Zahlen über Zahlen aus der Wirtschaft. Aber was sagen sie uns? Geht es nun weiter aufwärts oder ist doch eher Hängen im Schacht? Sie sehen vor lauter Wald die Bäume nicht mehr? Bild 1 von 15 | Foto: REUTERS
Kein Problem! Wir hauen eine Schneise durch das Zahlengewirr.Bild 2 von 15 | Foto: picture alliance / dpa
Die deutsche Wirtschaft sendet zu Jahresbeginn tatsächlich widersprüchliche Signale. Aufträge und Stimmung in der exportabhängigen Industrie stiegen wegen des weltweiten Aufschwungs. Bild 3 von 15 | Foto: picture-alliance / dpa/dpaweb
Bei Konsumenten und Dienstleistern dagegen zeigt der Trend nach unten. Ihnen macht der erwartete Anstieg der Arbeitslosigkeit zu schaffen. Bild 4 von 15 | Foto: picture-alliance/ ZB
IFO-GESCHÄFTSKLIMA: Das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer stieg im Januar den zehnten Monat in Folge. Die Stimmung in der Wirtschaft ist damit so gut wie seit Sommer 2008 nicht mehr.Bild 5 von 15 | Foto: picture alliance / dpa
Die 7000 befragten Manager schätzten sowohl ihre Geschäftslage als auch die Aussichten für das nächste halbe Jahr besser ein. Besonders gut läuft es bei den Industriefirmen.Bild 6 von 15 | Foto: picture-alliance/ dpa
"Im Auslandsgeschäft rechnen sie mit einer deutlichen Belebung", begründete Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Bei Einzelhändlern und Dienstleistern trübte sich die Stimmung dagegen ein.Bild 7 von 15 | Foto: picture alliance / dpa
KONSUMKLIMA: Die Furcht vor Arbeitslosigkeit dämpft die Kauflaune der Verbraucher. Das für Februar ermittelte Konsumklima trübte sich den vierten Monat in Folge ein, sagten die GfK-Marktforscher zu ihrer Umfrage unter 2000 Verbrauchern.Bild 8 von 15 | Foto: picture alliance / dpa
Vor allem der drohende Anstieg der Arbeitslosigkeit sowie die etwas abgeschwächte Erholung der deutschen Wirtschaft spielen hierfür eine wesentliche Rolle. Bild 9 von 15 | Foto: picture-alliance/ dpa
Analysten und Anleger gehen davon aus, dass es im kommenden halben Jahr für die Fahrzeugbranche sowie Konsum und Handel bergab gehen dürfte.Bild 10 von 15 | Foto: picture-alliance / dpa
EINKAUFSMANAGERINDIZES:
Während die Industrie ihre Geschäfte im Januar so stark steigerte wie seit fast zwei Jahren nicht mehr, schwächte sich das Wachstum bei den Dienstleistern ab. Die stark auf den Binnenmarkt ausgerichtete Service-Branche machen sinkende Aufträge und steigende Kosten zu schaffen, ergab die Umfrage des Markit-Instituts unter hunderten Einkaufsmanagern.
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Dagegen profitiert die exportlastige Industrie von der Erholung der Weltwirtschaft. Die Nachfrage nach Produkten "Made in Germany" zog vor allem in iChina und Osteuropa an.Bild 12 von 15 | Foto: picture-alliance/ dpa
INDUSTRIEAUFTRÄGE: Die Auftragslage in der Industrie ist deutlich besser als bislang angenommen. Die Unternehmen zogen im November - jüngere Daten liegen noch nicht vor - 2,8 Prozent mehr Aufträge an Land als im Vormonat. Ursprünglich war nur ein Plus von 0,2 Prozent gemeldet worden. Bild 13 von 15 | Foto: picture alliance / dpa
Das Bundeswirtschaftsministerium korrigierte die Daten aber kräftig nach oben, weil in Übersee weit mehr Autos bestellt wurden als zunächst gemeldet. Bild 14 von 15 | Foto: picture-alliance/ dpa
"Der Aufholprozess hat damit weniger als bisher angenommen an Dynamik eingebüßt", hieß es. Der im Oktober erlittene Rückgang von 1,9 Prozent wurde mehr als wettgemacht.Bild 15 von 15 | Foto: picture alliance / dpa