Der Sport-Tag
25. November 2025
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22:40 Uhr

Kompany verkündet "positiven Tag" für den FC Bayern

Bayern Münchens Trainer Vincent Kompany kann im Gipfeltreffen in der Champions League wie erhofft auf seine Leistungsträger Joshua Kimmich und Serge Gnabry zurückgreifen. Die Nationalspieler haben sich für das Auswärtsspiel beim FC Arsenal am Mittwochabend (21 Uhr/DAZN und im Liveticker bei ntv.de) fit gemeldet. "Heute war ein positiver Tag für uns", sagte Kompany am Dienstagabend mit Hinblick auf das Personal: "Hoffentlich haben wir die ganze Mannschaft zur Verfügung."

Bereits am Mittag hatten Kimmich und Gnabry am Abschlusstraining in München teilgenommen. Kimmich war im Bundesligaspiel am vergangenen Samstag gegen den SC Freiburg (6:2) nach seiner Kapselblessur am Sprunggelenk geschont worden, Gnabry hatte wegen Kniebeschwerden pausiert. Gerade beim Flügelspieler "haben wir ein bisschen Angst gehabt, muss ich ehrlich sagen", gestand Kompany. Aber es sehe "gut" aus, "er gibt gute Signale". Ob Gnabry auch ein Kandidat für die Startelf ist, sei eine Frage für Mittwoch. Kimmich dürfte anstelle von Leon Goretzka in der Startelf gesetzt sein.

Kompany verkündet "positiven Tag" für den FC Bayern
21:50 Uhr

Galatasaray kassiert überraschenden Dämpfer in Champions League

Galatasaray Istanbul hat in der Champions League einen Dämpfer im Kampf um das direkte Achtelfinal-Ticket kassiert. Gegen den belgischen Meister Union Saint-Gilloise verloren die Türken um Nationalspieler Leroy Sané und den ehemaligen DFB-Kapitän İlkay Gündoğan mit 0:1 (0:0). Durch die zweite Niederlage der Saison verpasste es Galatasaray, sich in den Top-Acht der Ligaphase festzusetzen.

Promise David (57.) erzielte im Rams Park den Treffer der Gäste, Istanbuls Arda Ünyay sah noch die Gelb-Rote Karte (89.). Gala, das seine einzige Niederlage bislang am ersten Spieltag gegen Eintracht Frankfurt (1:5) kassiert hatte, musste ohne den verletzten Starstürmer Victor Osimhen auskommen. Dafür stand Gündogan nach seiner Oberschenkelzerrung erstmals seit Mitte Oktober wieder in der Startelf, sein Comeback hatte der 35-Jährige als Einwechselspieler bereits am Wochenende in der Liga gegeben.

Galatasaray kassiert überraschenden Dämpfer in Champions League
21:01 Uhr

Guardiola überrascht mit seiner Aufstellung gegen Bayer

Manchester City startet das Champions-League-Duell mit Bayer Leverkusen überraschend ohne Starstürmer Erling Haaland. Der Norweger, der bislang in allen vier Königsklassen-Spielen traf, sitzt in der Partie (21 Uhr bei DAZN und im Liveticker bei ntv.de) zunächst auf der Bank. Teammanager Pep Guardiola schickt eine bessere B-Elf aufs Feld, im Vergleich zur Niederlage in der Liga bei Newcastle United (1:2) nimmt er zehn Änderungen vor.

In seinem 100. Königsklassen-Spiel als City-Coach gibt der Katalane auch Stammtorhüter Gianluigi Donnarumma und zahlreichen anderen Stars eine Pause. So bleiben etwa Phil Foden, Jeremy Doku oder Rayan Cherki zunächst draußen. Im Sturmzentrum beginnt der Ex-Frankfurter Omar Marmoush anstelle von Haaland. Die Rheinländer, die nach zahlreichen Ausfällen mit ihrer derzeit besten Elf auflaufen, hoffen nach dem Befreiungsschlag bei Benfica Lissabon (1:0) zuletzt auf den zweiten Sieg. City ist in der Ligaphase bislang ungeschlagen.

Guardiola überrascht mit seiner Aufstellung gegen Bayer
20:15 Uhr

Slot fühlt sich "schuldig", Wirtz fehlt im Training

Teammanager Arne Slot fühlt sich für die Misere vom FC Liverpool verantwortlich. "Es ist fast lächerlich. Das hätte ich nie erwartet", sagte der 47-Jährige vor dem Champions-League-Spiel am Mittwoch (21 Uhr bei DAZN und im Liveticker bei ntv.de) gegen die PSV Eindhoven über die Horror-Ergebnisse der letzten Wochen.

Die 0:3-Klatsche gegen Nottingham Forest stürzte die Reds am vergangenen Wochenende noch tiefer in die Krise. Acht der letzten elf Pflichtspiele gingen verloren, in der Premier League liegt der LFC nach zwölf Spieltagen nur auf Rang zwölf. "Niemand hätte erwartet, dass wir so viel verlieren würden. Natürlich übernehme ich die Verantwortung dafür und fühle mich schuldig", sagte Slot. Immerhin: In der Champions League liegt Liverpool auf Kurs, gewann drei der ersten vier Spiele.

Auch unter den Spielern habe es nach der "peinlichen" Vorstellung gegen Nottingham intensive Gespräche gegeben. "In den Tagen danach waren wir, ich will nicht sagen wütend, aber wir haben versucht, miteinander zu reden und ehrlich zueinander zu sein", sagte der Niederländer Cody Gakpo.. Nicht mithelfen beim angepeilten Umschwung kann höchstwahrscheinlich Florian Wirtz. Der deutsche Nationalspieler fehlte am Dienstag im Abschlusstraining, zuletzt hatte er nach der Länderspielpause mit muskulären Problemen aussetzen müssen. Slot gab am Abend auf der Pressekonferenz kein Verletzungsupdate.

Slot fühlt sich "schuldig", Wirtz fehlt im Training
19:46 Uhr

Mick Schumacher lässt sich nicht entmutigen

Mick Schumacher hält eine Rückkehr in die Formel 1 nach seinem Wechsel zum IndyCar-Team RLL in Zukunft durchaus für denkbar. In seiner neuen Heimatserie habe es "großartige" Fahrer gegeben, "die auch mit Teams in der Formel 1 in Verbindung waren - aus einem guten Grund. Ich sehe also nicht, warum der Schritt in die IndyCar-Serie diese Tür schließen sollte."

Die Formel 1 sei "etwas Besonderes, aber es sind ebenfalls Einsitzer", erklärte Schumacher. Die genaue Vertragslaufzeit steht noch nicht fest. Zuvor war die Rückkehr in die Formel 1 erneut gescheitert. "Die Situation war hart, aber ich verstehe, dass sie in eine andere Richtung gehen wollten", sagte Schumacher über die Verhandlungen mit dem US-Team Cadillac, das im kommenden Jahr stattdessen mit dem ganz erfahrenen Piloten-Duo Sergio Perez und Valtteri Bottas in seine erste Formel-1-Saison startet.

Die IndyCar-Saison beginnt am 1. März 2026 in St. Petersburg/Florida. Neu sind die Strecken in Arlington und im kanadischen Markham. Highlight des Jahres ist das Indianapolis 500, das am 24. Mai stattfindet. Die Gefahren der Serie nehme er "nicht auf die leichte Schulter", betonte Schumacher: "Aber ich akzeptiere das Risiko."

Mick Schumacher lässt sich nicht entmutigen
18:56 Uhr

FIFA sperrt Ronaldo, der muss diese aber nicht absitzen

Portugal kann zum Auftakt der Fußball-WM 2026 mit Kapitän Cristiano Ronaldo planen. Das Disziplinarkomitee der FIFA sprach nach der Roten Karte des portugiesischen Starstürmers im Qualifikationsspiel gegen Irland ein Spiel Sperre und zwei weitere "auf Bewährung" aus. Beim jüngsten 9:1 gegen Armenien hat Ronaldo demnach seine Sperre bereits abgesessen.

Einem Einsatz Ronaldos zum Start der WM-Gruppenphase steht von Seiten des Weltverbandes nach aktuellem Stand also nichts im Wege, sollte er sich in den kommenden Monaten vorbildlich verhalten. "Wenn Cristiano Ronaldo während der Bewährungszeit einen weiteren Verstoß ähnlicher Art und Schwere begeht, gilt die in der Disziplinarentscheidung festgelegte Sperre automatisch als aufgehoben und die verbleibenden zwei Spiele müssen sofort abgesessen werden", teilte die FIFA in einem Pressestatement auf SID-Anfrage mit.

Ronaldo war bei der 0:2-Niederlage gegen Irland in seinem 226. Länderspiel erstmals im Trikot der Seleção vom Platz geflogen. Der 40-Jährige sah in der 61. Minute wegen eines Ellbogenschlags die Rote Karte.

FIFA sperrt Ronaldo, der muss diese aber nicht absitzen
18:12 Uhr

Bayern-Boss Eberl verrät Details zu Harry-Kane-Gesprächen

Nach Spekulationen um Harry Kane will der FC Bayern München im kommenden Jahr Gespräche über die Zukunft des Torjägers führen. "Wir haben mit Harry einen klaren Fahrplan, dass wir gesagt haben, Anfang des Jahres setzen wir uns hin", sagte Sportvorstand Max Eberl vor dem Abflug des deutschen Fußball-Rekordmeisters nach London. "Ich glaube, Harry zeigt auf dem Platz jedes Spiel, wie wohl er sich fühlt, wie wohl sich seine Familie in München fühlt. Er ist, glaube ich, in der Form seines Lebens."

Kane habe es auch verdient, bei den Ehrungen für den besten Fußballer der Welt "eine Rolle" zu spielen, sagte Eberl. Der 52-Jährige lobte die Vielseitigkeit von Kane und dass sich dieser in den Dienst der Mannschaft stelle. Nach den Spekulationen über ein Interesse des FC Barcelona habe er nicht mit einem müden Lächeln reagiert, aber auch "keine großen Sorgenfalten" gehabt.

Bayern-Boss Eberl verrät Details zu Harry-Kane-Gesprächen
17:32 Uhr

Flug gestrichen: DFB-Star kämpft mit Reise-Ärger

Fußball-Bundestrainer Christian Wück muss einen Tag länger als geplant auf Ann-Katrin Berger verzichten. Die Nationaltorhüterin, die am Mittag in Frankfurt/Main hätte landen sollen, wird nun erst Mittwochfrüh am DFB-Campus erwartet, wie eine Verbandssprecherin mitteilte. Bergers Flug aus den USA sei gestrichen worden. Am Freitag (20.30 Uhr/ZDF) empfängt das DFB-Team im Hinspiel des Nations-League-Finales Weltmeister Spanien in Kaiserslautern.

Während ihre Teamkolleginnen schon am Montag in Frankfurt eintrafen, hatte die 35 Jahre alte Torhüterin einen Tag länger Pause erhalten. Mit ihrem Klub Gotham FC aus New Jersey war Berger am Samstagabend (Ortszeit) noch im Finale der amerikanischen National Women's Soccer League im Einsatz. Gegen die Washington Spirit holte die gebürtige Schwäbin beim 1:0 ihre erste US-Meisterschaft. Neben Berger stehen für die Torhüterinnen-Position noch Wolfsburgs Stina Johannes und Ena Mahmutovic vom FC Bayern in dem 23-köpfigen DFB-Aufgebot.

Flug gestrichen: DFB-Star kämpft mit Reise-Ärger
16:50 Uhr

Versöhnung folgt: Polizeihund verbeißt sich in Hand von Eishockeyspieler

Beim Eishockeyspiel zwischen Dinamo Minsk und CSKA Moskau bringt Polizeihund Spike den Puck aufs Eis. Doch bei der Aktion gerät der Vierbeiner in Unruhe und beißt in die Hand eines Minsker Spielers. Dass Spike eigentlich ganz lieb ist, darf er bei der Versöhnung nach dem Match unter Beweis stellen.

Versöhnung folgt: Polizeihund verbeißt sich in Hand von Eishockeyspieler
16:02 Uhr

FC Bayern warnt vor "Brett"

Harry Kane verkörperte bei seiner emotionalen London-Rückkehr die ganze Vorfreude des FC Bayern München auf Europas Giganten-Gipfel. Im Champions-League-Evergreen beim FC Arsenal will der deutsche Fußball-Rekordmeister seine Super-Saisonbilanz ohne Niederlage ausbauen - und so einen riesigen Schritt zum direkten Achtelfinal-Ticket machen.

"Wir haben einen großartigen Lauf, besonders in der Champions League nach dem Sieg gegen Paris", frohlockte Kane. "Wir müssen versuchen, daran anzuknüpfen." Beim finalen Training vor dem Abflug huschte ihm wiederholt ein Lächeln über das Gesicht. "Arsenal weiß, dass wir ganz gut in Form sind", sagte auch Bayerns Vorstandschef Jan-Christian Dreesen - aber warnte direkt: "Arsenal ist aber nicht ohne Grund der Premier-League-Tabellenführer und mit uns ungeschlagen in der Champions League. Das wird sicherlich ein echtes Brett." Ein Brett wird es aber erst recht für die Londoner, die im Dauerbrenner-Duell gegen den FC Bayern zuletzt ein dankbarer Gegner waren. Drei der vergangenen fünf Partien gingen mit 5:1 an die Münchner.

FC Bayern warnt vor "Brett"
15:21 Uhr

Bundesliga-Traditionsklub verkauft erstmals Stadion-Namensrechte

Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach hat 22 Jahre nach der Eröffnung erstmals die Namensrechte an seinem Stadion verkauft. Der fünfmalige deutsche Meister läuft ab der Saison 2026/27 im "ista-Borussia-Park" auf. Die Vereinbarung gilt zunächst bis 2031 und bringt dem Klub kolportierte fünf Millionen Euro pro Jahr. "Wir bewegen uns in der oberen Hälfte der Bundesliga", sagte Geschäftsführer Stefan Stegemann über das finanzielle Volumen.

In der Bundesliga sind somit nur noch die Namen der Stadien am Millerntor (FC St. Pauli) und an der Alten Försterei (Union Berlin) nicht vermarktet. Das Weserstadion (Werder Bremen) und das Volksparkstadion (Hamburger SV) tragen zwar ihre traditionellen Bezeichnungen, die Rechte sind dennoch verkauft. Ista ist ein Dienstleister zur Abrechnung von Energiekosten und seit Juli bereits Nachhaltigkeitspartner des Klubs. "Wir haben einen tollen Partner. Wir hatten von Anfang an das Gefühl, dass es passt - auch, weil unser Borussia-Park im Namen erhalten bleibt", sagte Stegemann. Eine Verlängerung über 2031 hinaus sei denkbar.

Bundesliga-Traditionsklub verkauft erstmals Stadion-Namensrechte
14:32 Uhr

Skisprung-Geschichte wird geschrieben

Für die besten Skispringerinnen der Welt erfüllt sich bald ein alter Traum: Im Winter 2026/27 soll es erstmals eine Vierschanzentournee für Frauen geben. "Das sind fantastische Neuigkeiten und genau das Signal, auf das wir so lange gewartet haben", sagte Tourneepräsident Manfred Schützenhofer.

Zuletzt war eine Frauen-Tournee am fehlenden Flutlicht in Innsbruck gescheitert. Nun aber einigten sich der Österreichische Skiverband (ÖSV) und das Land Tirol auf eine entsprechende Finanzierung. "Toll, dass nun auch dieses letzte Fragezeichen eliminiert wurde. Vielen Dank an alle, die das ermöglicht haben", so Schützenhofer. Positive Reaktionen kamen auch vom Deutschen Skiverband (DSV). Er habe die Nachricht "mit großer Freude" aufgenommen, sagte DSV-Sportdirektor Horst Hüttel. Er hoffe nun "sehr, dass jetzt auch zeitnah die FIS, die nationalen Verbände und die vier OKs zu einer gemeinsamen Vereinbarung kommen."

Skisprung-Geschichte wird geschrieben
13:35 Uhr

Gute Nachrichten für den FC Bayern vor CL-Kracher

Der FC Bayern kann im Gipfeltreffen der Champions League beim FC Arsenal wie erwartet auf die beiden Fußball-Nationalspieler Joshua Kimmich und Serge Gnabry zurückgreifen. Der Mittelfeldchef und der Offensivspieler nahmen am Dienstag vor dem Abflug nach London am Abschlusstraining noch in München teil.

Kimmich war im Bundesligaspiel am vergangenen Samstag gegen den SC Freiburg (6:2) nach seiner Kapselblessur am Sprunggelenk geschont worden, Gnabry hatte wegen Kniebeschwerden pausiert. Auch Jungstar Lennart Karl (Hüfte) hat keine Probleme mehr und war bei der Einheit dabei, ebenso der lange verletzte Alphonso Davies (Kreuzbandriss). Kimmich dürfte morgen (21 Uhr/DAZN) anstelle von Leon Goretzka in die Startelf rücken. Gnabry ist in der Offensivreihe hinter Torgarant Harry Kane als Ersatz für den rotgesperrten Luis Díaz eingeplant.

Die Bayern führen die Tabelle der Königsklasse nach vier Siegen in vier Spielen an. Arsenal gewann ebenfalls alle seine Begegnungen ist Zweiter, ein Gegentor haben die Gunners noch nicht hinnehmen müssen.

Gute Nachrichten für den FC Bayern vor CL-Kracher
13:11 Uhr

Comeback nach Horrorsturz: Skistar Kilde hat "schlaflose Nächte"

Der frühere Gesamtweltcupsieger Aleksander Aamodt Kilde steht nach quälend langer Leidenszeit unmittelbar vor seinem Comeback im Ski-Weltcup. Er erwäge einen Start beim Super-G am Donnerstag (19 Uhr/Eurosport und Sportschau-Stream) in Copper Mountain, dem ersten Speedrennen im Olympiawinter, sagte der Norweger.

Noch sei er ein wenig unsicher, betonte Kilde, er wolle "nichts Dummes" tun. Eine endgültige Entscheidung will er am Mittwochabend fällen, davor erwarte er "schlaflose Nächte". Ursprünglich war sein Plan, in der kommenden Woche bei den Rennen in Beaver Creek in den Skizirkus zurückzukehren. Das Rennen in Copper wäre "ein Bonus", meinte der Verlobte von Skikönigin Mikaela Shiffrin (USA).

Sein bislang letztes Rennen bestritt Kilde am 13. Januar 2024, als er bei der Abfahrt in Wengen schwer stürzte. Damals zog er sich schwere Verletzungen im rechten Bein und in der linken Schulter zu. In der Folge musste er sich mehreren Operationen unterziehen, der Heilungsverlauf wurde erschwert von zahlreichen Rückschlägen. Noch vor einem Monat konnte Kilde seinen linken Arm nicht über Schulterhöhe anheben.

Comeback nach Horrorsturz: Skistar Kilde hat "schlaflose Nächte"
12:32 Uhr

"Bin Faktor der Spaltung": Trainerlegende verabschiedet sich mit harten Worten

Für Trainerlegende Ettore Messina ist nach sechs Jahren und fünf Titeln beim italienischen Basketball-Spitzenklub Olimpia Mailand Schluss. Der 66-Jährige stellt seinen Posten zur Verfügung, bleibt aber Vorstandsmitglied beim Klub. Es übernimmt der bisherige Assistenzcoach Giuseppe Poeta. "Mir ist klar geworden, dass ich schon seit einiger Zeit zu einem Faktor der Spaltung und damit zu einer Ablenkung geworden bin", teilte Messina in einem offenen Brief mit, der auf der Website des Klubs veröffentlicht wurde.

Messina, einst Trainer der italienischen Nationalmannschaft (1992-1997, 2015-2017) hat Mailand seit 2019 zu drei Meistertiteln und zwei Pokalsiegen geführt. In der Serie A liegt das Team derzeit nur auf dem enttäuschenden achten Platz (5 Siege, 4 Niederlagen), in der EuroLeague standen die Italiener vor dem heute beginnenden 13. Spieltag auf Rang elf (6:6).

Messina hat in Europa viele Erfolge gefeiert. Er holte in Italien insgesamt sieben Meistertitel mit Bologna, Treviso und Mailand, dazu sechs mit ZSKA Moskau in Russland. Viermal triumphierte der erfahrene Trainer in der EuroLeague, je zweimal mit Bologna und Moskau. Von 2014 bis 2019 war Messina Assistenztrainer von Gregg Popovich beim NBA-Klub San Antonio Spurs.

"Bin Faktor der Spaltung": Trainerlegende verabschiedet sich mit harten Worten
11:37 Uhr

Bericht: Füllkrug-Abschied "zu 99 Prozent fix"

Seit einigen Wochen brodelt die Gerüchteküche um Niclas Füllkrug. Zuletzt goss auch der Manager des Stürmers Öl ins Feuer und brachte offen einen Abschied von West Ham United ins Spiel. Bei den Hammers ist derweil wohl eine Entscheidung in der Causa Füllkrug gefallen.

Eigentlich ist der Vertrag des Nationalspielers bei West Ham United noch bis Mitte 2028 datiert, eine Leihe wäre also möglich. Doch das will man beim Premier-League-Klub offenbar nicht. Denn wie Sky berichtet, ist bei West Ham mittlerweile die Entscheidung gefallen, dass Füllkrug im kommenden Winter-Transferfenster nicht nur auf Leihbasis abgegeben werden soll, sondern vielmehr, dass Füllkrug tatsächlich verkauft werden soll.

Sein Ex-Verein Werder Bremen wird immer wieder genannt, daneben sind aber dem Vernehmen nach der FC Augsburg, der VfL Wolfsburg, der VfB Stuttgart und die TSG Hoffenheim interessiert. Die Freigabe zum Wechsel hätte Füllkrug, so Sky, der Pay-TV-Sender geht auch zu 95 bis 99 Prozent davon aus, dass der Wechsel im Winter zustande kommt. Wohin, ist aber noch offen. Neben den deutschen Klubs wurde zuletzt auch Lazio Rom aus der Serie gehandelt.

Mehr zur Situation von Niclas Füllkrug lesen Sie bei unseren Kollegen von sport.de.

Bericht: Füllkrug-Abschied "zu 99 Prozent fix"
11:10 Uhr

DHB-Frauen handeln Rekordprämie aus

Zusätzlicher Anreiz für die deutschen Handballerinnen vor dem Start der Heim-WM: Beim Titelgewinn wird dem Team von Bundestrainer Markus Gaugisch eine Rekordprämie von 425.000 Euro ausgezahlt. Dies verkündete der Deutsche Handballbund (DHB) am Dienstag. Der Wert kommt den 475.000 Euro Siegprämie nahe, die dem Männerteam vor der vergangenen Weltmeisterschaft in Aussicht gestellt worden war.

Die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) bestreitet morgen (18 Uhr/Sporteurope.TV) in Stuttgart das WM-Eröffnungsspiel gegen Außenseiter Island. Weitere Vorrundengegner sind ebenfalls in Stuttgart Uruguay am Freitag und Serbien am Sonntag (jeweils 18 Uhr). Die Hauptrunde, für die sich die jeweils drei besten Teams der acht Vierergruppen qualifizieren, würde Deutschland ebenso wie ein mögliches Viertelfinale in Dortmund bestreiten.

Dies würde sich finanziell schon mit 50.000 Euro auszahlen, danach gibt es schrittweise Erhöhungen. Bei Platz zwei wären 300.000 Euro fällig, der dritte Rang würde mit 200.000 Euro entlohnt.

DHB-Frauen handeln Rekordprämie aus
10:38 Uhr

Absurde Szene: Everton-Profi entschuldigt sich für Schlag - bei seinem Mitspieler

Nach der kuriosen Ohrfeige gegen seinen Mitspieler hat Idrissa Gueye vom englischen Fußball-Erstligisten FC Everton Reue gezeigt. "Ich möchte mich bei meinem Teamkollegen Michael Keane entschuldigen. Ich übernehme die volle Verantwortung für mein Handeln", schrieb der Senegalese in der Nacht zu Dienstag auf seinem Instagram-Account

Was passiert sei, reflektiere nicht, wer er wirklich sei oder die Werte, für die er stehe, sagte der 36-Jährige: "Emotionen können überkochen, aber nichts rechtfertigt so ein Verhalten. Ich werde dafür sorgen, dass so etwas nie wieder passiert."

Gueye hatte gestern Abend im Spiel bei Manchester United (1:0) bereits in der 13. Minute die Rote Karte gesehen. Nach einem gegnerischen Angriff schrie der Mittelfeldspieler wutentbrannt seinen Teamkollegen Keane an, der sich postwendend mit einem kleinen Schubser revanchierte. Doch das wollte Gueye nicht auf sich sitzen lassen und verpasste Keane eine Ohrfeige.

Absurde Szene: Everton-Profi entschuldigt sich für Schlag - bei seinem Mitspieler
09:54 Uhr

"Ein Schock. Für alle": Trainerlegende Hareide hat Hirntumor

Die norwegische Fußball-Trainerlegende Age Hareide hat einen Hirntumor. Das bestätigte die Familie des 72-Jährigen im norwegischen Rundfunk (NRK). "Das war ein Schock. Wirklich. Für uns alle", sagte Hareides Sohn Bendik.

Erste Anzeichen der schweren Erkrankung hatte Hareide im Sommer gezeigt, als der Familie Sprachschwierigkeiten auffielen. Inzwischen hat der ehemalige Coach der norwegischen, dänischen und isländischen Nationalmannschaft eine sechswöchige Strahlentherapie hinter sich und nimmt zusätzlich Chemotherapie-Tabletten ein.

Ansonsten versuche Hareide, sich mit Fußball abzulenken. Er schaue "die ganze Zeit" Spiele im Kreise der Familie. Beim 4:1 der norwegischen Auswahl in Mailand gegen Italien, mit dem Erling Haaland und Co. die erste WM-Qualifikation seit 1998 perfekt machten, war er sogar im Stadion.

Hareide hat als Profi 50 Länderspiele bestritten und war unter anderem eine Saison bei Manchester City aktiv. Er trainierte Vereine in seinem Heimatland, in Schweden und Dänemark und ist der einzige Coach, der Meisterschaften in allen drei skandinavischen Ländern gewonnen hat. Vor einem Jahr war er als isländischer Nationaltrainer zurückgetreten und hatte seine Laufbahn beendet.

"Ein Schock. Für alle": Trainerlegende Hareide hat Hirntumor
09:12 Uhr

"Hat kein Niveau": 1860-Boss wütet gegen FC Bayern

Gernot Mang wütet gegen den FC Bayern: "Der FC Bayern hat mich persönlich beleidigt. Das ist ganz weit weg von Respekt. Wenn man zu mir Hurensohn sagt, ist eine Grenze überschritten", schimpfte Mang nach dem jüngsten Bundesliga-Heimspiel des FC Bayern (6:2 gegen den SC Freiburg). "Das hat für mich gar kein Niveau. Dabei möchte ich es belassen."

Die Bayern-Fans hatten in der Südkurve ein Banner präsentiert, auf dem zu lesen war: "Respekt muss MANG sich verdienen. Du Hurensohn." Der Hintergrund: Der im Juli neu gewählte Präsident von 1860 hatte jüngst Bayern-Präsident Herbert Hainer der Respektlosigkeit bezichtigt. Hainer hatte Mang bei einer Veranstaltung des Bayerischen Fußball-Verbandes nicht erkannt und ihn gefragt, für welchen Verein er denn arbeite. "Ich würde sagen, dass man aus Respekt schon wissen sollte, wen man gegenüber hat. Alle anderen haben das gewusst. Das zeigt wieder: Ein bisschen Demut würde diesem Verein guttun", sagte Mang seinerzeit.

Die 1860-Fans konterten am Sonntag das Spruchband der Bayern-Fans bei ihrem Heimspiel gegen den 1. FC Saarbrücken mit einem eigenen Banner: "Jeder Rote ist ein Hurensohn - weiss MANG schon"

"Hat kein Niveau": 1860-Boss wütet gegen FC Bayern
08:52 Uhr

NFL-Star zerlegt sich selbst: "Kein Platz für solches Maß an Respektlosigkeit"

Nach seiner Spuckattacke hat sich Footballstar Ja'Marr Chase von den Cincinnati Bengals öffentlich entschuldigt. "Was ich getan habe, war falsch", sagte Chase in einer auf Instagram verbreiteten Erklärung. "Die Umstände spielen keine Rolle. Meine Leidenschaft für den Sport ist keine Entschuldigung. In unserem Sport – oder im Leben – gibt es keinen Platz für ein solches Maß an Respektlosigkeit."

Chase spuckte Jalen Ramsey im Duell mit den Steelers (12:34) an, dieser revanchierte sich mit einem Schlag ins Gesicht. Der Verteidiger wurde umgehend des Feldes verwiesen, Chase durfte dagegen weiterspielen und behauptete später, nichts gemacht zu haben. Die Schiedsrichter hatten den Spuckvorfall nicht gesehen. Die NFL sperrte den 25-Jährigen daraufhin nach Ansicht der Videoaufnahmen der Begegnung für das Spiel der Bengals gegen die New England Patriots (20:26).

"Ich möchte mich persönlich bei allen in der Organisation der Pittsburgh Steelers entschuldigen", erklärte Chase nun weiter: "Ich habe zugelassen, dass meine Emotionen in diesem Moment die Oberhand gewinnen. Ich kann nur hoffen und darauf vertrauen, dass ihr wisst, dass nichts davon repräsentiert, wer ich bin – als Sportler, Teamkollege oder als Mensch."

NFL-Star zerlegt sich selbst: "Kein Platz für solches Maß an Respektlosigkeit"
08:31 Uhr

"Wird nicht leicht, aber ...": Verbands-Boss macht klare WM-Ansage

DHB-Boss Andreas Michelmann erwartet von den deutschen Handballerinnen bei der WM im eigenen Land den langersehnten Durchbruch in die Weltspitze. "Es ist keine attraktive Zielstellung zu sagen, bei der Heim-WM wollen wir das Viertelfinale erreichen. Ich finde, dass die klare Zielstellung Halbfinale erlaubt sein muss. Das wird nicht leicht, muss aber das Ziel sein", sagte Michelmann der Deutschen Presse-Agentur vor dem Auftaktspiel gegen Island am Mittwoch (18 Uhr/Sporteurope.TV) in Stuttgart.

Nach Ansicht des 66-Jährigen habe sich die DHB-Auswahl in den vergangenen Jahren unter Bundestrainer Markus Gaugisch gut entwickelt. "Sie ist stärker und stabiler geworden. Jetzt geht es darum, den nächsten Schritt zu schaffen", forderte der Präsident des Deutschen Handballbundes.

Derzeit könne man "bei den großen Turnieren jedes Team schlagen, das im Ranking hinter uns liegt. Um in ein Halbfinale einzuziehen, müssen wir aber eben auch ein Top-Team besiegen. Das ist dann der Punkt, ab dem du als Spitzenmannschaft wahrgenommen wirst", sagte Michelmann .Die deutschen Frauen warten seit 18 Jahren auf eine Medaille bei einem internationalen Großereignis. Damals gab es WM-Bronze.

"Wird nicht leicht, aber ...": Verbands-Boss macht klare WM-Ansage
07:27 Uhr

Schröders gebeutelte Kings krönen Aufholjagd mit Krimi-Sieg

Die Sacramento Kings um Welt- und Europameister Dennis Schröder haben in der Verlängerung einen Heimsieg gegen die Minnesota Timberwolves erzwungen. Beim 117:112 war DeMar DeRozan mit 33 Punkten der Matchwinner für die Kings, die im Schlussviertel noch zweistellig hinten gelegen hatten. Schröder kam wie zuletzt von der Bank und verbuchte sechs Punkte, neun Vorlagen und fünf Rebounds. Die 43 Punkte von Minnesota-Star Anthony Edwards reichten nicht. Sacramento feierte den erst fünften Sieg im 18. Saisonspiel.

In der Eastern Conference hatten die Detroit Pistons zuvor ihren 13. Sieg in Serie eingefahren und damit die beste Serie der NBA-Saison weiter ausgebaut. Gegen die Indiana Pacers, Finalist der vergangenen Saison, gab es ein 122:117.

Schröders gebeutelte Kings krönen Aufholjagd mit Krimi-Sieg
06:43 Uhr

Thomas Müllers Weg zum US-Titel führt über Neuling

Thomas Müller und die Vancouver Whitecaps bekommen es auf dem Weg ins Finale der Major League Soccer mit dem San Diego FC zu tun. Zu Hause gewann der MLS-Neuling gegen Minnesota United FC 1:0 und setzte seine beeindruckende erste Saison in der Liga mit dem Einzug ins Finale der Western Conference fort. Als bestes West-Team der Hauptrunde ist San Diego auch am Samstag (3 Uhr MEZ/Apple TV) Gastgeber im Duell mit Müllers Vancouver.

Die Whitecaps hatten sich bereits am Samstag im Elfmeterschießen gegen Los Angeles FC durchgesetzt und ebenfalls erstmals in der Ära der modernen MLS das Finale der Western Conference erreicht. Müller war mit einem Kopfball am 2:0 beteiligt, wurde kurz vor Schluss beim Stand von 2:1 ausgewechselt und musste den Ausgleich durch Heun-Ming Son in der Nachspielzeit sowie die Verlängerung und das Elfmeterschießen von der Bank verfolgen. Son war dann einer der beiden LAFC-Schützen, die ihren Schuss nicht verwandelten.

Thomas Müllers Weg zum US-Titel führt über Neuling
06:29 Uhr

"Ganz blödes Gefühl": DBS-Vize findet Rückkehr der Russen "hochkritisch"

DBS-Vizepräsident Karl Quade befürchtet trotz der ausgebliebenen Qualifikation von Athletinnen und Athleten für die Paralympics in Mailand und Cortina d'Ampezzo die Anwesenheit einer Delegation aus Russland. "Es wird schon so sein, dass da Nationalfarben auftreten, dass da Funktionäre auftreten, Schiedsrichter, Kampfrichter und alles Mögliche", sagte der 70-Jährige im Interview mit dem Sport-Informations-Dienst (SID): "Das ist schwierig für mich, das muss ich ganz ehrlich sagen."

Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) hatte Ende September die Suspendierungen von Russland und Belarus trotz des Angriffskrieges gegen die Ukraine aufgehoben. Sportlerinnen und Sportlern aus den beiden Ländern wäre somit der Start unter eigener Flagge erlaubt gewesen, eine sportliche Qualifikation war allerdings nicht mehr möglich.

Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) sieht die Entscheidung zugunsten einer Rückkehr russischer und belarussischer Athletinnen und Athleten "hochkritisch", so Quade. Man könne das "eigentlich nicht akzeptieren". Nach Italien fahre er "mit einem ganz blöden Gefühl", so Quade.

"Ganz blödes Gefühl": DBS-Vize findet Rückkehr der Russen "hochkritisch"
06:08 Uhr

Deutsche rechnen nicht mit erneutem WM-Desaster

Deutschland als Fußball-Weltmeister 2026 - daran glauben aktuell hierzulande nur die Wenigsten. Das hat nun eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des "Stern" und von RTL Deutschland ergeben. Demnach glaubt nicht einmal jeder Zehnte (acht Prozent) nach den wankelmütigen Auftritten seit der Heim-EM an den Gewinn des fünften Sterns.

Rund ein Viertel (27 Prozent), und damit der größte Teil der Deutschen, rechnet der Erhebung zufolge mit dem Aus im Viertelfinale, das die DFB-Auswahl auch im vergangenen Sommer bei der EM ereilt hatte. Etwa jeder Fünfte (18 Prozent) traut dem Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann immerhin das Halbfinale, acht Prozent sehen Deutschland als neuen Vize-Weltmeister. Nur jeder Zwanzigste (5 Prozent) erwartet dagegen schon ein erneutes Aus in der Vorrunde wie in Katar 2022 und in Russland 2018.

Deutsche rechnen nicht mit erneutem WM-Desaster
05:42 Uhr

Schon "merkwürdig": Bayer 04 hat arge Probleme bei der Anreise

Fußball-Vizemeister Bayer Leverkusen ist nach massiven Problemen bei der Anreise zum Champions-League-Spiel nach Manchester am Montag erst mit mehreren Stunden Verspätung am Zielort gelandet. Infolgedessen wurde auch die Pressekonferenz vor der Partie beim englischen Spitzenklub Manchester City heute (21 Uhr/DAZN und im Liveticker auf ntv.de) mit Trainer Kasper Hjulmand und Mittelfeldspieler Aleix García erst mit zwei Stunden Verspätung eröffnet.

Wie unter anderem die "Bild"-Zeitung berichtete, war der Charter-Flug der Leverkusener bereits auf dem Rollfeld des Flughafens Köln/Bonn Richtung Startbahn unterwegs, als der Flieger wieder kehrt machte. Grund seien Probleme mit der Gepäckverladung gewesen. Mit rund einer Stunde Verspätung hob die Maschine ab. Doch auch in Manchester lief es dann nicht reibungslos, erst eine Stunde nach der Landung sollen Team und Trainerstab das Flugzeug verlassen haben.

Die Vorbereitung auf das Spiel gegen das Star-Ensemble von Teammanager Pep Guardiola sollen die Probleme aber nicht beeinträchtigt haben. "Nein, nein, nein", sagte Hjulmand auf Nachfrage nachdrücklich: "Beim Anstoß werden wir bereit sein." Die vielen Pannen seien ihm durchaus "merkwürdig" vorgekommen, gab der Däne schmunzelnd zu: "Aber so ist es manchmal." Das Schlimmste sei das Warten vor dem Ausstieg gewesen, ergänzte Aleix García: "Es war eine lange Reise."

Schon "merkwürdig": Bayer 04 hat arge Probleme bei der Anreise