Der Tag
22. Mai 2025
DSC-3877mit Sebastian Schneider
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21:45 Uhr

Mini-Handys fluten französische Gefängnisse - Polizei beschlagnahmt Hunderte

"Hier finden Sie alle unsere Mini-Handys und Zubehör, die an der Einlasskontrolle keinen Alarm auslösen", so preiste ein französisches Unternehmen seine Mini-Handys an, die so groß sind wie ein Feuerzeug. Und offenbar hatten sie damit Erfolg: Die französische Polizei hat Hunderte Mini-Handys beschlagnahmt, mit denen verurteilte Kriminelle aus dem Gefängnis heraus weiter ihre Geschäfte abwickeln.

Wie die Polizei mitteilte, galt die landesweite Razzia mit dem Namen "Prison Break" gezielt winzigen Mobiltelefonen aus China, die ein Unternehmen in Frankreich verkaufte. Die Website des Unternehmens wurde beschlagnahmt und Daten zur Identifikation von Kunden ausgewertet, hieß es. Bei Durchsuchungen in 66 Haftanstalten in Frankreich seien 164 Handys beschlagnahmt worden, darunter 88 Miniatur-Handys, teilte die Staatsanwaltschaft in Paris mit. Außerdem seien in einem Lagergebäude 500 für den Versand bestimmte Mini-Handys sowie 70.000 Euro Bargeld sichergestellt worden. Gegen den Händler wurden Ermittlungen wegen illegaler Transaktionen eingeleitet und zwei Verdächtige kamen in Untersuchungshaft.

Mini-Handys fluten französische Gefängnisse - Polizei beschlagnahmt Hunderte
21:11 Uhr

Vor über 30 Jahren verurteilt: US-Bundesstaat vollstreckt Todesurteil

Ein verurteilter Mörder ist im US-Bundesstaat Tennessee per Giftspritze hingerichtet worden. Der Mann sei am Donnerstag um 10.47 Uhr (Ortszeit) im Gefängnis in Nashville für tot erklärt worden, teilte die zuständige Strafvollzugsbehörde mit. Er war US-Medien zufolge im Juli 1990 wegen der Ermordung seiner Ehefrau und der beiden Söhne zum Tode verurteilt worden. Bis zum Schluss habe er seine Unschuld beteuert.

Der Verurteilte soll demnach im Oktober 1989 seine Opfer niedergestochen und erschossen haben. Eine Wiederaufnahme seines Falls war 2022 trotz neuer Beweise abgelehnt worden. So wurde die DNA einer unbekannten Person auf einer der Tatwaffen gefunden. Der Richter zeigte sich aber von der Schuld des Verurteilten überzeugt und argumentierte, dass die neuen Beweise nicht zugunsten des Häftlings ausfielen. Die Todesstrafe ist in den USA in mehr als zwei Dutzend der 50 Bundesstaaten zugelassen, in mehreren Bundesstaaten wird sie allerdings de facto nicht mehr vollstreckt.

Vor über 30 Jahren verurteilt: US-Bundesstaat vollstreckt Todesurteil
20:41 Uhr

Prozess gegen "Diddy": Rap-Kollege beschreibt ihn als "Marvel-Superschurken"

In dem Prozess gegen den Musikmogul Sean "Diddy" Combs kommen immer mehr Details ans Licht. Heute sagte Scott Mescudi, besser bekannt als der Rapper Kid Cudi, vor Gericht aus. Dort behauptete er, Combs sei 2011 in sein Haus eingebrochen, nachdem er herausgefunden habe, dass er mit Combs' On-Off-Beziehung, der Sängerin Casandra "Cassie" Ventura, zusammen war. Ventura und Cudi gingen für einige Zeit aus, erzählte er, während sie von "Diddy" getrennt war.

  • Dennoch habe Combs nicht locker gelassen. Cudi erzählte weiter, dass der Musikmogul bei ihm eingebrochen sei. Anschließend, einen Monat später, habe er im Januar 2012 einen Anruf von seinem Hundesitter erhalten, der ihm mitteilte, dass sein Porsche in der Einfahrt brenne. Laut seiner Aussage wurde ein Brandsatz offenbar durch das Dach des Fahrzeugs ins Innere geworfen, sagte Cudi im Zeugenstand.

  • Beide hätten sich im Anschluss für ein klärendes Gespräch in Los Angeles getroffen. Cudi beschrieb Combs als einen "Marvel-Superschurken", wie er "mit den Händen hinter dem Rücken dastand". Beide hätten über die Beziehung zu Ventura gesprochen, Combs sei das Gespräch über ruhig geblieben. Am Ende des Treffens hätten sich Cudi und Combs die Hände geschüttelt, bevor Cudi Combs nach seinem Auto gefragt habe. Combs soll daraufhin geantwortet haben: "Ich weiß nicht, wovon du redest."

Prozess gegen "Diddy": Rap-Kollege beschreibt ihn als "Marvel-Superschurken"
20:18 Uhr

Trump-Regierung verbietet Harvard, internationale Studierende aufzunehmen

Der Streit der US-Regierung mit der Eliteuniversität Harvard lodert schon länger, jetzt sieht es so aus, als würde die Trump-Administration die nächste Eskalationsstufe zünden. Wie die "New York Times" berichtet, verbietet die Trump-Regierung es Harvard künftig, internationale Studierende zu immatrikulieren.

Die Regierung, so schreibt es die NYT, informierte Harvard in einem Brief über die Entscheidung, nachdem es in den vergangenen Tagen ein ewiges Hin und Her um die internationalen Studierenden gegeben hatte. Die Trump-Regierung, genauer das Heimatschutzministerium, wollte umfangreiche Einblicke in die Unterlagen der Eliteuniversität haben. Harvard lehnte dies jedoch ab. Die US-Zeitung bezieht sich dabei auf drei Personen, die mit den Vorgängen vertraut sind.

Trump-Regierung verbietet Harvard, internationale Studierende aufzunehmen
19:45 Uhr

Toter liegt im Kopf von gigantischem Stalingrad-Denkmal

Die riesenhafte Mutter-Heimat-Statue in Wolgograd ist eines der wichtigsten Kriegsdenkmäler Russlands - nun ist in ihrem Kopf ein Mann gestorben. Die Gedenkstätte für die Schlacht von Stalingrad bestätigte den Vorfall in der 52 Meter hohen Figur, wie die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass meldete. Demnach hatte der 68-Jährige bei einer Besichtigung des begehbaren Monuments in schwindelnder Höhe einen Herzinfarkt erlitten. Jede Hilfe sei zu spät gekommen.

Die Gedenkstätte wies Medienberichte zurück, wonach der Aufstieg illegal gewesen sei. Die Besichtigung sei für Teilnehmer einer wissenschaftlichen Konferenz organisiert worden. Die Statue "Mutter Heimat ruft" auf dem Mamajew-Hügel, errichtet 1967, erinnert an die Kämpfe um Stalingrad 1942/43 im Zweiten Weltkrieg. Die Spitze ihres erhobenen Schwertes ragt sogar 85 Meter in die Höhe.

Toter liegt im Kopf von gigantischem Stalingrad-Denkmal
19:10 Uhr

Polizei sucht Datenträger - und findet Unmengen an Pyrotechnik

Bei einer Wohnungsdurchsuchung in Aschersleben in Sachsen-Anhalt hat die Polizei rund 120 Kilogramm Pyrotechnik entdeckt. Darunter waren etwa 36 Kilogramm verbotene gelagerte Explosivstoffe. Außerdem fanden die Ermittlerinnen und Ermittler demnach 83,5 Kilogramm legale Pyrotechnik.

Die Durchsuchung war den Angaben zufolge bereits am Dienstag im Rahmen eines laufenden Verfahrens erfolgt. Der Beschuldigte war zum Zeitpunkt des Einsatzes nicht zu Hause, die Wohnung wurde mithilfe eines Schlüsseldienstes geöffnet. Eigentlich suchten die Ermittler nach Datenträgern - auf die große Menge Pyrotechnik stießen sie dabei eher zufällig.

  • Unter den Feuerwerkskörpern befanden sich laut Polizei unter anderem selbst hergestellte pyrotechnische Erzeugnisse. Ein Teil der sichergestellten Gegenstände gehörte zu den Kategorien 3 und 4, für die eine spezielle Erlaubnis notwendig ist. Auch legal erhältliche Pyrotechnikder Kategorien 1 und 2 wurde demnach über das zulässige Maß hinaus gelagert.

  • Das Landeskriminalamt übernahm die sichergestellte Pyrotechnik und soll sie nun begutachten. Gegen den Mann wird wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt. Nach Einschätzung der Polizei bestand durch die gelagerte Menge ein erhebliches Gefahrenpotenzial für die übrigen Hausbewohner.

Polizei sucht Datenträger - und findet Unmengen an Pyrotechnik
18:38 Uhr

Jahrhundertflut schließt Australier in eigenem Haus ein - Wassermassen bald in Sydney

Es ist ein Hochwasser, wie es Australien nur alle 500 Jahre mal erlebt. Noch vor Beginn der eigentlichen Regensaison schneiden gigantische Wassermassen in der Region New South Wales unzähligen Australiern den Kontakt zur Außenwelt ab. Nun rollt die Flut auf Sydney zu.

Jahrhundertflut schließt Australier in eigenem Haus ein - Wassermassen bald in Sydney
17:46 Uhr

"Macron lädt ...": Söder macht deutschen Spitzenkoch sprachlos

Folgt man Markus Söder auf Instagram, fällt einem auf, dass der bayerische Ministerpräsident am liebsten herzhaft isst. Bei den deutschen Spitzenköchen sorgt seine Social-Media-Kampagne "Söder isst" vor allem für Kopfschütteln. Der Münchner Dreisternekoch Jan Hartwig zieht im "Focus" dabei einen kritischen Vergleich mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. "Macron lädt die besten Köche in den Élysée-Palast ein, Markus Söder verbreitet bei Instagram seine Besuche bei McDonald's", kritisierte Hartwig.

Der "Focus" führte Gespräche mit Köchen mit insgesamt 18 Michelin-Sternen. Dabei sei einhellig die geringe Wertschätzung durch die Politik kritisiert worden. Kein namhafter Politiker lasse sich in Deutschland öffentlich in einem Gourmetrestaurant blicken, sagte der ebenfalls mit drei Sternen dekorierte Edip Sigl. Auch Söder sei nie bei einem der vom "Focus" befragten Spitzenköche zu Gast gewesen. Der saarländische Dreisternekoch Christian Bau sagte dem Magazin, dabei trage die Spitzengastronomie erheblich zur touristischen Attraktivität Deutschlands bei.

"Macron lädt ...": Söder macht deutschen Spitzenkoch sprachlos
17:01 Uhr

Weißes Haus löscht Trumps Rede-Transkripte

US-Präsident Donald Trump ist dafür bekannt, dass er sich eher selten an sein Redemanuskript hält - und gerne abschweift. Das hat mittlerweile auch das Weiße Haus gemerkt. Wie NBC berichtet, verzichtet die offizielle Webseite deshalb nun darauf, die Transkripte seiner Reden in Schriftform zu veröffentlichen. Stattdessen lädt das Weiße Haus - anders als üblich - nur noch Ausschnitte aus seinen Reden hoch. Wie NBC schreibt, sind die Transkripte nach und nach von der Seite verschwunden. Übriggeblieben ist nur noch seine Amtseinführung - der Rest sind Video- und Audio-Dateien.

Die Stenografen der US-Regierung verschriftlichen seine Auftritte zwar weiterhin, aber die Texte werden nicht mehr veröffentlicht. Durch das Bewegtbild sollen die US-Bürgerinnen und Bürger ein vollständigeres Bild ihres Präsidenten erhalten, heißt es aus dem Weißen Haus. Bei US-Vizepräsident JD Vance ändert sich dagegen nichts - seine Reden werden weiterhin vollständig verschriftlicht an Reporterinnen und Reporter verschickt, aber nicht hochgeladen, schreibt NBC.

Weißes Haus löscht Trumps Rede-Transkripte
16:15 Uhr

US-Kleinflugzeug stürzt ab und verwüstet Wohngebiet

Ein Kleinflugzeug ist in einem Wohngebiet in der US-Westküstenstadt San Diego abgestürzt. Die Polizei bestätigt dies auf X und warnt vor ausgelaufenem Treibstoff und Trümmerteilen. Offizielle Angaben zu Verletzten oder Toten gibt es noch keine. Laut dem Sender ABC sollen etwa 15 Häuser bei dem Unglück mit der Cessna beschädigt worden sein. Unbestätigte Aufnahmen in den sozialen Medien zeigen Flammen in einer Wohngegend.

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Gleich 15 Wohnhäuser wurden beschädigt. (Foto: picture alliance/dpa/AP)
US-Kleinflugzeug stürzt ab und verwüstet Wohngebiet
15:41 Uhr

Bundestagsvize weist AfD-"Opfergeschichte" im Saalstreit zurück

Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour weist die behauptete Benachteiligung der AfD-Fraktion bei der Zuteilung von Bundestagsräumlichkeiten zurück. "Man muss nicht aus jedem Problem eine Opfergeschichte kreieren", sagte der Grünen-Politiker im Gespräch mit ntv.de. Nouripour bietet der AfD dennoch weitere Gespräche an. "Für mich ist aber klar: Sollte eine Fraktion tatsächlich Schwierigkeiten mit einem Raum haben, werde ich als Vorsitzender der Bau- und Raumkommission selbstverständlich Lösungen anbieten."

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Darum geht's: der Otto-Wels-Saal. Benannt wurde er nach dem SPD-Vorsitzenden, der sich 1933 öffentlich gegen Hitlers Ermächtigungsgesetze stellte. (Foto: picture alliance/dpa)

Die AfD-Fraktion beansprucht in der sogenannten, seit der Bundestagswahl wabernden Saalschlacht den deutlich größeren Sitzungssaal der SPD für sich. Die Sozialdemokraten kommen auf nur noch 121 Abgeordnete, die AfD zählt nunmehr 150 Mandate in ihren Reihen. "Wahlergebnisse schaffen an sich keine Rechtsansprüche auf bestimmte Räumlichkeiten", sagte Nouripour. "Die SPD argumentiert, dass sie als Regierungsfraktion zusätzlich regelmäßig Vertreter der Ministerien im Saal zulassen muss." Dieses Argument sei "nachvollziehbar."

Der Ältestenrat des Bundestags beschloss per Mehrheitsbeschluss, dass die AfD den ehemaligen Sitzungssaal der FDP zugewiesen bekommt. "Wir Grünen haben in der vorherigen Legislaturperiode mit 118 Abgeordneten in einem Raum getagt, in dem die FDP zuvor mit 80 Abgeordneten saß", sagte Nouripour.

Das gesamte Interview lesen Sie am Abend bei ntv.de.

Bundestagsvize weist AfD-"Opfergeschichte" im Saalstreit zurück
15:12 Uhr

Messerangriff? Elfjähriger an Berliner Schule verletzt - Not-OP

Auf dem Gelände einer Grundschule in Berlin-Spandau ist ein verletzter Elfjähriger gefunden worden. Es stehe eine Straftat im Raum, die Kriminalpolizei befrage Schüler und Lehrer, sagte Polizeisprecher Martin Halweg. Unklar ist aber, ob es sich dabei um einen Messerangriff handelt. Dies berichtet die "Bild"-Zeitung, die Polizei kann das noch nicht bestätigen.

Das Kind kam den Angaben zufolge zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus und wurde operiert, der Zustand sei stabil, sagte Halweg. Mitschüler hatten den Elfjährigen demnach auf dem Gelände der Grundschule am Weinmeisterhorn in der Daberkowstraße gefunden, die Lehrer alarmierten die Polizei und Feuerwehr gegen 11.30 Uhr. Rettungskräfte und Seelsorger waren vor Ort. Weitere Hintergründe sind noch unklar.

Messerangriff? Elfjähriger an Berliner Schule verletzt - Not-OP
14:31 Uhr

USA feuern "Weltuntergangsrakete" Minuteman III ab

Mit dem Start einer Interkontinentalrakete des Typs Minuteman III, die mit Nuklearwaffen bestückt werden kann, wollen die USA ihre Stärke demonstrieren. Die Rakete kann drei Sprengköpfe gleichzeitig transportieren und jeden Ort der Welt erreichen. Bei dem Testflug erreicht sie eine Geschwindigkeit von 24.000 Kilometern pro Stunde.

USA feuern "Weltuntergangsrakete" Minuteman III ab
14:04 Uhr

Schichtwechsel

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Kollege Lukas Märkle entschwindet in den verdienten Feierabend, dafür übernehme ich bis zum späten Abend das Ruder im "Tag". Mein Name ist Sebastian Schneider, bei Fragen, Anmerkungen und Hinweisen schreiben Sie mir gerne: sebastian.schneider@ntv.de.

Los geht's!

Schichtwechsel
13:46 Uhr

Finanzminister Klingbeil legt offen, wie er mit seinem eigenen Geld umgeht

Der neue Bundesfinanzminister Lars Klingbeil geht bei der Geldanlage eher konservativ vor. Seine Ersparnisse lege er "vor allem bei meiner Bank vor Ort in der Lüneburger Heide" an, sagte Klingbeil der "Zeit". Klingbeil hatte vor seinem Eintritt ins Kabinett wenig finanzpolitische Erfahrung und sich vor allem mit Außenpolitik befasst. Klingbeil sagte, er lese als Vorbereitung für sein neues Amt gerade viele Akten und tausche sich mit Fachleuten aus.

Klingbeil bezeichnete es als seine wichtigste Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Mittel aus dem Sondervermögen für die Infrastruktur schnell abfließen. "Die Leute müssen spüren, dass Deutschland wieder besser funktioniert", sagte er. "Das wird auch im Kampf gegen die Populisten helfen."

Finanzminister Klingbeil legt offen, wie er mit seinem eigenen Geld umgeht
13:03 Uhr

"Ekelhafte Rede": AfD sorgt für Kontroverse im Bundestag

Die AfD will den Anspruch auf Einbürgerung auch für gut integrierte Ausländer abschaffen. Ein entsprechender Vorschlag der AfD-Bundestagsfraktion stieß bei allen anderen Fraktionen auf teils heftigen Widerspruch. Die Grünen-Abgeordnete Filiz Polat sagte: "Das Bundesverfassungsgericht im NPD-Verbotsverfahren 2017 ist hier eindeutig: Wenn eine Partei wie die AfD zwischen indigenen Deutschen und Passdeutschen unterscheidet, wenn sie darüber schwadroniert, wer angeblich Träger deutscher Kultur ist und wer nicht, dann ist sie gesichert auf dem Weg zum Parteiverbot."

Für die AfD trug das Vorhaben Gottfried Curio vor. Er sagte mit Blick auf syrische Flüchtlinge: "Mit dem praktisch unveränderten Staatsbürgerschaftsrecht wird der Aufenthalt dieser Gruppe mittels Masseneinbürgerung irreversibel werden."

Der Unionsabgeordnete Detlef Seif kritisierte Curio. Der CDU-Politiker sagte: "Was war das für eine ekelhafte Rede." Ferat Kocak von der Linken forderte die Staatsangehörigkeit für alle, die in Deutschland geboren sind. Er warf der AfD vor, sie wolle die Gesellschaft spalten.

"Ekelhafte Rede": AfD sorgt für Kontroverse im Bundestag
12:34 Uhr

Kontrollen an Deutschlands Grenzen haben ihren Preis

Die Kosten für die wieder eingeführten Kontrollen an den deutschen Grenzen kosten nach Regierungsangaben über 50 Millionen Euro im Halbjahr und dürften durch die jüngste Verschärfung weiter steigen. Das Redaktionsnetzwerk Deutschland zitierte am Donnerstag aus der Antwort der Bundesregierung auf einen Grünen-Anfrage, welche die Kosten von Mitte September 2024 bis Ende März 2025 aufschlüsselt, also noch vor der Intensivierung der Kontrollen durch die neue Bundesregierung.

Demnach fallen für diesen Zeitraum 50,9 Millionen Euro an, davon allein 24,6 Millionen Euro für die Vergütung von Mehrarbeit und 18,9 Millionen Euro für die Kosten für Hotelunterbringung, Verpflegung und Tagegelder.

Kontrollen an Deutschlands Grenzen haben ihren Preis
11:55 Uhr

Skurrile Aktion: Türken müssen öffentlich auf die Waage

"Übergriffig" nennen es manche Bürger, das türkische Programm gegen Übergewicht. Wer einen BMI-Wert von 25 überschreitet, wird zum Gesundheitsamt geschickt und bekommt Tipps fürs Abnehmen. Im europäischen Vergleich hat die Türkei besonders große Probleme mit Fettleibigkeit und Übergewicht.

Skurrile Aktion: Türken müssen öffentlich auf die Waage
11:24 Uhr

Trumps "großes schönes" Billionen-Gesetz nimmt wichtige Hürde

Das umstrittene Steuerpaket von US-Präsident Donald Trump hat im Kongress eine wichtige Verfahrenshürde genommen. Die Republikaner stimmten nach einer seltenen Nachtsitzung mit ihrer knappen Mehrheit im Repräsentantenhaus dafür, die Gesetzesvorlage zur Debatte im Plenum freizugeben. Noch im Laufe des Tages wurde mit der eigentlichen Abstimmung gerechnet. Sollte die Abgeordnetenkammer die Pläne abnicken, würden sie anschließend in den Senat wandern. Dort würde voraussichtlich eine weitere wochenlange Debatte folgen. Ob das Vorhaben jedoch im Repräsentantenhaus überhaupt die erforderliche Mehrheit erhält, ist offen, da es auch bei einigen Republikanern auf Ablehnung stößt. Die Demokraten sind ohnehin geschlossen dagegen.

Während Trump und seine Unterstützer seit Wochen das Vorhaben als "ein großes schönes Gesetz" anpreisen, warnen Ökonomen. Der jetzt 36,2 Billionen Dollar hohe Schuldenberg der weltgrößten Volkswirtschaft könnte in den nächsten zehn Jahren um weitere drei bis fünf Billionen Dollar anwachsen.

Trumps "großes schönes" Billionen-Gesetz nimmt wichtige Hürde
10:59 Uhr

Messer? Verdächtiger Gegenstand in Bus überraschend harmlos

Mit einem magischen Utensil hat ein Mann in einem Linienbus in Bayern einen Polizeieinsatz ausgelöst. Die Beamten wurden alarmiert, weil der 28-Jährige einem elfjährigen Jungen in dem Bus "ein Messer in bedrohlicher Weise gezeigt haben" sollte, wie die Polizei in Kempte mitteilte. Er wurde etwa 15 Minuten später in Untrasried ausfindig gemacht und vorläufig festgenommen.

Bei der Kontrolle stellte sich aber heraus, dass der Mann kein Messer, sondern einen Zauberstab bei sich hatte, der einem Messer ähnlich sah. Da der Mann "psychische Verhaltensauffälligkeiten" zeigte, wurde er stationär in einer Klinik untergebracht. Die Polizei leitete Ermittlungen wegen Bedrohung gegen ihn ein.

Messer? Verdächtiger Gegenstand in Bus überraschend harmlos
10:30 Uhr

Für fünf Millionen Dollar: Trumps "Gold Cards" starten in nächsten Wochen

US-Handelsminister Howard Lutnick hat erklärt, dass die Trump "Gold Card", die es jedem Ausländer ermöglicht, ein Visum für 5 Millionen Dollar zu kaufen, innerhalb weniger Wochen online verfügbar sein wird, berichtet Fox News.

Trump hatte seine Pläne dafür bereits im Februar vorgestellt. Den früheren Angaben zufolge soll das Programm das bisherige Investorenvisum EB5 ersetzen und auch einen Weg zur Staatsbürgerschaft eröffnen. Demnach zielt es auf wohlhabende Menschen ab sowie auf solche mit besonderen Talenten, deren finanzstarke Gönner - seien es Unternehmen oder Einzelpersonen - ihnen das Visum bezahlen.

Für fünf Millionen Dollar: Trumps "Gold Cards" starten in nächsten Wochen
09:50 Uhr

"Fast nie da": Grüner versucht, Markus Söder mit Trick in Landtag zu locken

Im bayerischen Landtag werden nun wirklich alle Register gezogen: Der Ministerpräsident Markus Söder soll mit einer Leberkassemmel dazu bewegt werden, vermehrt an den Sitzungen des Parlaments teilzunehmen. Diesen Versuch startete zumindest der Grünen-Abgeordnete Toni Schuberl. "Letzte Woche habe ich seinen Sitz abgestaubt, heute lege ich noch ein Leberkassemmel drauf", so der Landtagsabgeordnete auf Instagram.

Doch der nebenbei als Food-Blogger aktive Söder - #söderisst - ließ sich von dem Essensangebot nicht anlocken. "Markus Söder war leider wieder nicht in der Arbeit. Eine Leberkassemmel reicht anscheinend nicht. Aber ich bleibe dran", so Schuberl. In der Vergangenheit hatte es bereits immer wieder Kritik daran gegeben, dass der bayerische Ministerpräsident nur unregelmäßig an den Sitzungen des Parlaments in München teilnahm.

"Fast nie da": Grüner versucht, Markus Söder mit Trick in Landtag zu locken
09:24 Uhr

Hofreiter: "Trump ist ein Faschist und ein Naivling"

Anton Hofreiter, Vorsitzender des Europaausschusses, hat US-Präsident Donald Trump einen Faschisten genannt. "Donald Trump ist in gewisser Hinsicht ein Faschist und in gewisser Hinsicht ein Naivling, der von Diktatoren sehr leicht um den Finger gewickelt werden kann", so Hofreiter im RTL/ntv-Frühstart. "Ich bin der Meinung, dass Donald Trump sehr viele und sein Regime sehr viele Anteile von Faschismus in sich trägt. Viele Beobachter in den USA, Faschismusforscher in den USA, haben die große Sorge, dass dieses Regime versucht, die Demokratie und den Rechtsstaat in den USA zu zerstören. Und das muss uns bewusst sein."

"Und dann ist er auch noch hochgradig korrupt, wie man gerade an seiner Reise in die Golfstaaten gesehen hat, der ist ein überhaupt nicht verlässlicher Partner mehr", so der Grünen-Politiker weiter. Aus diesem Grunde müsse Europa die militärischen Fähigkeitslücken, wie etwa in den Bereichen Lufttransport und Satellitenaufklärung, schließen.

Hofreiter: "Trump ist ein Faschist und ein Naivling"
08:34 Uhr

"Tragödie": Hollywood-Star Jodie Foster erhebt Stimme gegen Trump

Hollywood-Star Jodie Foster zeigt sich tief besorgt über die politische Lage in den USA. "Es ist wahr, dass es im Moment schwer ist, in den Vereinigten Staaten zu leben", sagte die 62-Jährige.

Die zweifache Oscar-Preisträgerin antwortete damit auf die Frage, ob die Politik von US-Präsident Donald Trump ein Faktor sei, warum sie gerade lieber in Europa drehe. "Es ist herzzerreißend", sagte Foster. "Und ich muss die Leute immer daran erinnern, dass ich mein Land liebe, obwohl ich eine europäische Ausbildung habe. Ich liebe mein Land, und ich liebe es, Amerikanerin zu sein. Ich weiß, das klingt verrückt, oder?

Es klingt ein bisschen übertrieben patriotisch, aber für mich ist Amerika ein Gefühl, als würde man mit seinem Großvater auf Pferden reiten, die Rolling Stones hören und bis 4 Uhr morgens tanzen. Es sind all diese Dinge, die dich ausmachen. Und es ist sehr schwer, die Tragödie mit anzusehen, die der Demokratie gerade widerfährt."

"Tragödie": Hollywood-Star Jodie Foster erhebt Stimme gegen Trump
08:21 Uhr

Rechtsextreme Attacken häufen sich: "Rückkehr der Baseballschläger-Jahre"

Die Zerschlagung einer mutmaßlichen rechten Terrorzelle aus Jugendlichen und Heranwachsenden zeigt nach Ansicht von Experten, dass die Radikalisierung junger Menschen eine neue Qualität erreicht hat.

In den vergangenen Jahren sei zunehmend zu beobachten gewesen, dass sich junge, gewaltbereite Gruppen bildeten, die teils auch in Kontakt mit rechtsextremen Kleinparteien stünden oder als deren Ableger entstünden, sagte der Leiter des Demokratiezentrums Hessen, Reiner Becker.

Man spreche auch von einer "Rückkehr der Baseballschläger-Jahre" - ein Verweis auf die Skinhead-Kultur der 1990er- und beginnenden 2000er-Jahre. So gebe es etwa eine Gruppierung, die der rechtsextremen Kleinpartei Der Dritte Weg nahestehe. "Feindbilder: Migranten, Geflüchtete, die LGBTQ-Community", sagte Becker.

Rechtsextreme Attacken häufen sich: "Rückkehr der Baseballschläger-Jahre"
07:40 Uhr

Erdbeben erschüttert griechische Urlaubsinseln Kreta und Santorin

Ein Erdbeben der Stärke 6.2 hat am frühen Morgen mehrere griechische Urlaubsinseln erschüttert. Wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte, ereignete sich das Beben vor den griechischen Inseln Kreta und Santorin. Das Epizentrum lag demnach in einer Tiefe von 64 Kilometern etwa 82 Kilometer nordöstlich von Kretas Hauptstadt Heraklion entfernt. Verletzte oder Schäden wurden zunächst nicht gemeldet.

Erst vor einer Woche hatte ein Erdbeben der Stärke 6,1 südlich der Insel Kasos auch auf bei Urlaubern sehr beliebten Ägäis-Inseln wie Kos, Rhodos und Kreta für Erschütterungen gesorgt. Ab Ende Januar waren Tausende Beben rund um Santorini und die Nachbarinseln registriert worden. Eine solche Serie von Beben hatte es in dem Gebiet nach Expertenangaben seit 1964 nicht mehr gegeben.

Erdbeben erschüttert griechische Urlaubsinseln Kreta und Santorin
07:02 Uhr

Radioaktiv kontaminiert: Atombombentests haben verheerende Auswirkungen

Die Marshallinseln im Pazifik mit rund 50.000 Einwohnern waren in den 1940er und 1950er Jahren Schauplatz von 67 Atomwaffentests der USA. Die verheerenden Auswirkungen dieser Tests auf den Bikini- und Eniwetok-Atollen zeigen sich laut einer im Auftrag von Greenpeace erstellten Studie zufolge noch immer. "Noch heute wirken die gesundheitlichen, sozialen und ökologischen Folgen auf den Marshallinseln fort - weit gravierender als von den USA bisher anerkannt", teilte die Organisation mit. Die Folge seien Schätzungen zufolge rund 100.000 zusätzliche Krebstote – viele davon mit verzögerter Wirkung bis weit ins 21. Jahrhundert hinein.

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Strahlenexperten untersuchen die Auswirkungen auf den betroffenen Inseln. (Foto: picture alliance/dpa/Greenpeace)

Die Studie wurde vom Institut für Energie- und Umweltforschung (IEER) erstellt und analysiert erstmals umfassend offizielle Dokumente aus US-Militärdaten, wissenschaftlichen Analysen und medizinischen Quellen von 1945 bis heute. Demnach wurden alle bewohnten Atolle in der Region radioaktiv kontaminiert - aber nur drei der 24 heute bewohnten Atolle erhielten medizinische Hilfe.

Radioaktiv kontaminiert: Atombombentests haben verheerende Auswirkungen
06:57 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

Bundeskanzler Friedrich Merz und sein Verteidigungsminister Boris Pistorius reisen heute nach Litauen. Das baltische Land spielt in der deutschen Sicherheitspolitik eine zunehmend wichtige Rolle.

Die beiden nehmen am feierlichen Aufstellungsappell der Panzerbrigade 45 der Bundeswehr teil. Bis 2027 sollen in dem an Russland grenzenden Land bis zu 5000 deutsche Soldaten stationiert werden - als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.

Das wird heute sonst noch wichtig:

  • Im Bundestag wird über Bundeswehr-Einsätze in Bosnien-Herzegowina (Eufor Althea) und im Libanon (Unifil) diskutiert.

  • In der Plenarsitzung des Europäischen Parlaments soll über den CO2-Grenzausgleichsmechanismus und Zölle auf russische Agrarimporte abgestimmt werden. Zudem soll über die Lage in Gaza diskutiert werden.

  • Der Sachverständigenrat Gesundheit und Pflege stellt das Gutachten "Was muss die neue Bundesregierung unternehmen, damit innovative Arzneimittel weiter allen Patienten zur Verfügung stehen?" vor.

  • Das ifo-Institut veröffentlicht seinen Index zum Geschäftsklima für den Monat Mai.

  • Der Industriestaatenverbund OECD veröffentlicht Zahlen zum BIP-Wachstum seiner Mitgliedstaaten.

  • Auftakt im Prozess wegen Bombendrohungen an mehreren baden-württembergischen Einrichtungen, darunter die israelitische Gemeinschaft in Ulm oder die Polizei-Hochschule in Villingen-Schwenningen.

  • Bundestrainer Julian Nagelsmann gibt sein Aufgebot für das Final Four der Nations League bekannt.

  • Im ersten Spiel der Bundesliga-Relegation empfängt der 1. FC Heidenheim am Abend SV Elversberg (20.30 Uhr / Sat.1/Sky und im Liveticker auf ntv.de).

Über alle Entwicklungen zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine informieren wir Sie im entsprechenden Liveticker.

Soweit ein kurzer Überblick. Über alles Wichtige, was heute geschieht, halten meine Kolleginnen und Kollegen Sie auf dem Laufenden bei ntv.de. Mein Name ist Lukas Märkle und ich versorge Sie bis zum frühen Nachmittag mit spannenden und unterhaltsamen Nachrichten auf diesem Kanal.

Für Fragen, Anmerkungen und Feedback erreichen Sie mich unter lukas.maerkle(at)ntv.de

Starten Sie gut in den Tag!

Das wird heute wichtig
06:33 Uhr

Panzer, Hubschrauber, Soldaten: Erste Details zu Trumps Geburtstagsparade werden öffentlich

Panzer, Dutzende Kampfhubschrauber und Fallschirmspringer: Die US-Armee hat Details einer großen Militärparade in Washington am Geburtstag von Präsident Donald Trump bekannt gegeben. An der Parade, die offiziell zum 250. Jahrestag der Gründung der US-Armee am Tag von Trumps 79. Geburtstag am 14. Juni stattfindet, werden allein knapp 90 Panzer und andere gepanzerte Fahrzeuge teilnehmen, wie Armeesprecher Steve Warren berichtete.

Zudem sollen mehr als 50 Kampfhubschrauber über die Paradestrecke in der US-Hauptstadt hinwegfliegen. Zum Abschluss der Parade sollen Fallschirmspringer vor Trump landen und ihm eine US-Flagge überreichen. Auch ein ganztägiges Fest auf der National Mall und ein Feuerwerk sind geplant. Die Gesamtkosten der Feier bezifferte Warren mit zwischen 25 und 45 Millionen Dollar (22 bis 40 Millionen Euro).

Panzer, Hubschrauber, Soldaten: Erste Details zu Trumps Geburtstagsparade werden öffentlich
06:08 Uhr

"Endlich": Kim Kardashian feiert überraschenden Meilenstein

Reality-TV-Star Kim Kardashian feiert ihren Studien-Abschluss: "Ich habe endlich mein Jurastudium nach sechs Jahren abgeschlossen", schrieb die Unternehmerin und vierfache Mutter in einer Instagram-Story. Sie postete Videos von einer Feier im Kreis von Familie und Freunden, bei der sie den typischen, rechteckigen Absolventenhut trägt.

Die Menschenrechtsanwältin Jessica Jackson, die Kardashian als Mentorin zur Seite stand, gratulierte ihr während der Zeremonie. Kardashian habe mit einem "leidenschaftlichen Wunsch, für Gerechtigkeit zu kämpfen" das Programm begonnen. Sechs Jahre lang habe sie 18 Stunden pro Woche und 48 Wochen im Jahr in die Ausbildung gesteckt, sagte Jackson. "Ich bin so stolz auf sie", pflichtete Schwester Khloé Kardashian in einer Instagram-Story bei.

"Endlich": Kim Kardashian feiert überraschenden Meilenstein
05:49 Uhr

Attacke mit Schusswaffe vor Jüdischen Museum in Washington: zwei Tote

In der Nähe des Jüdischen Museums in Washington sind am Morgen zwei Mitarbeiter der israelischen Botschaft erschossen worden. Die US-Heimatschutzministerin Kristi Noem bestätigte den Angriff auf X.

"Wir untersuchen die Situation und arbeiten daran, mehr Informationen zu erhalten", so Noem. In dem Museum fand laut verschiedenen Medienberichten am Abend eine Veranstaltung junger Diplomaten in der US-Hauptstadt statt.

Der israelische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Danny Danon, verurteilte die Schießerei in einem Social-Media-Posting als "abscheulichen Akt des antisemitischen Terrorismus". Er sagte, Israel sei zuversichtlich, dass die US-Behörden "strenge Maßnahmen gegen die Verantwortlichen ergreifen werden".

Attacke mit Schusswaffe vor Jüdischen Museum in Washington: zwei Tote