Panorama

Versteigerte Unschuld Entjungferung für 2,3 Millionen Euro

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Verkauft! Alexandra Kefren hat ihre Jungfräulichkeit für 2,3 Millionen Euro versteigert.

(Foto: Youtube)

Seit einem Jahr versucht Alexandra Kefren über eine Escort-Agentur ihre Unschuld zu versteigern. Nun geht für die 18-Jährige "ein Traum in Erfüllung". Für den moralisch zweifelhaften Deal blättert ein Mann über zwei Millionen Euro hin.

Es ist eine Auktion der unmoralischen Art: Kein Auto oder Gemälde, sondern die Unschuld einer 18-jährigen Rumänin stand zum Gebot. Vor knapp einem Jahr ging Alexandra Kefren mit dem ungewöhnlichen Anliegen an die Öffentlichkeit. Über das deutsche Online-Bordell "Cinderella Escort" bot sie ihr erstes Mal an und bekam Angebote aus der ganzen Welt.

Nun hat sich ein Käufer für den moralisch zweifelhaften Deal gefunden. Nach Angaben des Escort-Services handelt es sich dabei um einen Geschäftsmann aus Hongkong. Dieser sei bereit, 2,3 Millionen Euro zu zahlen, um das Model deflorieren zu dürfen.

Für Kefren "geht ein Traum in Erfüllung", wie sie auf der Homepage der Agentur versichert. "Ich bin froh, mich dafür entschieden zu haben, meine Jungfräulichkeit zu verkaufen. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass das Gebot so hoch steigt und wir 2,3 Millionen Euro erreichen." Das ist echt ein wahr gewordener Traum", wird die junge Rumänin zitiert.

Dass es eine Menge kritischer Stimmen für den Verkauf ihres jungfräulichen Daseins gibt, stört die 18-Jährige nicht. "Man empfand es als Tabu, dass ich mit meinem Körper machen darf, was ich will. Doch ich habe daran festgehalten, dass ich lieber meine Jungfräulichkeit verkaufen wollte als an einen zukünftigen Freund zu vergeben, der mich womöglich sowieso irgendwann verlassen hätte." Kefren glaubt, dass viele andere Mädchen die gleiche Einstellung haben.

Keine Ausnahme

Nach Angaben der Agentur haben sich zwischenzeitlich über 300 Mädchen gemeldet, die ihre Jungfräulichkeit unter den Hammer bringen wollen. Es seien Mädchen aus Australien, Europa, Afrika, Nord- und Südamerika.

Die Agentur lässt sich den Sex-Deal übrigens ebenfalls ordentlich entlohnen. Sie behält 20 Prozent des Auktionspreises ein. Dafür arrangiere man das Treffen und begleite Kefren zu dem Date, falls Probleme auftauchten, heißt es.

2016 schockierte Ex-Bachelor-Kandidatin Saskia Atzerodt ihre Fans mit einer Versteigerung. Für eine Nacht mit dem Playmate zahlte ein Unbekannter 36.000 Euro. Nach Angaben von Atzerodt fand das Treffen allerdings nicht statt.

Quelle: ntv.de, dsi