Montag, 03. Juni 2019Der Sport-Tag

Heute mit Christoph Rieke und Tobias Nordmann
19:57 Uhr

Lautern bekommt Lizenz für dritte Liga

Aufatmen beim 1. FC Kaiserslautern: Der viermalige deutsche Meister hat vom Deutschen Fußball-Bund die endgültige Spielgenehmigung für die kommende Drittliga-Saison erhalten. Nach Erfüllung der Mitte April vom Verband gestellten Auflagen und Bedingungen sind die Roten Teufel auch in der Spielzeit 2019/20 in der dritthöchsten deutschen Spielklasse vertreten.

  • FCK-Geschäftsführer Michael Klatt sprach den Mitarbeitern des Vereins einen besonderen Dank für ihre engagierte Arbeit aus. "Auch bei unseren Finanzpartnern, mit denen wir insbesondere in den vergangenen Wochen erfolgreiche Gespräche geführt haben, möchten wir uns ausdrücklich bedanken", sagte Klatt.
  • Die Pfälzer hatten wegen einer Finanzierungslücke im Etat um die Lizenz bangen müssen. Durch den vor knapp zwei Wochen vertraglich fixierten Einstieg des Luxemburger Unternehmers Flavio Becca, der dem Verein zunächst ein Darlehen über 2,6 Millionen Euro gewährt, konnte diese geschlossen werden. Vom Finanzpartner Quattrex fließen zudem 2,5 Millionen Euro plus erfolgsabhängige Bonuszahlungen.
19:21 Uhr

Hamilton hält weitere fünf Jahre in Formel 1 für möglich

Wenn ihn die Konkurrenz weiter gewähren lässt, sollte das kein Problem sein: Der fünfmalige Weltmeister Lewis Hamilton denkt noch lange nicht an das Ende seiner Formel-1-Karriere.

  • "Ich kann sicher noch fünf Jahre machen. Ich kann weitermachen, so lange ich kann - bis es mir keinen Spaß mehr macht", sagte der Mercedes-Pilot in der Sendung "My Next Guest Needs No Introduction" von US-Talker David Letterman bei Netflix.
  • Wenn er jetzt zurücktreten würde, hätte er das Gefühl, "etwas zu verschwenden".
  • Dann verwies der Brite auf Rekordweltmeister Michael Schumacher als Vorbild: "Michael ist mit 38 Jahren zurückgetreten, ich bin 33", sagte Hamilton.
  • Vor dem Großen Preis von Kanada am Sonntag (ab 20.10 Uhr bei RTL und im Liveticker auf n-tv.de) in Montréal führt Titelverteidiger Hamilton in der WM-Wertung mit 17 Punkten Vorsprung vor seinem finnischen Teamkollegen Valtteri Bottas.
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18:30 Uhr

Stadionname: Werder-Ultras wüten gegen Klubführung

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Wird ab der kommenden Saison wohl um einen umstrittenen Sponsorentitel erweitert: Der Name des Werder-Stadions.

(Foto: imago images / Oliver Ruhnke)

Es gibt wahrlich schönere Namen für Fußballstadien als den neuen für die Heimstätte des SV Werder Bremen: Übereinstimmenden Medienberichten zufolge wird der Bundesligist in den kommenden zehn Spielzeiten im "Wohninvest Weserstadion" spielen - und dafür jährlich drei Millionen Euro vom Immobilien-Unternehmen "Wohninvest Holding GmbH" kassieren. Das stößt vielen Werder-Fans bitter auf. Mehrere grünweiße Ultra-Gruppierungen haben nun einen offenen Brief verfasst, in dem sie der SVW-Geschäftsführung "Scheinheiligkeit" vorwerfen. Denn: Diese habe dem Fan-Beirat - einem Gremium aus Ultra-Gruppen und Fanklubs - ursprünglich zugesichert, über die Entwicklung und einen möglichen Verkauf des Namens zu informieren. In der Mitteilung wird nun ein "intransparentes und unehrliches Handeln" gegenüber den Fans moniert. Abschließend appellieren die Gruppierungen an die Klubführung, "noch einmal genauestens zu überlegen, ob man seine Unterschrift unter diesen Vertrag setzen will oder ob es nicht durchaus auch andere Lösungen geben kann".

17:24 Uhr

Real will Millionenforderung für Jovic wohl akzeptieren

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Spielt wohl bald im königlichen Weiß von Real: Eintracht-Stürmer Jovic.

(Foto: imago images / Lackovic)

Die Fußball-Bundesliga wird wohl bald einen ihrer derzeit treffsichersten Stürmer verlieren. Nach einem Bericht der spanischen Sportzeitung "Marca" steht Luka Jovic vor einem Wechsel von Eintracht Frankfurt zu Real Madrid. Demnach fordern die Hessen jetzt 70 Millionen Euro für den 21-Jährigen - letztlich würden sich die Vereine wohl auf eine Summe zwischen 65 und 70 Millionen Euro einigen, heißt es. In der vergangenen Saison erzielte Jovic 27 Pflichtspieltore, allein 17 davon in der Bundesliga.

16:43 Uhr

Aus für "Icke": Häßler ist nicht mehr Trainer von Berlin United

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"Icke" hat fertig: Thomas Häßler ist nicht mehr Cheftrainer beim Sechstligisten Berlin United. Das erklärt der Klub auf seiner Facebook-Seite und bedankt sich beim 1990er-Weltmeister für eine "erfolgreiche Spielzeit 2018/19, die mit dem Aufstieg als Landesligameister in die Berlin-Liga gekrönt werden konnte". Häßler werde dem Verein aber erhalten bleiben. "Aller Voraussicht nach in anderer Funktion" hieß es. Warum er als Trainer aufhört, wird nicht erklärt. Häßlers Nachfolger wird Fabian Gerdts.

16:12 Uhr

"Abgekotzt", "nicht glaubwürdig": Platini attackiert Infantino

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Michel Platini (re.) hält nicht (mehr) viel von Fifa-Chef Gianni Infantino.

(Foto: dpa)

Der frühere Uefa-Präsident Michel Platini hat den Fifa-Chef Gianni Infantino kurz vor dessen erwarteter Wiederwahl mit scharfen Worten attackiert. "Für mich ist er nicht glaubwürdig als Fifa-Präsident, und er hat auch nicht die Legitimität, um den Fußball zu repräsentieren", sagte Platini in Paris in einer Runde mit europäischen Zeitungen. "Nur weil du Kugeln (bei Auslosungen) gezogen hast, kannst du nicht die Fifa repräsentieren." Unter Platini als Chef der Uefa hatte der Generalsekretär Infantino stets die Loszeremonien unter anderem für EM's und die Champions League sowie Europa League geleitet. In seiner Uefa-Funktion sei er ein guter Jurist gewesen, sagte Platini über den ehemaligen Weggefährten. "Aber wie kann jemand, der zehn Jahre lang ständig über die Fifa abgekotzt hat, sich selbst als Fifa-Präsident wiederfinden? Ich war überrascht, dass er als Präsident kandidiert", sagte Platini.

Mehr zu Infantino und seiner wahrscheinlichen Wiederwahl lesen Sie hier!

15:15 Uhr

Bienenschwarm erzwingt Pause bei MLB-Spiel - und stirbt

Eine Spielunterbrechung der besonderen Art hat ein Bienenschwarm in der Major League Baseball (MLB) erzwungen. Im dritten Inning zwischen den San Diego Padres und den Miami Marlins musste die Partie für 28 Minuten unterbrochen werden, nachdem sich die Insekten auf einem Mikrofon in der Nähe der Ersatzbänke niedergelassen hatten. Die Spieler verließen wegen der ungebetenen Besucher das Feld, bevor sich ein Kammerjäger in einem Imkeranzug den Bienen auf einer Leiter näherte und sie mit einem Spray tötete. Ein Albtraum für Tierschützer. Auch für Fans der Padres endete der Tag bitter: Ihr Team unterlag den Gästen 3:9.

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14:56 Uhr

DFL erteilt allen 36 Profiklubs die Lizenz

Aufatmen von Kiel bis Freiburg: Alle 36 Klubs der Bundesliga und der 2. Liga erhalten die Lizenz für die kommende Saison.

  • Die Entscheidung des Lizenzierungsausschusses gab die Deutsche Fußball Liga (DFL) auf ihrer Internetseite bekannt.
  • Die DFL überprüfte "neben der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Clubs auch infrastrukturelle, rechtliche, personell-administrative, medientechnische und sportliche Kriterien", hieß es in der Mitteilung.
  • Im Herbst müssen die Klubs für die dann laufende Spielzeit 2019/2020 satzungsgemäß erneut ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit dokumentieren.
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14:36 Uhr

Barty und Keys ziehen ins Viertelfinale von Paris ein

Ashleigh Barty aus Australien und Madison Keys aus den USA stehen bei den French Open in Paris im Viertelfinale.

  • Barty, die in der dritten Runde Andrea Petkovic in zwei Sätzen bezwungen hatte, gewann gegen die US-Amerikanerin Sofia Kenin mit 6:3, 3:6, 6:0.
  • Bartys Viertelfinalgegnerin Keys, Nummer 14 der Weltrangliste, besiegte die Tschechin Katerina Siniakova mit 6:2, 6:4.
  • Für Barty, Nummer acht der Weltrangliste, ist das Erreichen des Viertelfinales der größte Erfolg bei einem Grand Slam.
  • Bereits am Vortag waren Vorjahresfinalistin Sloane Stephens (USA), Johanna Konta (Großbritannien), Petra Martic (Kroatien) und Marketa Vondrousova (Tschechien) ins Viertelfinale eingezogen.
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13:50 Uhr

Süle kann Reaktion von "Bombentyp" Boateng verstehen

Was wird aus Jérôme Boateng? Auf die Empfehlung von Klubpräsident Uli Hoeneß, den FC Bayern München zu verlassen, erwiderte der Innenverteidiger, dass er nicht wegrennen werde. Sein Abwehrkollege Niklas Süle kann das nachvollziehen.

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Dicke Kumpels: Niklas Süle und Jérôme Boateng.

(Foto: imago/Michael Weber)

  • "Jérôme ist nach wie vor ein Top-Verteidiger, deswegen kann ich seine Reaktion schon verstehen", sagte der Fußball-Nationalspieler in einem Interview mit Sport1.
  • Für ihn sei "klar, dass er mit der Situation unzufrieden ist", so Süle, der Boateng als "Bombentyp" bezeichnete.
  • Wie er jetzt mit der Situation umgeht, müsse Boateng mit dem Verein klären, sagte Süle und fügte an: "Er weiß, dass ich ein Riesenfan von ihm bin und war."
13:25 Uhr

Bierhoff über verletzten Bundestrainer: "Ihm geht's sehr gut"

Es ist eine äußerst ungewohnte Situation für die Nationalmannschaft. Bei den EM-Qualifikationsspielen in Weißrussland und gegen Estland fehlt Bundestrainer Joachim Löw in Folge eines Sportunfalls. Die Durchblutungsstörung wird im Krankenhaus behandelt. Wie es dem Chefcoach aktuell geht, das hat DFB-Direktor Oliver Bierhoff gerade auf der Nationalmannschafts-Pressekonferenz verraten: "Es geht ihm sehr gut. Die Ärzte sind immer etwas vorsichtiger. Aber die Gesundheit geht immer vor. Er ist okay und wäre gerne hier. Aber es ist jetzt richtig, das Ganze noch langsamer angehen zu lassen."

13:05 Uhr

Hellas Verona spielt wieder erstklassig

Der italienische Fußballklub Hellas Verona ist wieder erstklassig: Ein Jahr nach dem Abstieg in die zweite Liga ist dem Meister von 1985 der Wiederaufstieg gelungen.

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Die Fans von Hellas Verona kehren mit ihrem Team in die Serie A zurück.

(Foto: imago images / Gribaudi/ImagePhoto)

  • In den Playoffs gegen AS Cittadella machte Hellas die 2:0-Niederlage des Hinspiels mit einem 3:0-Sieg wett.
  • Verona ist neben Brescia Calcio und US Lecce dritter Aufsteiger vor der neuen Erstliga-Saison.
  • Stadtrivale Chievo Verona war nach finanziellen Turbulenzen und nur zwei Siegen aus 38 Saisonspielen als Tabellenletzter aus der Serie A abgestiegen.
12:29 Uhr

FC Bayern klärt offenbar James' Zukunft - bleibt Renato Sanches?

Und nochmal FC Bayern: Entschieden ist nach Informationen des "Kicker" die Personalie James. Demnach sei beschlossen worden, die Kaufoption über 42 Millionen Euro für die Leihgabe von Real Madrid nicht zu ziehen. An dem Kolumbianer soll der SSC Neapel mit Ex-Bayern-Coach Carlo Ancelotti großes Interesse haben. Außerdem, so berichtete die "Bild"-Zeitung, sei James von Cristiano Ronaldo kontaktiert worden, um ihm einen Wechsel zu Juventus Turin schmackhaft zu machen. Bei Renato Sanches ist die Zukunft dagegen offenbar weiter ungeklärt. Der hoch talentierte Portugiese mit Vertrag bis Juni 2021 soll womöglich in München bleiben, obwohl bisher ein Abgang als sehr wahrscheinlich galt.

12:01 Uhr

"Habe viel richtig gemacht" - Ulreich feiert DFB-Nominierung

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Sven Ulreich schnuppert jetzt DFB-Luft.

(Foto: picture alliance/dpa)

Torhüter Sven Ulreich sieht sich durch die unerwartete Nominierung für die deutsche Nationalmannschaft in seinem Wechsel zum FC Bayern München. "Ich hatte bei meiner Entscheidung immer die Hoffnung auf Einsätze. Die Jahre haben gezeigt, wie wichtig es ist, dass Bayern zwei starke Torhüter hat. Ich habe viel richtig gemacht", sagte der 30-Jährige dem "Kicker". Der Schritt vor vier Jahren galt als sehr gewagt. Weil bei den Bayern Manuel Neuer gesetzt war, musste Ulreich bei seinem Transfer vom VfB Stuttgart an die Isar über sich lesen, er gehe "mit 26 in Rente". Tatsächlich konnte er an Neuers Status nicht rütteln, doch wegen verschiedener Verletzungen des Platzhirsches kam er auf 69 Pflichtspiele und machte seine Sache meist gut. Dies sowie Verletzungen von Marc-Andre ter Stegen sowie Bernd Leno brachte ihm nun die Berufung für die EM-Qualifikationsspiele am Samstag in Weißrussland und drei Tage darauf in Mainz gegen Estland ein. "Das kam sehr überraschend für mich", sagte Ulreich.

11:11 Uhr

Details zum Tod von Reyes: Bei Tempo 237 platzte der Reifen

Zwei Tage nach dem tödlichen Autounfall des früheren spanischen Nationalspielers José Antonio Reyes ist die Unfallursache offenbar geklärt. Der Ex-Spieler von Real Madrid und dem FC Arsenal sei in seinem Luxuswagen mit 237 Stundenkilometern auf einer Autobahn in der Nähe seiner Heimatstadt Utrera unterwegs gewesen, als ein Reifen platzte, berichtete die Zeitung "Mundo Deportivo" unter Berufung auf Polizeiangaben. Das Auto sei von der Straße abgekommen und kurz darauf in Flammen aufgegangen. Reyes wurde 35 Jahre alt. Der ehemalige Spieler des FC Sevilla, der zuletzt beim Zweitligisten UD Extremadura gespielt hatte, war Medienangaben zufolge auf dem Rückweg vom Training. Bei dem Unfall war auch ein Familienangehöriger ums Leben gekommen.

10:06 Uhr

"Beträge sind Wahnsinn" - Hoeneß zweifelt an Sané-Coup

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Skepsis? Angebracht.

(Foto: imago images / Laci Perenyi)

Leroy Sané beim FC Bayern - ein Szenario, das Fans des Klubs gefällt, das Menschen, die dem Klub weniger zugeneigt sind, aber eher frustriert. Und die Sache mit dem Frust, die spürt offenbar nun auch Münchens Präsident Uli Hoeneß. Denn er hält einen Transfer des Nationalspielers inzwischen für nahezu ausgeschlossen. "Man muss ein bisschen skeptisch sein. Es ist eher unwahrscheinlich, dass es klappt. Es geht um Beträge, die sind Wahnsinn", sagte Hoeneß dem "Kicker". Zuletzt hatte es Gerüchte gegeben, wonach Sanés Klub Manchester City eine erste Bayern-Offerte über 80 Millionen Euro abgelehnt habe.

09:34 Uhr

Ersatz-Bundestrainer hat das Wort, Marathon-Jungs schlagen auf

Moinsen, ob Jürgen Klopp und der FC Liverpool ausgefeiert haben? Nun, wir wissen es nicht. Was wir aber wissen: Das Thema ist so langsam ausreichend abgearbeitet. Was unsere Kollegen Stefan Giannakoulis, Till Erdenberger und Hendrik Buchheister so alles aufs digitale Papier gebracht haben, lesen Sie hier, hier, hier, hier und hier! So, und jetzt gucken wir nach vorne:

  • Das Fifa-Council kommt zu einer Sitzung zusammen. Über die Ergebnisse berichten wir am späteren Nachmittag.
  • Die deutsche Nationalmannschaft hat sich ohne den verletzten Bundestrainer Joachim Löw getroffen. Wie sich das so anfühlt und was in den nächsten Tagen so ansteht, darüber spricht sein Ersatzmann Marcus Sorg am Mittag.
  • Auch die deutschen Frauen treffen sich heute. Es geht dann am Nachmittag gemeinsam von Frankfurt aus nach Rennes - dort findet der Feinschliff für den WM-Start statt.
  • Bei den French Open spielen die deutschen Marathon-Männer Jan-Lennard Struff (gegen Novak Djokovic) und Alexander Zverev (gegen Fabio Fognini) um das Viertelfinale.

Glück auf.

 

09:11 Uhr

Liverpool plant offenbar Vertrags-Belohnung für Klopp

Der aktuelle Vertrag von Jürgen Klopp beim FC Liverpool läuft noch bis 2022. Also noch drei Jahre. Dem englischen Fußballklub und Gewinner der Champions League ist das aber offenbar nicht genug - der Klubeigner Fenway Sports Group will den Kontrakt der britischen Zeitung "Guardian" zufolge vorzeitig verlängern. Klopp steht seit Herbst 2015 in Diensten der "Reds" und soll dort ein jährliches Gehalt von sieben Millionen Pfund (etwa 7,9 Millionen Euro) einsacken.

 

08:24 Uhr

Löw zieht Saisonfazit - und schwärmt von Klose

Noch hat die deutsche Fußball-Nationalmannschaft zwei EM-Qualifikationsspiele in Weißrussland und gegen Estland vor sich. Bundestrainer Joachim Löw hat trotzdem schon mal ein Fazit des Länderspieljahres gezogen - und verraten, dass er einen Top-Mittelstürmer in seinem Team vermisst.

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DFB-Trainer Löw (r.) hält große Stücke auf seinen Ex-Stürmer und -Azubi Klose.

(Foto: imago/DeFodi)

  • "Grundsätzlich wäre schon ein Spielertyp, der im Zentrum spielt und präsent ist, der kopfballstark und fußballerisch gut ist, der Gegner bindet, eine gute Option. Den haben wir derzeit nicht", sagte Löw dem "Kicker".
  • Dann fügte er hinzu: "Miroslav Klose war so einer, der konnte fast alles sehr gut."
  • Nach dem geglückten Start in die EM-Quali mit dem 3:2 gegen die Niederlande forderte Löw, dass sich das DFB-Team "weiterentwickeln und stabiler werden" müsse.
  • "Inklusive der WM war es ein Jahr mit sehr viel Höhen und sehr vielen Tiefen", bilanzierte der Bundestrainer.

Mehr dazu lesen Sie hier in Kürze.

07:42 Uhr

Warriors berappeln sich in NBA-Finals gegen Raptors

Der missglückte Final-Auftakt ist wieder wett gemacht: Die Golden State Warriors haben sich in der Endspielserie der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA mit einem Auswärtssieg zurückgemeldet.

  • Der Titelverteidiger gewann das zweite Spiel der Best-of-Seven-Serie gegen die Toronto Raptors 109:104.
  • Die "Splash Brothers" Klay Thompson (25 Punkte) und Superstar Stephen Curry (23 Punkte) waren die erfolgreichsten Punktesammler für die Warriors.
  • In der Finalserie steht es nach zwei Partien 1:1.
  • Das dritte Spiel wird am Mittwoch im kalifornischen Oakland ausgetragen.

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