Der Sport-TagMick Schumacher lässt sich nicht entmutigen
Mick Schumacher hält eine Rückkehr in die Formel 1 nach seinem Wechsel zum IndyCar-Team RLL in Zukunft durchaus für denkbar. In seiner neuen Heimatserie habe es "großartige" Fahrer gegeben, "die auch mit Teams in der Formel 1 in Verbindung waren - aus einem guten Grund. Ich sehe also nicht, warum der Schritt in die IndyCar-Serie diese Tür schließen sollte."
Die Formel 1 sei "etwas Besonderes, aber es sind ebenfalls Einsitzer", erklärte Schumacher. Die genaue Vertragslaufzeit steht noch nicht fest. Zuvor war die Rückkehr in die Formel 1 erneut gescheitert. "Die Situation war hart, aber ich verstehe, dass sie in eine andere Richtung gehen wollten", sagte Schumacher über die Verhandlungen mit dem US-Team Cadillac, das im kommenden Jahr stattdessen mit dem ganz erfahrenen Piloten-Duo Sergio Perez und Valtteri Bottas in seine erste Formel-1-Saison startet.
Die IndyCar-Saison beginnt am 1. März 2026 in St. Petersburg/Florida. Neu sind die Strecken in Arlington und im kanadischen Markham. Highlight des Jahres ist das Indianapolis 500, das am 24. Mai stattfindet. Die Gefahren der Serie nehme er "nicht auf die leichte Schulter", betonte Schumacher: "Aber ich akzeptiere das Risiko."