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Gefälschte Pfandetiketten Polizei fasst Mann mit 26.000 Plastikflaschen

Die Hamburger sind aufgerufen, ihr Leergut als Spende zum Wohnmobilparkplatz auf St. Pauli zu bringen. Foto: Daniel Kockwoldt/dpa/Archivbild

Die gefälschten Pfandetiketten haben einen Wert von etwa 6500 Euro.

(Foto: Daniel Kockwoldt/dpa/Archivbild)

In Bayern stoppt die Polizei einen Lieferwagen, der 26.000 Plastikflaschen mit gefälschten Pfandetiketten geladen hat. Der Mann, der mit den Flaschen ein Geschäft machen will, ist für die Polizei kein Unbekannter.

Gefälschte Pfandetiketten im Wert von etwa 6500 Euro hat die Polizei in Oberbayern in einem Laster gefunden. Beamte kontrollierten den Lieferwagen bereits am Sonntag an der Autobahn 9 bei Freising und fanden darin etwa 26.000 Plastikflaschen mit den falschen Etiketten, wie die Polizei nun mitteilte.

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Nach dem ungewöhnlichen Fund nahmen die Einsatzkräfte am Sonntag den 45-jährigen Fahrer fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut habe der zuständige Richter Haftbefehl erlassen. Der Beschuldigte wurde im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt gebracht und sitzt nun in Untersuchungshaft - unter anderem wegen Verdachts auf Urkundenfälschung.

Es ist nicht das erste Mal, dass der 45-Jährige polizeilich in Erscheinung tritt: Nach Polizeiangaben war der Mann bereits 2019 wegen einer ähnlichen Tat zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.

Quelle: ntv.de, hek/dpa

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