Der Sport-Tag

Der Sport-TagBecker ist Agassis Karriereende "ein bisschen peinlich"

27.04.2020, 10:56 Uhr
imago76268333h
Andre Agassi weint - und Benjamin Becker war dran Schuld. (Foto: imago/ZUMA Press)

Der frühere Tennisprofi Benjamin Becker empfindet es als unangenehm, dass er als Außenseiter 2006 die Karriere von US-Star Andre Agassi beendet hat. "Mir war es ein bisschen peinlich, dass er gegen mich verloren hat. Ich habe mich damit nicht so richtig abfinden können, dass es gegen mich war und nicht gegen einen Andy Roddick oder gegen einen Größeren", sagte der Saarländer der Deutschen Presse-Agentur vor Agassis 50. Geburtstag am Mittwoch.

Bei den US Open 2006 hatte der Qualifikant in der dritten Runde den schwer angeschlagenen Agassi mit einem Vier-Satz-Sieg in den Tennis-Ruhestand geschickt. "Es waren meine ersten US Open. Ein Traum von mir war, noch einmal gegen Agassi zu spielen. Dass es so passiert ist, war natürlich gigantisch", erinnert sich Becker

Quelle: ntv.de