde wirtschaftsstarker Demokratien in Japan zu Ende. Beim Thema Afrika dürfte es auch um die Gewalt im Sudan und die Lage in der Sahelzone gehen.

  • Die Diskussion über die Zukunft der Atom-Abrüstung und der Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen findet vor dem Hintergrund der Entwicklungen in China und Russland statt.

  • Die ukrainische Führung erhofft sich vom kommenden Treffen im sogenannten Ramstein-Format weitere Unterstützung im Kampf gegen die russischen Angreifer. Die ukrainische Führung klärt zurzeit ihren Bedarf an Waffen und Munition, vor allem für schwere Geschütze.

  • Im Sudan haben sich die schweren Gefechte zwischen den rivalisierenden Lagern der Armee und des Paramilitärs in der Nacht zum Dienstag fortgesetzt. Im seit drei Tagen wütenden Machtkampf zwischen der sudanesischen Armee unter Kommando von Sudans Machthaber Abdel Fattah al-Burhan und den rivalisierenden Rapid Support Forces (RSF) seines Vizes Mohammed Hamdan Daglo haben sich die Fronten weiter verhärtet. Die Zivilbevölkerung ist verstärkt betroffen.

  • Das Bundesverfassungsgericht prüft ab 10.00 Uhr, ob der aktuelle Bundestag nach einem in jeder Hinsicht verfassungsgemäßen Wahlrecht zustande gekommen ist. Die Vorgänger-Regierung aus CDU/CSU und SPD hatte 2020 im Alleingang das Verfahren der Sitzzuteilung geändert. Dagegen hatten die damaligen Oppositionsfraktionen von FDP, Grünen und Linken in Karlsruhe geklagt.

  • Nach jahrelanger Vorbereitung stellt eine unabhängige Arbeitsgruppe um 10.30 Uhr in Freiburg ihren Bericht über sexuellen Missbrauch durch Geistliche vor. Der Report soll aufzeigen, wie Vertuschung und Missbrauch im Erzbistum Freiburg möglich waren. Erzbischof Stephan Burger will bei der Pressekonferenz auf die Enthüllungen reagieren.

Quelle: ntv.de