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SachsenWaldbrand-Einsatz in Plauen wird zurückgefahren - Kontrollen

17.08.2026, 12:02 Uhr
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Nach einem tagelangen Kampf gegen einen Waldbrand bei Plauen wird der Einsatz zurückgefahren. Ganz abrücken können die Helfer noch nicht.

Plauen (dpa/sn) - Tagelang hat der Waldbrand im "Schwarzen Holz" bei Plauen die Feuerwehr in Atem gehalten, nun ziehen sich die Einsatzkräfte nach und nach zurück. Momentan beschränke sich ihre Arbeit auf Kontrolltätigkeiten, sagte eine Sprecherin der Stadt auf Anfrage. "Der jüngste Regen hat gut getan, war aber nicht genug. Wir müssen die Lage weiter beobachten." Deswegen darf das Gebiet weiterhin nicht betreten werden.

Vor Ort seien noch etwa 10 bis 20 Einsatzkräfte im Einsatz. Nun werde die Löschtechnik Stück für Stück abgebaut. Wann der Einsatz ganz beendet sein wird, konnte nicht gesagt werden. Möglicherweise gebe es weitere Glutnester, hieß es.

Sieben Hektar Wald in Brand

Der Waldbrand war am Dienstagabend zwischen Meßbach und Thiergarten ausgebrochen. Er erstreckte sich auf eine Fläche von rund sieben Hektar. Wegen der Lage in einem Trinkwasserschutzgebiet konnte die Feuerwehr keinen Löschschaum einsetzen. Ihre Arbeit wurde zusätzlich durch die Hanglage und viel Unterholz erschwert.

Quelle: dpa

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