Sonntag, 24. Mai 2020Der Sport-Tag

Heute mit Torben Siemer und Till Erdenberger
21:47 Uhr

Sportminister tritt in Unterhose im Fernsehen auf

Manchmal braucht es keine lange Erklärung. So wie in diesem Video des Fußball-Journalisten Emanuel Roşu. Der beobachtete den TV-Auftritt des rumänischen Sportministers und ... nun ja, die Reaktion des Moderators sagt alles.

21:13 Uhr

Sevilla-Profis feiern Party trotz Verbot

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Wäre es doch bloß bei vier Gästen geblieben, Lucas Ocampos...

(Foto: imago images/Alterphotos)

Mehreren Spielern des spanischen Fußball-Erstligisten FC Sevilla droht Ärger wegen Verstößen gegen die Hygienemaßnahmen in Spanien. Inmitten der Bemühungen der Primera Division zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs feierten der frühere Gladbacher Luuk de Jong, Ever Banega, Lucas Ocampos sowie Franco Vazquez mit ihren Spielerfrauen und Freunden eine Gartenparty. Die Frau des argentinischen Nationalspielers Banega hatte mehrere Fotos des Treffens auf Instagram veröffentlicht, kurz darauf aber wieder gelöscht. Insgesamt zwölf Personen nahmen an der Runde teil. Da in Spanien aufgrund der Corona-Pandemie derzeit nur Treffen mit maximal zehn Personen erlaubt sind, droht den Beteiligten eine Geldstrafe. Der FC Sevilla hat sich noch nicht zu dem Vorfall geäußert.

20:15 Uhr

Welchen Wechsel Schweinsteiger Götze empfiehlt

Bastian Schweinsteiger wünscht sich für seinen bei Borussia Dortmund aussortierten einstigen Weltmeister-Kollegen Mario Götze einen Verein, bei dem er mehr Spielminuten bekommt. Das müsse nicht der beste Verein in Europa sein, aber "jetzt mit einem Alter von 27, bald 28 - das sind die besten Jahre im Fußball", sagte der langjährige Bayern-Profi Schweinsteiger (35) in der ARD-"Sportschau".

Am Samstag hatte Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc verkündet, dass der Siegtorschütze des WM-Finales 2014 nach dieser Saison beim BVB keine Zukunft mehr hat. Für TV-Experte Lothar Matthäus hätte beispielsweise ein Wechsel zu Hertha BSC "einen Charme". Götze könne die spielerische Qualität der Berliner steigern, sagte Matthäus bei Sky. Wahrscheinlicher dürfte aber ein Wechsel ins Ausland sein. Als möglicher Kandidat gilt AS Rom.

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19:26 Uhr

Zweitligist holt Schülerinnen und Schüler in leeres Stadion

Beim Fußball dürfen in der Corona-Krise keine Fans in die Stadien - die SpVgg Greuther Fürth kann ihren Sportpark am Ronhof nun immerhin für einen guten Zweck teilweise öffnen. Der fränkische Fußball-Zweitligist lädt Partnerschulen ein, in den Räumen der Haupttribüne Abschlussprüfungen abzuhalten. In den kommenden Wochen nutzen verschiedene Schulen das Angebot, um unter den geltenden Hygiene- und Abstandsregeln Prüfungen und Abschlussfeiern abzuhalten. Die Fürther boten dies den Schulen nach eigenen Angaben kostenfrei an, ein entsprechendes Hygienekonzept wurde genehmigt. "Es ist schön zu sehen, dass wir einigen so helfen können", sagte Geschäftsführer Holger Schwiewagner.

18:23 Uhr

Sachsen und Sachsen-Anhalt fordern sofortigen Abbruch von 3. Liga

Die Fußball-Landesverbände Sachsen (SFV) und Sachsen-Anhalt (FSA) fordern vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) den Abbruch der 3. Liga wegen der Corona-Pandemie. Ein entsprechender Antrag für den DFB-Bundestag an diesem Montag wurde nach dpa-Informationen am Freitag dem DFB zugestellt. In dem Antrag wird gefordert, dass es in dieser Saison keine Absteiger in die Regionalligen geben soll. Gleichzeitig sollen die per 27. Spieltag auf den Aufstiegsrängen zur 2. Bundesliga stehenden Vereine genauso aufsteigen wie der Tabellen-Dritte, der eigentlich eine Relegation spielen müsste.

Die beiden Verbände beziehen sich bei ihrem Antrag nach dpa-Informationen auf die nach wie vor geltenden unterschiedlichen Verfügungslagen in Deutschland in der Corona-Pandemie, was einen fairen Wettbewerb nicht zulasse. Außerdem verweisen sie auf den Umstand, dass die Saison über den 30. Juni hinaus gehen werde und damit erhebliche arbeits- und vertragsrechtliche Probleme entstehen könnten.

Der SV Waldhof Mannheim fordert derweil offenbar knapp 80.000 Euro vom DFB.

17:35 Uhr

Jena darf eigenes Stadion nicht nutzen und sucht Ausweich-Spielort

Fußball-Drittligist Carl Zeiss Jena zieht vor der geplanten Wiederaufnahme des Spielbetriebs gegen den Chemnitzer FC (31. Mai, 17.00 Uhr) eine Verlegung der Partie auch nach Nordrhein-Westfalen in Betracht. Wie die Thüringer mitteilten, habe der Klub "alle westdeutschen Drittligisten" angefragt, ob diese den Jenaern ihr Stadion für die Partie gegen Chemnitz zur Verfügung stellen würden. Damit solle auch dem nächsten Spielort Rechnung getragen werden, Jena muss nach derzeitigem Plan am 3. Juni beim MSV Duisburg antreten. Am Montag (25. Mai) bezieht Jena in der sächsischen Landessportschule in Leipzig aber zunächst sein Quarantäne-Trainingslager. "Sollte es dazu kommen, dass wir tatsächlich - ohne aktuell zu wissen, wo das eigentlich stattfinden soll - nach nur drei Tagen Vorbereitung gegen den Chemnitzer FC spielen müssen, dann müssen wir auch versuchen, auf das eigentlich Unmögliche vorbereitet zu sein", sagte Jenas Geschäftsführer Chris Förster.

Notwendig wird der Umzug aufgrund der behördlichen Beschränkungen. Die Thüringer Landesregierung hatte im Zuge der Coronakrise die Ausübung von professionellem Mannschaftssport bis zum 5. Juni untersagt, die Stadt Jena verweigerte bislang eine Ausnahmegenehmigung.

17:05 Uhr

Nach dem Trainingsstart: Neue Corona-Fälle in der Premier League

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In der Premier League wird derzeit nicht gespielt, aber kräftig getestet.

(Foto: imago images/Sportimage)

Bei der zweiten Runde der Massentests in der Premier League sind zwei weitere Coronafälle aufgetreten. Das teilte die englische Fußball-Liga am Samstag mit. Demnach seien zwei Personen von zwei Klubs positiv auf COVID-19 getestet worden. Am Donnerstag und Freitag waren insgesamt 996 Analysen bei Spielern sowie Mitarbeitern aller Klubs durchgeführt worden. Der AFC Bournemouth gab bekannt, dass einer seiner Spieler betroffen sei, nannte aber keinen Namen.

Die ersten Massentests hatten bereits sechs Coronafälle hervorgebracht. Zu diesen zählten unter anderem Verteidiger Adrian Mariappa vom FC Watford und zwei Mitglieder des "nicht spielenden" Klubpersonals sowie Ian Woan, der stellvertretende Manager des FC Burnley.

Die Premier-League-Klubs hatten am vergangenen Dienstag nach wochenlanger Coronapause wieder das Training in Fünfergruppen aufnehmen dürfen. Die Liga ist seit dem 13. März ausgesetzt, insgesamt 92 Spiele stehen noch aus. Die Vereine hoffen auf eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs im Juni.

16:30 Uhr

Verwirrter Hamilton verschenkt Monaco-Sieg

Um die Wartezeit auf die neue Saison zu verkürzen, präsentiert ntv.de Highlights aus der Historie der Formel 1 - passend zum Datum: Am 24. Mai 2015 hatte Lewis Hamilton den Sieg in Monaco eigentlich sicher. Doch dann trifft er eine folgenschwere Strategie-Fehlentscheidung.

16:09 Uhr

"Er hat uns das Leben gerettet": Nasarow erklärt Jubel

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Der Abstand ist zu klein.

(Foto: Pool/ Sven Sonntag)

Mittelfeldspieler Dimitri Nasarow vom Fußball-Zweitligisten Erzgebirge Aue hat um Nachsicht für seinen innigen Jubel mit Teambetreuer Thomas Romeyke gebeten. Nach seinem Führungstreffer im Auswärtsspiel beim 1. FC Nürnberg (1:1) am Freitag hatte Nasarow den Betreuer innig umarmt. Laut Hygienevorschriften der Deutschen Fußball Liga (DFL) sollen solche Jubel in Zeiten der Corona-Krise aber vermieden werden. "Der Torjubel ging ganz klar an unseren Busfahrer. Er hat uns das Leben gerettet. Ohne ihn, wenn er nicht so schnell reagiert hätte, wer weiß was passiert wäre", sagte Nasarow im MDR. Der Mannschaftsbus der Sachsen war bei der Anreise nach Nürnberg in einen heftigen Verkehrsunfall verwickelt worden. Dabei wurde er von Trümmerteilen eines verunglückten PKW getroffen. Der Bus, in dem die Mannschaft und das Trainer- und Betreuerteam saßen, kam am Fahrbahnrand noch rechtzeitig zum Stehen. "Ich hoffe, dass die DFL ein Auge zudrückt. Ich weiß, man darf das nicht. Ich hoffe, das versteht jeder. Da muss man auch mal ein bisschen Menschlichkeit zeigen", sagte Nasarow.

15:01 Uhr

10.000 Euro Strafe: Formel-E-Pilot betrügt bei virtuellem Rennen

Seit knapp sechs Jahren fährt Daniel Abt in der Formel E, der deutsche Rennfahrer hat in dieser Zeit zwei Rennen gewonnen, acht weitere Male gelang ihm der Sprung aufs Podium. Die Saison ist aktuell unterbrochen, wie die Formel 1 setzt die rein elektrische Rennserie derzeit auf virtuelle Grands Prix. In den ersten vier digitalen Rennen blieb Abt ohne Punkte, gestern überraschte er beim Großen Preis auf dem virtuellen Tempelhofer Feld. Abt fuhr auf Platz drei, wegen einer Zeitstrafe fiel er nach dem Zieleinlauf auf Platz sechs zurück. Doch heute folgte die Disqualifikation und die offizielle Mitteilung, dass der 27-Jährige nun 10.000 Euro an ein wohltätiges Projekt spenden muss.

Denn Abt fuhr nicht selbst, sondern ließ einen 18-jährigen Österreicher unter seinem Namen antreten. Das flog auf, und Abt erklärte kleinlaut: "Ich hab es nicht so ernst genommen wie ich das hätte tun sollen." Statt selbst zu trainieren, holte er sich Hilfe von außen: "Mir ist klar, dass mein Vergehen einen bitteren Nachgeschmack hat, aber es war niemals aus böser Absicht heraus gedacht."

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14:13 Uhr

Magdeburg prüft juristische Schritte gegen DFB

Die gegenseitigen Beschuldigungen zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und dem Fußball-Drittligisten 1. FC Magdeburg setzen sich fort. Mit Unverständnis reagierte der Sportliche Leiter Mario Kallnik auf die Veröffentlichung und den Tonfall einer DFB-Erklärung. In einem Interview auf dem Magdeburger Youtube-Kanal sagte Kallnik, einige DFB-Worte gehörten da nicht hinein. Kallnik verbat sich die Aussage, die Magdeburger Interpretation des Hygienekonzeptes des DFB sei ein "Irrtum". Man habe sich daran orientiert, wie es bei den Erst- und Zweitligaklubs gelaufen sei. Diese hatten zwei Testreihen, bevor sie ins Quarantäne-Trainingslager einzogen. "Allein das Wort Quarantäne sagt doch, dass ich etwas schütze oder beschütze. Wenn wir also jetzt in ein Hotel gehen, wissen wir nicht, ist einer infiziert oder nicht. Also ist es ein normales Trainingslager und kein Quarantäne-Trainingslager", so Kallnik.

Kallnik betonte, man sei für einen Neu-Start der 3. Liga, aber nur unter einigermaßen vergleichbaren Bedingungen für alle Klubs. Dies sei nur gegeben, wenn auch der 1. FCM zwei bis drei Wochen Mannschaftstraining absolvieren könne. "Das ist weit und breit nicht in Sicht, sondern nur ein paar Tage. Das kritisieren wir und werden uns weitere juristische Schritte vorbehalten", sagte Kallnik.

13:45 Uhr

Rolle rückwärts: Bei Brose Bamberg bleibt alles beim Alten

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Der neunmalige deutsche Meister darf sich über eine gesicherte Zukunft freuen.

(Foto: imago images/isslerimages)

Rolle rückwärts am Basketball-Standort Bamberg: Die Brose Unternehmensgruppe bleibt entgegen ihrer Ankündigung aus der Vorwoche doch Gesellschafter beim Bundesligisten Brose Bamberg. Das gab der Klub am Sonntag bekannt. Demnach seien Gespräche mit anderen Unternehmern über eine Übernahme der Anteile gescheitert. Daraufhin erklärte sich Brose bereit, "mindestens als Mehrheitsgesellschafter der Bamberger Basketball GmbH weiter zur Verfügung zu stehen".

Am 15. Mai hatte das Unternehmen seinen Ausstieg als Gesellschafter zum 1. Juli bekannt gegeben, wollte aber zumindest als Haupt- und Namenssponsor dem Klub erhalten bleiben. Der Automobilzulieferer Brose hatte die Entscheidung infolge der Coronakrise und der "massiven Veränderungen in der Automobilindustrie" getroffen.

12:54 Uhr

F1-Experte hält "Wechsel von Vettel zu Aston Martin für möglich"

Während der virtuelle Grand Prix am Abend in die nächste Runde geht, wird in der Motorsportszene weiter über die Zukunft von Sebastian Vettel spekuliert. Im Gespräch mit ntv erzählt Formel-1-Kommentator Florian König, was er von aktuell kursierenden Gerüchten hält.

11:51 Uhr

"Vielleicht eine Erfolgsgeschichte": Matthäus hat "charmante Idee" für Götze

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Grübelt nicht alleine über seine Zukunft: Mario Götze.

(Foto: imago images/Werner Otto)

Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus kann sich für den in Dortmund aussortierten Mario Götze eine Karrierefortsetzung bei Hertha BSC gut vorstellen. "Wenn er in der Bundesliga bleiben sollte, Hertha BSC, diese Idee hat einen Charme. Er kann die spielerische Qualität bei Hertha steigern", sagte Matthäus als Experte beim TV-Sender Sky.

Wichtig für Götze sei, dass er wieder das Vertrauen des Trainers bekomme. "Bruno Labbadia gibt den Spielern Vertrauen, das hat man bei Ibisevic gesehen, der eigentlich bei Jürgen Klinsmann abgeschrieben war. Von dieser Seite her könnte Hertha BSC in der Bundesliga eine Mannschaft sein, die mit ihm vielleicht eine Erfolgsgeschichte schreibt", meinte Matthäus.

11:05 Uhr

Iniesta über seine Depressionen: WM-Siegtreffer "Anfang zur Besserung"

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Andreas Iniesta hatte während seiner großen Laufbahn mit Depressionen zu kämpfen.

(Foto: picture alliance / Gtres/gtres/d)

Spaniens WM-Siegtorschütze Andrés Iniesta hat erneut über Depressionen gesprochen, an denen er für rund ein Jahr erkrankt war. Das Tor zum 1:0-Erfolg nach Verlängerung über die Niederlande im WM-Endspiel 2010 in Südafrika sei der Anfang zur Besserung gewesen, sagte der 36-Jährige der "Bild am Sonntag". Der Tod eines Freundes habe 2009 bei ihm die Erkrankung ausgelöst, sagte der langjährige Mittelfeldspieler des FC Barcelona.

Es sei sehr gut gewesen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen und eine Therapie zu machen, erklärte Iniesta. Diese Phase gehöre der Vergangenheit an. "Eine Phase, die einen stärkeren und besseren Menschen aus mir gemacht hat. Heute fühle ich mich privilegiert und habe eine wundervolle Familie", sagte Iniesta.

09:14 Uhr

Beckenbauer staunt beim Stadion-Comeback

Stadiongast Franz Beckenbauer hat beim Heimspiel von Fußball-Rekordmeister Bayern München gegen Eintracht Frankfurt (5:2) sportlich nichts gefehlt. "Unter diesen Umständen, ohne Fans und Atmosphäre, war das ein hervorragendes Fußballspiel. Kompliment an beide Mannschaften, das war wirklich sehr, sehr guter Fußball", sagte Beckenbauer "Sport1".

Beckenbauer, der von Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge zu dem Geisterspiel eingeladen worden war, saß mit Mundschutz auf der Tribüne und lobte anschließend das Niveau. "Es ist zwar für den Fußballfan nicht ganz befriedigend, weil er nicht ins Stadion darf. Von der Leistung der Spieler her gibt es aber keinen Unterschied", sagte der 74-Jährige.

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07:49 Uhr

Mehr Demut? Boateng verteidigt Profis - und denkt an seine Zukunft

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Jerome Boateng hat sich beim FC Bayern wieder in den Fokus gespielt.

(Foto: picture alliance/dpa)

Der ehemalige Nationalspieler Jerome Boateng wehrt sich in der Debatte um mehr Demut im Profifußball gegen pauschale Forderungen aus Politik und Sport. "Ich finde, man sollte nicht mit dem Finger auf uns Fußballprofis zeigen. Wir dürfen uns alle angesprochen fühlen. Jeder sollte in diesen Zeiten ein Stück demütiger sein", sagte der Weltmeister von 2014 in einem Interview mit der "Welt am Sonntag".

Boateng kann sich durchaus vorstellen, dass er und seine Mitspieler bei Bayern München während der Coronakrise längerfristig auf einen Teil ihres Gehalts zu verzichten. Es komme aber immer darauf an, "wo das Geld hingeht, generell halte ich es für möglich". Erneut ließ Boateng durchblicken, dass er sich eine Verlängerung seines bis 2021 laufenden Vertrags beim FC Bayern vorstellen könne. Grund dafür sei der Trainer. "In der Zeit vor Hansi Flick habe ich mir schon Gedanken gemacht über meine Zukunft. Derzeit fühle ich mich wohl und kann mir vorstellen, dass ich bleibe", sagte er. Unter Flick hat sich Boateng einen Stammplatz bei den Münchner zurückerobert.