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Der Sport-TagBerater enthüllt Mega-Zoff um Mario Götze beim BVB

05.03.2026, 07:32 Uhr

Im Jahr 2013 zog es Supertalent Mario Götze von Borussia Dortmund zum FC Bayern - einer der meistdiskutierten Transfers der Bundesliga-Geschichte. Star-Berater Volker Struth schildert erneut in eindringlichen Worten, wie sehr es damals hinter den BVB-Kulissen krachte. Der damalige Dortmunder Spordirektor Michael Zorc habe ihn "durchbeleidigt wie kein anderer" in seiner 20-jährigen Tätigkeit als Spieleragent, blickte Struth im "Bild"-Podcast "Phrasenmäher" zurück.

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Wiedergeben, was ihm Zorc damals genau an den Kopf warf, wollte Struth nicht. "Ich bin glaube ich zu alt geworden, um das nochmal zu wiederholen. Die waren nicht oberhalb der Gürtellinie", erklärte er lediglich. Was war passiert? Götzes damaliger BVB-Vertrag enthielt eine Ausstiegsklausel über 37 Millionen Euro. Diese zog der FC Bayern, nachdem es zur Einigung mit dem späteren WM-Finaltorschützen gekommen war - und den Schwarz-Gelben waren in der Personalie die Hände gebunden.

Struth war laut eigener Aussage gar nicht begeistert vom Wechsel seines Klienten zum FC Bayern. Er habe dabei "ein Scheißgefühl" gehabt, betonte der Berater, "und wenn es nach mir gegangen wäre, hätte es diesen Transfer nicht gegeben".

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Quelle: ntv.de