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Rheinland-Pfalz & Saarland Impfzentren im Saarland schließen wie angekündigt

Ein medizinischer Mitarbeiter impft eine Frau. Foto: Jörg Carstensen/dpa/Symbolbild

(Foto: Jörg Carstensen/dpa/Symbolbild)

Saarbrücken (dpa/lrs) - Die drei saarländischen Impfzentren in Saarlouis, Neunkirchen und Saarbrücken stellen an diesem Donnerstag wie geplant ihre Arbeit ein. Die Schließung hatte der Ministerrat im Juli beschlossen, weil man davon ausging, bis Ende September jedem Saarländer ein Impfangebot machen zu können. Danach werden weiterhin niedergelassene Ärzte impfen.

Zwei der Zentren, Saarlouis und Neunkirchen, bleiben laut Plan in einem Stand-by-Betrieb, so dass sie kurzfristig wieder hochgefahren werden können. Auch mobile Impfteams sollten einsatzbereit bleiben. Ein viertes Impfzentrum im Saarland, das von der Bundeswehr in Lebach betrieben wird, stelle seine Arbeit auch am Donnerstag mit einem Abschlussappell ein.

Laut Impfdashboard sind im Saarland bislang 70,6 Prozent der Bevölkerung (Stand Dienstag) vollständig gegen Corona geimpft. Damit liegt das Bundesland bundesweit vorne - nach Bremen auf Platz zwei.

Die saarländische Gesundheitsministerin Monika Bachmann (CDU) wird am Donnerstag im Impfzentrum Saarlouis eine Bilanz zu den Impfungen ziehen und einen Ausblick der Impfstrategie geben.

© dpa-infocom, dpa:210929-99-405712/2

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