Panorama

Passagiere stranden in Belgrad Falschalarm bei Lufthansa-Bombendrohung

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130 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder mussten die Maschine verlassen.

(Foto: REUTERS)

Schock auf dem Rollfeld: Kurz vor dem Start müssen Dutzende Passagiere eine Lufthansa-Maschine verlassen. Die Behörden hatten zuvor einen "sicherheitsrelevanten Hinweis" erhalten. Doch als die serbische Sonderpolizei den Flieger untersucht, stellt sie fest, dass alles ein Schwindel ist.

Wegen eines Bombenalarms ist auf dem Flughafen von Belgrad ein Flugzeug der deutschen Lufthansa evakuiert worden. Nun stellt sich heraus: Die Bombendrohung war ein Schwindel. Das teilte das serbische Innenministerium mit.

Am frühen Morgen war die Maschine mit 130 Passagieren und fünf Besatzungsmitgliedern evakuiert worden. Kurz vor dem Start des Flugs LH 1411 von Belgrad nach Frankfurt waren die Menschen in Sicherheit gebracht worden, berichteten serbische Medien.

Zuvor hatte es eine telefonische Bombendrohung gegeben. Die Lufthansa in Frankfurt am Main bestätigte, dass nach einem "sicherheitsrelevanten Hinweis" Passagiere und Crew den Airbus A320 verließen.

Anschließend untersuchte eine Einheit der serbischen Sonderpolizei das Flugzeug. Sie konnte nun Entwarnung geben. Passagiere und Crew warteten unterdessen auf den Weiterflug, dessen Zeitpunkt noch nicht feststeht.

Quelle: n-tv.de, fzö/aeh/dpa/rts

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