Das war Montag, der 6. Februar 2017
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
der Tag neigt sich dem Ende entgegen. Draußen ist es längst zappenduster und nun ist es auch für den "Tag" Zeit, Schluss zu machen. Doch zuvor verrate ich Ihnen noch, was heute auf unserer Seite auf besonderes Interesse gestoßen ist:
Trump-Talk bei Anne Will: Das Ende ist nah
Meine Arbeit ist damit getan. Bleibt mir noch, Ihnen eine geruhsame Nacht zu wünschen. Klicken Sie doch morgen wieder bei uns rein! Wir freuen uns darauf.
EU will nicht an Sanktionen gegen Russland rütteln
Die Europäische Union hält an ihren Sanktionen gegen Russland wegen dessen Vorgehen im Ukraine-Konflikt fest. Die im Zuge der Annexion der Halbinsel Krim vor drei Jahren verhängten Strafmaßnahmen würden nicht gelockert, sagt der britische Außenminister Boris Johnson. Die EU erkennt die Krim als Teil Russlands nicht an und sie fordert, dass sich die Regierung in Moskau an eine in Minsk getroffene Friedensvereinbarungen hält.
Amokalarm in Stuttgart: Polizei sieht keine Gefahr
Schreckminuten in der Stuttgarter Innenstadt: In einem Bildungszentrum wird Amokalarm ausgelöst, Mitarbeiter und Besucher verbarrikadieren sich in den Räumen - das ist bei einem Amokalarm so vorgesehen. Doch schon bald gibt die Polizei Entwarnung. "Wir gehen von einem Fehlalarm aus", sagt ein Polizeisprecher. Ob eine Fehlfunktion der Auslöser für den Alarm war oder ob jemand versehentlich den Alarmknopf gedrückt hatte, muss laut Polizei noch ermittelt werden. Die Menschen aus dem Gebäude wurden von den alarmierten Kräften psychologisch betreut.
Passagiere beseitigen gemeinsam Hakenkreuz-Graffiti
Diese vorbildliche Aktion wollen wir Ihnen nicht vorenthalten: In der New Yorker U-Bahn entdeckten Passagiere Hakenkreuze und antisemitische Schmierereien und entfernten sie gemeinsam.
Auf Fenstern und Werbeplakaten in dem Waggon hatten Unbekannte Nazi-Diktator Adolf Hitler gelobt und gefordert, den jüdischen Staat Israel zu zerstören, wie die "New York Times" berichtet.
Nach betretenem Schweigen sei ein Mann aufgestanden und habe sich mit Hand-Desinfektionsmittel und Taschentüchern an die Arbeit gemacht, berichtet Gregory Locke von der spontanen Aktion.
"Ich habe nie so viele Leute gleichzeitig in ihre Taschen greifen sehen, um nach Taschentüchern und Desinfektionsmittel zu suchen. Innerhalb von etwa zwei Minuten waren alle Nazi-Symbole verschwunden.
Bericht: Bundeswehr soll mehr Airbus A400M bekommen
Die deutsche Luftwaffe soll mehr Transportflieger vom Typ Airbus A400M bekommen als geplant. Statt 13 der Flugzeuge an andere Länder weiterzuverkaufen, solle die Bundeswehr einen "erheblichen Teil" dieser Maschinen behalten dürfen, berichtet die "Süddeutsche Zeitung" vorab. Das Blatt bezog sich dabei auf Planungen des Verteidigungsministeriums, das sich selbst nicht äußerte. Airbus kämpft bei dem viermotorigen Propellerflugzeug immer wieder mit Verzögerungen und Pannen. Ursprünglich war geplant, für die Bundeswehr 60 Exemplare zu bestellen.
Trump wütet gegen "New York Times"
US-Präsident Donald Trump wirft der "New York Times" vor, Berichte über ihn frei zu erfinden: "Die gescheiterte New York Times schreibt in Bezug auf mich totale Fiktion", so Trump via Twitter. Er bezog sich offenbar auf einen Artikel in der Zeitung, in dem zahlreiche Details über Arbeitsabläufe und das tägliche Leben im Weißen Haus in den ersten beiden Wochen von Trumps Präsidentschaft aufgelistet sind.
Die "New York Times" gilt als eines der qualitativ hochwertigsten Zeitungen der Welt. Die Journalisten gewannen 117 Pulitzer-Preise.
Feuer im Volvo-Werk - keine Menschen in Gefahr
Aufregung im wichtigsten Werk des schwedischen Autobauers Volvo Cars: Wie die Feuerwehr mitteilte, brach dort ein starkes Feuer aus. 40 Feuerwehrleute sind im Einsatz, um den Brand im Göteborger Stadtteil Torslanda zu löschen. Menschen seien bei dem Brand nicht zu Schaden gekommen, sagte ein Sprecher von Volvo Cars. Das Feuer habe sich auf ein Gebäude beschränkt, sagte der Sprecher. Es sei unter Kontrolle.
Schweizer Permafrost wird wärmer
In den Schweizer Alpen wird der Permafrost genannte Dauerfrostboden immer wärmer. In 10 bis 20 Metern Tiefe sei die Temperatur im permanent gefrorenen Untergrund teils auf neue Höchstwerte gestiegen, berichteten die Akademien der Wissenschaften Schweiz . Allerdings werden die Temperaturen je nach Standort erst seit 10 bis 25 Jahren gemessen. Am Gipfel des Stockhorns bei Zermatt auf 3400 Metern Höhe sei die Bodentemperatur in der Tiefe von minus 2,6 Grad im Oktober 2011 auf minus 2,0 Grad im Oktober 2016 gestiegen, hieß es.
Videos des Tages
Polizeikamera filmt vorbeifliegenden Meteor
Ein vorbeifliegender Meteor in seiner ganzen Pracht - dieses seltene Spektakel filmte ein Polizist im US-Bundesstaat Wisconsin mit der Kamera seines Einsatzwagens. In dem Video ist ein hell aufleuchtender Streifen am Himmel zu erkennen. Die zuständige Polizeibehörde der Universität Wisconsin in Madison veröffentlichte das Video. Der Nationale Wetterservice von Chicago hatte dazu aufgerufen, Videos und Fotos von dem Meteor zu schicken.
Knöllchen-Panne: Köln zahlt Bußgelder doch zurück
Eine Radarfalle an der A3 sorgt seit einiger Zeit für Ärger: 400.000 Autofahrer wurden versehentlich zur Kasse gebeten. Nun lenkt die Kölner Stadtverwaltung doch ein und will die kassierten Bußgelder zurückzahlen.
Wer sein Geld zurückhaben wolle, könne einen Antrag bei den Behörden stellen, die Bezirksregierung prüfe als "Gnadenbehörde" jeden Einzelfall.
Konkret geht es um 400.000 Fälle, in denen Autofahrer von Februar bis Dezember am Heumarer Dreieck geblitzt worden waren.
Wegen des Baus einer Lärmschutzwand war dort im Februar 2016 die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 auf 60 Kilometer pro Stunde reduziert worden - allerdings fehlte hinter der Baustelle ein entsprechendes Tempolimit-Schild.
Mann filmt heimlich Frauen beim Toilettengang
Ein 62-Jähriger filmt in Bayern heimlich mehrere Frauen beim Toilettenbesuch. Die Polizei entdeckt auf dem Mobiltelefon des Mannes einschlägige Aufnahmen. Laut Polizei filmte er allein am vergangenen Freitag innerhalb einer Viertelstunde sieben Frauen, deren Identität noch nicht bekannt sei. Eine 65-Jährige hatte das Smartphone beim Gang zum Klo in einem Verbrauchermarkt in Senden im Landkreis Neu-Ulm entdeckt und das Personal alarmiert. Die Beamten durchsuchten anschließend auch die Wohnung des Mannes.
Experten kritisieren Sterbebegleitung in Pflegeheimen
Im November 2015 verabschiedete der Bundestag ein Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung - geändert hat sich seitdem nicht viel:
Trotz gesetzlicher Fortschritte gibt es bei der Versorgung sterbender Menschen in Pflegeheimen in der Praxis immer noch große Probleme.
Das sei unter anderem auf eine zu knappe Personaldecke und unzureichendes Wissen bei den Pflegekräften zurückzuführen, hieß es bei einer Experten-Tagung in Bremen.
Besonders problematisch seien unnötige Krankenhauseinweisungen, die das Sterberisiko von Heimbewohnern noch erhöhten, warnte Pflegewissenschaftlerin Christel Bienstein.
Hochbetagte Autofahrerin rammt Nandu
Kurioser Unfall in Mecklenburg-Vorpommern: In der Nähe von Schlagsdorf an der Grenze zu Schleswig-Holstein kollidiert eine 92 Jahre alte Autofahrerin mit einem Nandu. Die alte Dame wird leicht verletzt, das aus Südamerika stammende Tier überlebt den Vorfall nicht. Ende der 1990er Jahre waren einige der bis zu 1,50 Meter großen Vögel einem Züchter in Schleswig-Holstein entkommen. Seither breiten sich die Nandus in Richtung Osten aus. Bei einer Zählung Anfang November 2016 waren mehr als 200 Vögel erfasst worden.
Fette Beute in Pirna: Beamte entdecken 3000 Waffen
300 Schlagringe, 600 Schlagstöcke und 2900 Elektroschocker: Mehr als 3000 Waffen stellt die Polizei im sächsischen Pirna sicher - in einem Kleinwagen.
Die Elektroschocker waren Polizeiangaben zufolge als Taschenlampen getarnt. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Die Beamten durchsuchten den Transporter, nachdem die beiden bei einer Kontrolle keine plausiblen Angaben zu ihrer Ladung hatten machen können.
Die Polizei durchsuchte später auch die Wohnungen der beiden in Berlin und Bremen und fand dabei weitere Beweise.
Vergewaltigung vorgetäuscht - Edona James verhaftet
Transgender-Model Edona James wurde im Gerichtssaal festgenommen. Hintergrund: Die frühere "Promi Big Brother"-Teilnehmerin hatte einen Boxer wegen angeblicher Vergewaltigung angezeigt. Es ging um Sex im Sperrbezirk, Koks und viel Alkohol. Letzte Woche begann der Prozess. Vor Gericht wiederholte James ihren Vergewaltigungsvorwurf. Am Morgen dann die Wende: Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, ruderte James zurück. Nachdem die Richterin beweisen konnte, dass sie Kontakt zu einer Zeugin hatte, gestand sie: "Ich bereue das zutiefst, dass ich diesen Fehler begangen habe" und weiter: "Es gab keine Vergewaltigung."
Syrische IS-Hochburg Al-Bab eingekesselt
Syrischen Regierungstruppen ist es gelungen, die letzte Nachschubroute in die strategisch wichtige IS-Hochburg Al-Bab zu kappen. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärte, gelang es den Soldaten und ihren Verbündeten in der Nacht, die letzte Straße einzunehmen, die Al-Bab mit der Umgebung verbindet.
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"Höhlen-Mann" von Pentling ist tot
Tragisches Ende: Der als Höhlenmensch von Pentling bekanntgewordene Mann aus Bayern ist tot. Seine Leiche wurde in einer Sozialwohnung gefunden, in der der Mann seit seinem Auftauchen gewohnt hatte. Die Todesumstände sind noch unklar.
"Wir wissen aber, dass sein Gesundheitszustand nicht der beste war," sagt Bürgermeisterin Barbara Wilhelm.
Der 65-Jährige war Mitte Dezember in einer schwer zugänglichen Höhle oberhalb der Donau entdeckt worden.
Dort hatte er nach eigenen Angaben mehrere Monate lang gelebt. Kurz vor Weihnachten zog er in eine Sozialwohnung.
Trump: "Ich treffe meine eigenen Entscheidungen"
Donald Trump stellt klar, dass er die Entscheidungsgewalt im Weißen Haus habe. "Ich treffe meine eigenen Entscheidungen, meistens auf der Grundlage von Datenmaterial", twittert Trump.
Mehrere Medien hatten vorher spekuliert, Trump werde von seinen Beratern manipuliert. Insbesondere Stephen Bannon, bis vor kurzem Chef der rechtsgerichteten Medienplattform Breitbart News, und dem rechtskonservativen Strategieberater Stephen Miller wird nachgesagt, großen Einfluss auszuüben. So erschien die "Time" mit einem Titel, der Bannons Konterfei mit der Titelzeile "Der große Manipulator" zeigt.
Schlagzeilen zum Feierabend
Exorzismus-Prozess: Drei Angeklagte voll schuldfähig
Eine Frau kommt im Dezember 2015 bei einer "Teufelsaustreibung" in Frankfurt ums Leben. Stundenlang quälen fünf Südkoreaner eine Verwandte in einem Hotelzimmer, bis sie stirbt. Drei der fünf Angeklagten sind vollständig schuldfähig, wie ein Gutachter nun bestätigt.
Ausdrücklich verneint der Sachverständige einen Zusammenhang zwischen religiösen Überzeugungen und krankhaftem Wahn.
Der Glauben an die Existenz von Geistern, Dämonen oder den Teufel und an ihre Austreibung sei vor dem Hintergrund des Kulturkreises der aus Korea stammenden Angeklagten "nicht per se ungewöhnlich oder abstrus", sagt der Mediziner.
Gerichtsvollzieherin erhält Deckung durch SEK
Eine Gerichtsvollzieherin im rheinischen Kleve hatte den richtigen Riecher, als sie bei einem als gefährlich eingeschätzten Mann vorsprechen sollte. Für ihren Einsatz holte sie sich Unterstützung eines Spezialeinsatzkommandos der Polizei - ihre Befürchtungen erwiesen sich als begründet:
Der 45-Jährige trug bei seiner Festnahme vor seinem Haus eine scharfe Pistole und hatte zudem Drogen dabei.
Nach Angaben des Amtsgerichts hatte sich der Mann trotz eines entsprechenden Urteils geweigert, seine Schulden zu bezahlen.
Er wollte keine Auskunft über sein Vermögen geben und sollte deshalb in Erzwingungshaft genommen werden.
Selbst wenn er seine finanziellen Verhältnisse jetzt offenbart, kommt er nicht so schnell wieder auf freien Fuß. Denn ein Haftrichter erließ Haftbefehl wegen Rauschgifthandels und Mitführens einer Schusswaffe.
Kronjubiläum: Salutschüsse für die Queen
Königin Elizabeth II. ist mit dem heutigen Tag 65 Jahre auf dem britischen Thron. Auch wenn eine Feier nicht erwünscht war, so haben sich die Londoner ein Spektakel nicht nehmen lassen: Die berittene königliche Artillerie feuerte zum Jubiläum Dutzende Salutschüsse ab, der Kanonendonner war weit zu hören. "Das heutige Saphir-Jubiläum kennzeichnet einen außergewöhnlichen Meilenstein für unsere außergewöhnliche Königin", sagt Premierministerin Theresa May. Offizielle Feiern hatte die 90 Jahre alte Queen abgelehnt, denn das Jubiläum fällt auf den Todestag ihres Vaters.
SPD überholt Union in neuer Umfrage
Der "Schulz-Hype" geht weiter: Bereits in den vergangenen Tagen konnte sich die SPD mit ihrem Kanzlerkandidaten Martin Schulz über einen deutlichen Aufwärtstrend in den Umfragen freuen. Nun liegen die Sozialdemokraten sogar vor der Union.
Laut dem aktuellen Meinungstrend des Instituts Insa im Auftrag der "Bild"-Zeitung gewinnen die Sozialdemokraten im Vergleich zur Vorwoche vier Prozentpunkte hinzu und kommen auf 31 Prozent.
CDU/CSU verlieren knapp drei Punkte in der Wählergunst und kommen auf 30 Prozent.
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Las-Vegas-Hochzeit: Witwe muss Rente zurückzahlen
Für die Frau war es angeblich nur ein Urlaubsspaß, doch der könnte sie nun 71.000 Euro kosten: Eine inzwischen 76-Jährige hatte nach dem Tod ihres ersten Mannes in Las Vegas Ende 2002 wieder geheiratet. Als ihr zweiter Mann 2014 starb, beantragte sie erneut eine Witwenrente. Dabei fiel der Rentenversicherung auf, dass sie während der Zeit der zweiten Ehe zu Unrecht die erste Witwenrente weiterbezogen habe. Die Versicherung forderte 71.000 Euro zurück, wogegen die Frau klagte. Ohne Erfolg: Das Landessozialgericht gab der Versicherung recht.
Hier gibt es die ausführliche Meldung.
Teheran: Raketentest war kein Signal an Trump
Der Test-Abschuss einer iranischen Mittelstreckenrakete war nach Darstellung der Führung in Teheran kein Signal an den neuen US-Präsidenten Donald Trump. Man müsse Trump nicht austesten, weil man seine Haltung zu verschiedenen Themen in den vergangenen Tagen gehört habe, heißt es aus dem Außenministerium in Teheran. "Wir kennen ihn ganz gut." Der Iran hatte am 29. Januar, gut eine Woche nach dem Amtsantritt Trumps, eine Mittelstreckenrakete getestet. Der Republikaner warf daraufhin der Islamischen Republik ein "Spiel mit dem Feuer" vor.
Lady Gaga kommt nach Deutschland
Kurz nach ihrem spektakulären Auftritt vor 72.000 Football-Fans beim Super Bowl in den USA kündigt Lady Gaga ihre nächste Tournee an. Auf ihrer "Joanne"-Welttour macht die Sängerin Station in drei deutschen Städten:
Hamburg (29. September/Barclaycard Arena)
Berlin (26. Oktober/Mercedes-Benz Arena)
Köln (28. Oktober/Lanxess Arena)
Kick-off der Lady Gaga Joanne World Tour ist der 1. August in Vancouver, gefolgt von einer Konzertserie in Europa und Großbritannien, bevor sie im November und Dezember nach Nordamerika zurückkehrt.
Deutsche fühlen sich sicher, aber ...
Wie fühlen Sie sich, wenn Sie durch einsame Straßen gehen? Die meisten Deutschen fühlen sich grundsätzlich sicher dabei, wie eine Umfrage im Auftrag der ARD zeigt.
75 Prozent haben demnach auf öffentlichen Plätzen, Straßen oder in Verkehrsmitteln keine Angst.
Doch große Gruppen haben sehr wohl Ängste: Jede dritte Frau (34 Prozent) fühlt sich in Folge der Zuwanderung der vergangenen zwei Jahre unsicher.
Für etwa jeden Dritten (32 Prozent) sind Ausländer und Flüchtlinge die Gruppe, von der sie sich am stärksten bedroht fühlen.
Viele Menschen haben offenbar in den vergangenen zwei Jahren ihr Verhalten geändert. So meiden 62 Prozent aller Frauen abends bestimmte Straßen, Parks oder Plätze.
Schichtwechsel
Liebe Leser,
mein Kollege Volker Petersen hat sich in den wohlverdienten Feierabend verabschiedet. In den kommenden Stunden erfahren Sie von mir das Neueste aus Deutschland und der Welt. Mein Name ist Diana Sierpinski. Wenn Sie Wünsche, Anregungen oder Kritik loswerden möchten, schreiben Sie mir gerne per E-Mail an diana.sierpinski@nama.de oder via Twitter. Ich wünsche Ihnen einen Guten Tag.
Lufthansa fliegt 20 Millionen Rosen
Warum die Lufthansa Cargo zu nächste Woche Dienstag 20 Millionen Rosen befördert? Weil Valentinstag ist. Der (von Postkarten- und Blumenkonzernen vermutlich erfundene) Romantik-Tag lässt die Nachfrage nach Blumen in die Höhe schnellen. Die kommen zumeist aus Südamerika und Afrika und werden nach Frankfurt geflogen. Die Lufthansa hat sogar zusätzliche Flugzeuge gemietet, um der Nachfrage Herr zu werden.
Weggeworfene Lebensmittel meistens noch gut
Wie sehr ärgern Sie sich, wenn Sie wieder die Möhren, die Zucchini oder das Fleisch wegwerfen müssen, weil es verdorben ist? Jeder in Deutschland lebende Mensch dürfte das Problem kennen. Darauf deutet die Statistik hin: Demnach wirft jeder im Durchschnitt 82 Kilo Nahrungsmittel weg. Jedes Jahr. Vor allem Obst und Gemüse landen auf dem Müll, teilt die Initiative "Zu gut für die Tonne" mit. Zwei Drittel wären aber noch verwendbar, heißt es von der Kampagne, hinter der das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft steht.
Frau tot in Wohnung, Bruder verletzt auf Straße
In Offenbach eskaliert am Wochenende ein Familienstreit - am Ende ist eine 46 Jahre alte Frau tot und ein Mann liegt blutend auf der Straße.
Bei dem 49 Jahre alten Mann auf der Straße handelt es sich den Ermittlungen zufolge um den Bruder der Toten.
Die Ermittler gehen davon aus, dass er seine Schwester getötet hat und dann in Selbstmordabsicht aus dem Fenster sprang.
Dabei trug er jedoch keine lebensbedrohlichen Verletzungen davon. Er wurde in Gewahrsam genommen und befindet sich im Krankenhaus.
Ungarische Giftschlamm-Katastrophe wird neu aufgerollt
Es passierte vor sechs Jahren: Im ungarischen Györ brachen die Wände eines Speicherbeckens, das randvoll mit giftigem Schlamm angefüllt war. Die Chemie-Lawine verwüstete drei Dörfer. Zehn Menschen starben, 200 wurden verletzt. Nach der Empörung über das Unglück folgte gleich der nächste Schock: Die Manager des verantwortlichen Unternehmens MAL wurden allesamt freigesprochen - doch die Urteile hat ein Berufungsgericht nun aufgehoben und ein neues Verfahren angeordnet.
Union übt sich in Harmonie
Auto von schwedischem Polizeichef explodiert
In Schweden rätseln Ermittler über die Explosion des Autos eines Polizeichefs.
Der saß zu dem Zeitpunkt nicht darin, das Auto war in einem Villenviertel nördlich von Stockholm geparkt. Er und seine Familie wurden in Sicherheit gebracht.
Was die Explosion ausgelöst hat und wer dafür verantwortlich ist, konnten die Ermittler zunächst nicht sagen. Sie gehen davon aus, dass der Wagen des Polizeichefs gezielt ausgesucht wurde.
Drohungen gegen den Mann seien der Polizei aber nicht bekannt, sagte ein Sprecher in Stockholm.
Schlagzeilen zur Mittagspause
Katalanischer Ex-Präsident und Rebell vor Gericht
Sollte Katalonien ein eigener Staat sein? Der einstige Ministerpräsident der spanischen Region Artur Mas sagte "Ja" und stellte die Frage seinen Wählern. Sein Unabhängigkeitsreferendum vor knapp zweieinhalb Jahren hatte die Zentralregierung aber verboten. Die vertritt die Auffassung, dass alle Spanier darüber entscheiden müssten, was den positiven Nebeneffekt hätte, dass dann vermutlich die Mehrheit gegen eine Unabhängigkeit Kataloniens stimmen würde. Nun wird es ernst für Mas - er steht in Barcelona vor Gericht, weil er das Referendum trotz Verbot durchführen ließ. Der Prozess begann am Morgen, währenddessen demonstrierten Tausende für die Unabhängigkeit der Region. Umfragen zufolge ist die Bevölkerung tief gespalten in der Frage der Unabhängigkeit - mal liegen die Gegner vorn, mal die Befürworter.
Sky und Mirja du Mont reichen Scheidung ein
16 Jahre hat die Ehe zwischen Sky du Mont und seiner Noch-Ehefrau Mirja gehalten, nun wollen sie getrennte Wege gehen. Dass das Paar auseinandergeht, ist schon länger bekannt, nun haben sie die Scheidung eingereicht.
"Wir werden geschieden", sagte der 69-jährige Schauspieler der Illustrierten "Das neue Blatt". "Wir haben alles geregelt, es verläuft alles friedlich."
Mit der 41-Jährigen verstehe sich du Mont aber weiter gut. "Mirja hat noch einen Schlüssel zu meinem Haus", sagte er. Allerdings gebe es "keine harmonischen Trennungen, auch bei uns nicht". Das Wohl der gemeinsamen Kinder stehe an erster Stelle.
Köster analysiert den 19. Spieltag
Syrische Armee schließt Belagerungsring um IS-Bastion
Al-Bab ist eine Bastion des IS in Syrien und liegt westlich von Al-Rakka, der inoffiziellen Hauptstadt der Terrormiliz - und die hat die syrische Armee nun eingekreist und von der Außenwelt abgeschnitten.
Der IS könne jetzt nur noch unbefestigte Wege nutzen, die jedoch nicht sicher seien, weil sie von Artillerie beschossen würden, heißt es weiter. "Ich kann sagen, dass die Stadt Al-Bab vollständig belagert ist", sagte der Leiter der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman.
Al-Bab ist die letzte IS-Hochburg in der Provinz Aleppo. Die Extremisten stehen dort seit Monaten unter Druck. Während die Regierungskräfte von Süden vorgestoßen sind, rücken von Norden her türkische Truppen gemeinsam mit syrischen Rebellen auf Al-Bab vor.
91-Jährige wegen Beihilfe zu Entführung verurteilt
Wenn Menschen mit über 90 noch aktiv am Leben teilhaben können, ist das eine schöne Sache - wobei man ins Zweifeln geraten kann, wenn es sich um kriminelle Aktivitäten handelt. In Aurich ist nun eine 91-jährige Frau wegen Entführung zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden.
Im April 2016 hatten die Angeklagten eine Polizeikontrolle vorgespielt und einen Geschäftsmann aus dem ostfriesischen Leer entführt.
Später forderten sie eine Million Euro Lösegeld. Das Geld wurde zunächst an die heute 91-Jährige überwiesen, von der Bank aber wieder zurückgebucht.
Einer ihrer Komplizen bekam ebenfalls eine Bewährungsstrafe, die anderen beiden müssen mehrere Jahre hinter Gitter.
Japan scheitert mit Aufräum-Aktion im Weltraum
Seit rund 50 Jahren fliegen Menschen ins All und dort machen sie das Gleiche wie auf der Erde: Müll hinterlassen. Es soll mittlerweile 100 Millionen alter Raketen- und Satellitenteile geben, die die Erde umkreisen und neue Raumschiffe gefährden. Herumfliegende Trümmer könnten Lecks in die Außenwände schlagen. Nun hat Japan versucht, ein wenig klar Schiff in den unendlichen Weiten zu machen.
Astronauten wollten ein 700 Meter langes elektromagnetisches Kabel aufspannen, um Weltraumtrümmer in Richtung Erde zu lenken, wo sie in der Atmosphäre verglühen sollten, wie BBC und "Guardian" berichten.
Doch die Mission ging schief - das Kabel löste sich offenbar nicht aus seiner Verankerung. Heute ist das Frachtraumschiff, das im Dezember zur Raumstation ISS gestartet war, wieder zur Erde zurückgekehrt.
USA und Japan testen erfolgreich Raketenabwehr
Von Europa aus mögen die ewigen Drohungen Nordkoreas gegen Südkorea und Japan ein wenig verrückt wirken, vor Ort nimmt man die Bedrohung aber ernst. Nun haben die USA und Japan erfolgreich einen neuen Typ Raketenabwehr getestet, mit dem auch Flugkörper aus der Kim-Diktatur abgefangen werden könnten.
Wie CNN berichtet, schoss ein US-amerikanischer, mit Lenkraketen ausgerüsteter Zerstörer eine Mittelstreckenrakete ab. Die US-Armee bezeichnete die als "Meilenstein" in der gemeinsamen Entwicklung der SM-3-Block IIA-Rakete, die zum Abfangen eingesetzt worden war.
Japan und die USA arbeiten gemeinsam an dem Projekt. Der Erfolg dürfte auch deswegen recht laut verkündet werden, damit man ihn auch in Nordkorea hört.
Gewinn bei Toyota bricht ein
Eigentlich liefen die ersten neun Monate des Geschäftsjahres ganz gut für Toyota. Es wurden immerhin mehr Autos verkauft - doch trotzdem sank der Umsatz. Schuld daran sind steigende Kosten und nachteilige Währungseffekte.
Der Umsatz sank auf 166 Milliarden Euro, das sind sechs Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
Das operative Ergebnis ging auf 11,5 Milliarden Euro zurück - im Vorjahr waren es noch 15,6 Milliarden gewesen.
Insgesamt verkaufte das Unternehmen gut 6,6 Millionen Fahrzeuge, ein Zuwachs von 150.602 Einheiten gegenüber den neun Monaten im Jahr davor.
Das Geschäftsjahr von Toyota endet im Frühjahr.
Schlagzeilen am Morgen
Reallöhne steigen kräftig
Das vergangene Jahr war im Durchschnitt kein schlechtes für Arbeitnehmer in Deutschland. Die Reallöhne stiegen um durchschnittlich 1,8 Prozent, teilt das Statistische Bundesamt mit. Das sei der zweithöchste Wert seit Beginn der Datenreihe im Jahr 2008 gewesen. Noch stärker waren die Reallöhne 2015 gestiegen, und zwar um 2,4 Prozent. Der Grund für die Steigerung im vergangenen Jahr waren aber weniger Lohnerhöhungen als vielmehr die niedrige Inflation.
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Queen zum Jubiläum nicht in Feierlaune
God save the Queen!Kaum ein Monarch ist so lange auf dem Thron gewesen wie Elizabeth II., die britische Königin. Heute vollendet sie ihr 65. Jahr als Staatsoberhaupt des Vereinigten Königreichs. Zum Feiern ist ihr aber wohl nicht zumute. Denn das Jubiläum ist der Todestag ihres Vaters. "Sie wird wahrscheinlich am Montag auf dem Landsitz Sandringham sein", sagt eine Sprecherin des Buckingham-Palastes. So hält die Queen es meistens an dem Jahrestag, gemeinsam mit ihrem Mann Philip. In London gibt es ihr zu Ehren Salutschüsse. Auch Münzen werden zum 65. Thronjubiläum aufgelegt. Das war es dann aber fast auch schon.
Run auf Berlinale-Tickets beginnt
Die Berlinale ist eines der wichtigsten Filmfestivals der Welt und entsprechend groß ist die Nachfrage nach Eintrittskarten. Die beginnt am Donnerstag, aber schon (oder sagen wir lieber "erst") jetzt kann man die ersten Tickets kaufen. Einen Eindruck, wie es an den Kassen zugeht, vermittelt obiger Tweet von heute früh.
Ungewöhnlich viele Flüchtlinge aufgegriffen
Am Wochenende retten Einsatzkräfte ungewöhnlich viele Flüchtlinge auf dem Mittelmeer. Die italienische Küstenwache, die die Rettungseinsätze im Mittelmeer koordiniert, nannte die Zahl von 1500 geretteten Flüchtlingen. Die Gesamtzahl seit Mittwoch stieg auf mehr als 4500 Gerettete - ungewöhnlich viele für die kalte Jahreszeit.
Verfolgungsjagd endet mit Crash gegen Hauswand
Im deutsch-niederländischen Grenzgebiet hat sich am Wochenende ein Mann eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Wie der WDR berichtet, endete diese, als der 23-jährige Mann mit seinem Auto vor eine Hauswand in Kerkrade krachte. Das Auto sei in seine Einzelteile zerlegt worden, der Motorblock über die Straße geflogen. Der Mann habe überlebt und sei ins Krankenhaus gekommen. Da er Alkohol im Blut hatte, hätten die Beamten seinen Führerschein gleich eingezogen.
18 Tote bei Brand in chinesischem Massage-Salon
Die Kunden kamen wegen einer Fußmassage, nun sind 18 von ihnen tot - sie kamen bei einem Brand in einem Fußmassage-Salon in China ums Leben. Warum das Feuer in dem Haus in der Stadt Taizhou (Provinz Zhejiang) ausbrach, ist noch unbekannt.
Mehrere Besucher des Salons seien auf der Flucht vor den Flammen aus den Fenstern gesprungen.
Acht Leichen wurden den Angaben zufolge entdeckt, nachdem das am Sonntag ausgebrochene Feuer gelöscht war. Weitere zehn Opfer starben demnach im Krankenhaus.
Der Massage-Salon im ersten und zweiten Stockwerk eines sechsstöckigen Gebäudes in der Innenstadt von Taizhou wurde komplett zerstört.
Dutzende Clowns feiern Ur-Clown auf ihre Weise
Was machen denn die Clowns da in der Kirche? Dutzende geschminkte Rotnasen haben gestern in London ihres Urvaters gedacht. 1837 starb Joseph Grimaldi, der als Revolutionär der Pantomime und Ur-Clown gilt.
Geschminkt, mit roten Nasen, bunten Hüten und klobigen Schuhen - Männer wie Frauen, Kinder und sogar Babys in Kostümen drängten in die Kirche All Saints, um in einem Gottesdienst singend und betend das Clowntum zu preisen.
Der Gottesdienst wurde erstmals 1946 gefeiert - damals noch in der inzwischen abgerissenen Kirche St. James in Pentonville im Londoner Stadtbezirk Islington, wo Grimaldi beerdigt ist.
Lkw kracht in Bus, 23 Tote in Honduras
Ein schwerer Unfall kostet in Honduras 23 Menschen das Leben. Ein Lastwagenfahrer hatte die Kontrolle über sein Gefährt verloren und krachte in einen Bus mit Dutzenden Menschen an Bord. Laut einem Krankenhaussprecher wurden bei dem Unglück nahe der Hauptstadt Tegucigalpa 39 Menschen verletzt. Der Lkw-Fahrer versuchte zu fliehen, wurde dann aber festgenommen.
Mehr dazu hier.
Mann verfehlt Sprungtuch bei Brand
In Hessen brennt in der Nacht eine Flüchtlingsunterkunft, fünf Bewohner werden dabei verletzt - einer davon schwer, weil er beim Sprung aus dem Gebäude ein Sprungkissen verfehlt. Mit schweren Kopfverletzungen kommt er ins Krankenhaus. Insgesamt 83 Menschen wurden gerettet. Ein fremdenfeindlicher Hintergrund werde ausgeschlossen, so die Polizei. Ursache des Feuers könnte eine brennende Matratze gewesen sein.
Kälterekord in Katar
Wir sind nicht die Einzigen, die frieren müssen. Auch in Katar muss der eine oder andere die Handflächen aneinanderreiben, von einem Fuß auf den anderen hüpfen und seinem gefrorenen Atem hinterherblicken - im Emirat ist es so kalt wie noch nie, seit die Temperaturen aufgezeichnet werden, seit 1964 nämlich. Bislang lang der Kälterekord bei 3,8 Grad, nun wurden auf der Wetterstation Abu Samra 1,5 Grad gemessen. Plus. Heute ist für die Kataris aber alles wieder gut. Am Morgen wurden 13 Grad gemessen.
Das wird heute wichtig
Die von Björn Alexander vorgestellten Wetterprognosen sind zwar nicht besonders aufmunternd, aber vielleicht haben Sie ja gestern schon bei uns dieses Video gesehen. Die Zeit arbeitet für alle Licht-Freunde. Vielleicht motiviert Sie das ja, aufzustehen? Aber ich rede schon wieder zu viel übers Wetter, das wird heute wichtig:
Bei der gemeinsamen Präsidiumssitzung von CDU und CSU in München soll Angela Merkel als Kanzlerkandidatin ausgerufen werden.
Am Nachmittag kommen in München die Spitzen der SPD zu ihren Kollegen von der Union, um Koalitionsfragen zu besprechen. Schwerpunkt ist die Sicherheitspolitiik.
Das Gesetz zum Brexit geht am Nachmittag in die finale Beratung im britischen Unterhaus.
In der zweiten Fußball-Bundesliga gibt es heute ein Duell, das aus der ersten Liga bekannt ist: Der VfB Stuttgart empfängt Fortuna Düsseldorf. ]
Und natürlich erfahren Sie auch heute bei uns, was US-Präsident Trump so twittert und sonst so treibt. Ich heiße Volker Petersen und wünsche einen guten Morgen! Erreichbar bin ich unter volker.petersen (at) nama.de oder bei Twitter.
Wolken, Nebel, teils eisiger Wind
Guten Morgen zum Start in eine neuen Wetterwoche. Und die bringt uns von Nordosten her deutlich kältere Temperaturen und einen teils eisigen Wind. Allerdings wird sich damit auch die Sonne wieder häufiger zeigen. Heute dominieren zunächst aber vielerorts dichte Wolken oder Nebel und vereinzelt fällt etwas Regen oder Schnee mit örtlicher Glättegefahr. Und auch in der Früh kann es bei Werten zwischen minus 3 und plus 3 Grad natürlich teilweise glatt sein. Tagsüber erreichen die Temperaturen in der Osthälfte minus 1 bis plus 4 Grad. Weiter westlich sind immerhin nochmals 4 bis 8 Grad drin. Kommen Sie gut in diesen Tag. Ihr Björn Alexander