Der Sport-Tag
1. Dezember 2025
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21:39 Uhr

Keine Überraschung: Trump mischt bei WM-Auslosung kräftig mit

US-Präsident Donald Trump wird am Freitag die Vorrunden-Auslosung für die Endrunde der Fußball-WM 2026 in Washington vor Ort verfolgen. Trumps Besuch der Zeremonie im Kennedy Center der US-Hauptstadt bestätigte Trump-Sprecherin Karoline Leavitt im Weißen Haus. Die USA sind zusammen mit Kanada und Mexiko Gastgeber des ersten WM-Turniers mit 48 Teilnehmern.

Trump hatte sich seit seinem Amtsantritt zu Jahresbeginn mehrfach öffentlichkeitswirksam mit Fußball-Themen beschäftigt. Bereits bei der Klub-WM im vergangenen Sommer in den USA war der Staatschef wiederholt mit Weltverbands-Präsident Gianni Infantino ins Rampenlicht des Sports getreten.

Keine Überraschung: Trump mischt bei WM-Auslosung kräftig mit
21:07 Uhr

Bericht: Eintracht Frankfurt plant Mega-Deal mit DFB-Talent

Seit der Saison 2024/25 zählt Nathaniel Brown zu den absoluten Stammkräften bei Eintracht Frankfurt. In dieser Zeit stieg der Linksverteidiger zu einem der Stars der Liga und zum deutschen A-Nationalspieler auf. Eine Entwicklung, die angeblich die ganz großen Klubs der europäischen Fußball-Elite auf den Plan gerufen haben soll.

Laut Sky geht man bei den Hessen fest davon aus, dass Brown die Eintracht im Sommer 2026 verlassen wird. Voraussetzung soll sein, dass ein Interessent das vermeintlich intern festgelegte Preisschild in Höhe von 60 bis 70 Millionen Euro offerieren.

Mit Real Madrid, dem FC Barcelona und Manchester United werden gleich drei Klubs aufgeführt, die die Fühler nach Brown ausgestreckt haben sollen. "Am konkretesten", so heißt es, sei das Interesse der Königlichen aus der spanischen Hauptstadt. Die Madrilenen sollen den 22-Jährigen demnach zuletzt mehrfach gescoutet haben.

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Bericht: Eintracht Frankfurt plant Mega-Deal mit DFB-Talent
20:35 Uhr

Sané fällt im Istanbul-Derby erfreulich auf - und spürt am Ende doch riesigen Ärger

Nationalspieler Leroy Sané hat sein erstes Derby-Tor für Galatasaray Istanbul im Duell der Erzrivalen erzielt - den Sieg mit seinem neuen Klub aber knapp verpasst. Beim Rekordchampion Fenerbahce erzielte der 29-Jährige mit einem abgefälschten Schuss in der 27. Minute das Tor zur Gästeführung, es war sein vierter Treffer für die Cim Bom. Der Vorsprung hielt allerdings nur bis knapp vor dem Abpfiff, dann kam Fener mit Trainer Domenico Tedesco durch den Kolumbianer Jhon Durán (90.+5) noch zum 1:1 (0:1)-Ausgleich.

Galatasaray, bei dem auch der frühere Nationalmannschaftskapitän İlkay Gündoğan in der Startelf stand, führt damit die Süper Lig weiter mit einem Punkt Vorsprung auf Fener an. Trabzonspor liegt nach 14 Spieltagen mit nur einem weiteren Zähler Rückstand in Lauerstellung.

Sané fällt im Istanbul-Derby erfreulich auf - und spürt am Ende doch riesigen Ärger
19:54 Uhr

Gute Nachrichten von und für Marc-André ter Stegen

Fußball-Nationaltorhüter Marc-André ter Stegen ist nach seiner Rücken-OP wieder ins Teamtraining des spanischen Meisters FC Barcelona eingestiegen. In einem Livestream des Barca-Trainings vor dem Nachholspiel gegen Atletico Madrid am Dienstag (21 Uhr/DAZN) ist der 33-Jährige beim Aufwärmen zu sehen. Ter Stegen und Joan Garcia, der in dieser Saison unter Trainer Hansi Flick die Rolle als Stammtorwart übernommen hat, spielten sich gegenseitig Bälle zu.

In seinem Regenerationsprozess machte ter Stegen damit einen weiteren Schritt, dass der etatmäßige Barca-Kapitän aber bald wieder im Tor der Katalanen stehen wird, ist kaum zu erwarten. Vor der Saison war ihm der Status als Nummer eins aberkannt worden. Es entbrannte ein öffentlicher Streit, ter Stegen verlor zwischenzeitlich sogar die Kapitänsbinde, erhielt sie aber symbolisch vor dem Saisonbeginn zurück.

Seine letzte Partie bestritt ter Stegen im Spiel um Platz drei der Nations League gegen Frankreich am 8. Juni. Für Barcelona stand er gut zwei Wochen zuvor am vorletzten Liga-Spieltag gegen den FC Villarreal zum bislang letzten Mal zwischen den Pfosten.

Gute Nachrichten von und für Marc-André ter Stegen
19:12 Uhr

Berichte: Nächster Wunschkandidat sagt Wolfsburg ab

Hannover-96-Geschäftsführer Marcus Mann wird nicht als Sportdirektor zum VfL Wolfsburg wechseln. Nach Informationen von "Kicker" und "Hannoversche Allgemeine Zeitung" hat Mann dem Fußball-Bundesligisten eine Absage erteilt. Stattdessen will der 41-Jährige mit dem Zweitligisten die Rückkehr in die Erste Liga schaffen.

Wolfsburg sucht nach der Trennung von Sebastian Schindzielorz einen Nachfolger auf der Sportdirektor-Position. Der VW-Klub war sich mit dem Österreicher Andreas Schicker von der TSG 1899 Hoffenheim bereits einig, doch dann entschied sich Schicker doch für einen Verbleib im Kraichgau.

Mann arbeitet seit 2021 in Hannover und wurde in diesem Jahr vom Sportdirektor zum Sport-Geschäftsführer befördert. Sein Vertrag ist bis 2029 gültig. Vor dieser Saison krempelte er den kompletten Kader der 96er um. Aktuell sind die Niedersachsen in der Zweiten Liga Tabellenvierter.

Berichte: Nächster Wunschkandidat sagt Wolfsburg ab
18:41 Uhr

Giro d'Italia startet erstmals in Bulgarien

Mit dem erstmaligen Start in Bulgarien und dem traditionellen Finale in Rom wird der 109. Giro d'Italia vom 8. bis 31. Mai 2026 ausgetragen. Insgesamt 3.459 Kilometer und 49.150 Höhenmeter warten bei der zweitgrößten Rundfahrt der Welt auf die Radprofis.

Wer von den Superstars antreten wird, ist indes noch offen. Zuletzt war über einen Start des zweimaligen Tour-de-France-Champions Jonas Vingegaard aus Dänemark spekuliert worden. Dominator und Weltmeister Tadej Pogacar dürfte eher wieder die Klassiker im Frühjahr anpeilen. Im vergangenen Jahr gewann der Brite Simon Yates den Giro.

Insgesamt drei Tage macht die Italien-Rundfahrt zum Auftakt in Bulgarien Station. Es ist der 16. Auslands-Auftakt der Rundfahrt. Los geht es an der Schwarzmeerküste mit der Etappe von Nessebar nach Burgas. Am dritten Tag wird auch die Hauptstadt Sofia angesteuert. Die Entscheidung dürfte in der letzten Woche auf den schweren Etappen in den Dolomiten fallen. Dabei ist auf der Königsetappe am drittletzten Tag von Feltre nach Alleghe auch der 2.233 Meter hohe Passo Giau zu bewältigen. Zuvor kommt es auf der zehnten Etappe zum einzigen Zeitfahren über 40,2 Kilometer in der Toskana.

Giro d'Italia startet erstmals in Bulgarien
18:10 Uhr

Hooligans feuern Raketen auf Trainer-Wohnung

In der Nacht zum Sonntag attackieren Hooligans des Traditionsvereins Maccabi Tel Aviv die Wohnung des eigenen Trainers. Coach Žarko Lazetić ist fassungslos und tritt anschließend von seinem Amt zurück.

Hooligans feuern Raketen auf Trainer-Wohnung
17:23 Uhr

DFB-Elf natürlich betroffen: FIFA verkündet kurz vor WM-Auslosung nächste Neuerung

Julian Nagelsmann bekommt die genauen Spielorte und Anstoßzeiten für die drei WM-Gruppenspiele der Nationalmannschaft erst bei einer Live-Show der FIFA rund 24 Stunden nach der Auslosung präsentiert. Wie der Weltverband mitteilte, wird sein Präsident Gianni Infantino am Samstag (18 Uhr/MEZ) gemeinsam mit Fußball-Legenden die wichtigen Details der 72 Partien der Gruppenphase verkünden. Das Event in Washington wird live auf den Social-Media-Kanälen der FIFA gezeigt.

In der US-Hauptstadt findet bereits am Freitag (18 Uhr/MEZ) auch die eigentliche Los-Show statt, bei der die zwölf Vorrundengruppen festgelegt werden. Im John F. Kennedy Center for the Performing Arts ist die DFB-Elf eines von zwölf gesetzten Teams im Topf 1 der besten WM-Starter. Ein frühes Duell zum Beispiel mit Titelverteidiger Argentinien oder Europameister Spanien ist beim XXL-Turnier im Sommer 2026 in den USA, Mexiko und Kanada somit ausgeschlossen.

Erstmals werden die genauen Spielorte und Anstoßzeiten aber erst einen Tag später fixiert. Zuvor sind für jedes Spiel zwei Stadion-Optionen im Spielplan-Entwurf festgelegt. Grund sind eventuell notwendige Anpassungen für die internationalen TV-Märkte und die Berücksichtigung von Stadien mit schließbarem Dach, in denen auch bei großer Hitze in den Mittagsstunden gespielt werden kann. Dallas und Atlanta bieten zum Beispiel diese Option.

DFB-Elf natürlich betroffen: FIFA verkündet kurz vor WM-Auslosung nächste Neuerung
16:51 Uhr

Deutsche Schwimm-Weltmeisterin muss während der EM im Homeoffice arbeiten

Vier Monate nach ihrem sensationellen WM-Triumph beendet Anna Elendt ihr erfolgreichstes Jahr bei der Kurzbahn-EM in Polen, doch ganz aufs Schwimmen kann sie sich nicht konzentrieren. "Ich muss mich einloggen und zwischen den Rennen arbeiten", erzählte die 24-Jährige in einer Medienrunde, "meine Chefin ist nicht da, deshalb muss ich das machen."

Denn Elendt, die im Sommer in Singapur sensationell WM-Gold gewann und die deutschen Rekorden über alle sechs Bruststrecken hält, ist auch Projektmanagerin bei einem Fin-Tech-Unternehmen - damit sie sich ihr Leben und ihr Training in den USA leisten kann. Den Teilzeitjob würde sie schon gerne etwas zurückschrauben, deshalb hat sie sich ein Management zugelegt, "damit hoffentlich ein paar Sponsorenverträge reinkommen, damit ich nicht ganz so viel arbeiten muss".

Die EM in Lublin, bei der sie ab morgen über alle Bruststrecken an den Start geht und vor allem auf ihrer Paradestrecke 100 Meter zu den Favoritinnen gehört, ist für sie vor allem "Spaß", sie will sich "nicht so großen Druck" machen. Sie hatte nach Platz 20 bei Olympia in Paris ans Aufhören gedacht, nach dem Abschluss ihres Studiums in Austin/Texas trainierte sie aber weiter mit ihrem alten Team und meldete sich Ende Juli als Weltmeisterin eindrucksvoll zurück.

Deutsche Schwimm-Weltmeisterin muss während der EM im Homeoffice arbeiten
16:30 Uhr

Ajax-Fans sorgen mit Totengedenken für Spielabbruch

Was als Geste für einen verstorbenen Fan gedacht ist, führt in Amsterdam zu Chaos: Ajax-Anhänger zündeln im Heimspiel gegen Groningen massenweise Pyrotechnik - so heftig, dass Schiedsrichter Bas Nijhuis schließlich das Spiel abbricht.

Ajax-Fans sorgen mit Totengedenken für Spielabbruch
16:14 Uhr

Transfer-Hammer: Füchse Berlin holen Topstar Pytlick

Der deutsche Handball-Meister Füchse Berlin hat den Mega-Transfer von Simon Pytlick von Bundesliga-Konkurrent SG Flensburg-Handewitt offiziell gemacht. Der dänische Weltmeister und Olympiasieger wechselt zur Saison 2027/28 in die Hauptstadt und hat einen Vertrag bis 2030 unterschrieben, wie die Berliner mitteilten.

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Simon Pytlick und Mathias Gidsel spielen ab 2027 nicht nur gemeinsam für Dänemark. (Foto: IMAGO/Eibner)

"Das ist ein riesiger Step für uns. Simon hatte aus meiner Sicht keinerlei Zweifel, als wir den ersten Kontakt hatten", sagte Füchse-Trainer und -Sportchef Nicolej Krickau. "Simon wird perfekt zu unserem Konzept passen, denn wir wollen einen attraktiven und effektiven Handball spielen." Geschäftsführer Bob Hanning ergänzte: "Es ist großartig, dass sich ein Spieler wie Simon Pytlick den Füchsen Berlin angeschlossen hat."

Nach monatelangem Vertragspoker macht eine Ausstiegsklausel den Wechsel möglich. Die Füchse lösen damit auch das Versprechen gegenüber ihrem Welthandballer Mathias Gidsel ein, das Team hochkarätig zu verstärken.

Transfer-Hammer: Füchse Berlin holen Topstar Pytlick
16:01 Uhr

Bitter: BVB raubt deutschen Handballerinnen offenbar Zuschauer

Trotz der bisher begeisternden WM-Auftritte der deutschen Handballerinnen sind die ersten beiden Hauptrundenspiele der DHB-Auswahl in Dortmund längst nicht ausverkauft. Für die Partien gegen Färöer am Dienstag (20.30 Uhr) und Montenegro am Donnerstag (18.00 Uhr) gibt es noch reichlich Tickets, wie der Deutsche Handballbund mitteilte.

Für das Färöer-Spiel seien bisher erst rund 6.000 Eintrittskarten verkauft worden, berichtete DHB-Sportvorstand Ingo Meckes. Ein Grund dürfte auch sein, dass quasi zeitgleich wenige Meter entfernt das Spitzenspiel im DFB-Pokal-Achtelfinale zwischen Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen steigt. "Fußball zieht halt in dieser Stadt nun mal Zuschauer. Das ist vielleicht unglücklich", befand Führungsspielerin Alina Grijseels. Besser sieht es für das Hauptrundenfinale gegen Spanien am kommenden Samstag (18.00 Uhr) aus, für das es nur noch wenige Tickets gibt.

Die Westfalenhalle in Dortmund hat ein Fassungsvermögen von rund 11.000 Zuschauern. Die drei Vorrundenspiele des Teams von Bundestrainer Markus Gaugisch in Stuttgart gegen Island (32:25), Uruguay (38:12) und Serbien (31:20) waren mit 5.527 Zuschauern jeweils ausverkauft.

Bitter: BVB raubt deutschen Handballerinnen offenbar Zuschauer
15:16 Uhr

Bittere Diagnose: DSV-Springer reißt sich schon wieder das Kreuzband

Bitterer Rückschlag für Skispringer Justin Lisso: Der 25-Jährige vom WSV Schmiedefeld hat sich erneut das Kreuzband im rechten Knie gerissen und wird wieder lange ausfallen. Dies teilte der Deutsche Skiverband mit.

Lisso, Freund von Vizeweltmeisterin Selina Freitag, hatte sich bereits im Juni 2023 bei einem Trainingssturz schwer am Knie verletzt und erst Ende September 2025 bei den Mattenspringen in Hinterzarten sein Comeback gefeiert.

Lisso hatte im Januar 2022 beim Tourneespringen in Garmisch-Partenkirchen sein Weltcup-Debüt gefeiert. Vor seinem ersten Kreuzbandriss stand er vor dem Durchbruch in die Weltspitze. Im März 2023 erreichte er als 13. in Oslo und 15. in Lahti seine besten Weltcup-Ergebnisse.

Bittere Diagnose: DSV-Springer reißt sich schon wieder das Kreuzband
14:40 Uhr

FC Bayern schnappt sich wohl Unterhaching-Stadion für überraschend kleine Summe

Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat die Stadionpläne des FC Bayern zum Erwerb einer größeren Spielstätte für seine Fußballerinnen bestätigt. "Wir kaufen jetzt wahrscheinlich das Stadion in Unterhaching, weil die Stadt das unbedingt loswerden will", sagte Hoeneß beim Kongress "Sport Marke Medien". Der Deal soll Medienberichten zufolge 7,5 Millionen Euro kosten.

Mit dem Umzug vom eigenen Campus in den Vorort erfülle der FC Bayern auch die Anforderungen der UEFA für internationale Spiele, betonte Hoeneß. "Und dann schauen wir mal, ob es uns gelingt, mehr Zuschauer zu generieren." Bisher sei das nämlich schwierig .Auch deshalb lasse sich in Deutschland mit den Frauen "leider" kein Geld verdienen, "sondern man verliert sehr viel. Er selbst sei "ein Freund vom Frauenfußball, das war ich nicht immer, muss ich sagen. In der Zwischenzeit können die aber ganz gut kicken." Doch selbst das kleine Münchner Stadion sei nur "selten ausverkauft".

FC Bayern schnappt sich wohl Unterhaching-Stadion für überraschend kleine Summe
13:59 Uhr

"Sowas sollten wir nicht machen": Kovac und Guirassy räumen Ärger aus

Für Trainer Niko Kovac von Borussia Dortmund ist das Fehlverhalten von Serhou Guirassy im Bundesligaspiel bei Bayer Leverkusen (2:1) am Samstag nach einer Entschuldigung abgehakt. "Er kam von sich aus zu mir und hat sich bei mir persönlich beziehungsweise der Mannschaft entschuldigt", sagte Kovac und betonte: "Er weiß, dass er nicht richtig reagiert hat, und das ist für mich entscheidend."

Guirassy hatte bei seiner Auswechslung in der 61. Minute demonstrativ einen Bogen um Kovac gemacht und auch dessen zum Handshake ausgestreckten Arm ignoriert. "Sowas sollten wir nicht machen - egal, wer es ist. Aber wir sind nur Menschen aus Fleisch und Blut. In der Emotion, in der Aufregung mit dem Adrenalin kann so was sicherlich passieren", sagte Kovac.

"Sowas sollten wir nicht machen": Kovac und Guirassy räumen Ärger aus
13:14 Uhr

Spanische Medien diskutieren bereits Hansi Flicks möglichen Nachfolger

Wird die Ära von Hansi Flick beim FC Barcelona eine ganz kurze? In Spanien wird derzeit darüber spekuliert, ob Barça seinen deutschen Chefcoach womöglich schon nach der Saison 2025/26 absetzt und durch einen alten Bekannten ersetzt, der derzeit in Italien arbeitet. Das Portal "fichajes.net" berichtet, dass die Katalanen Ex-Profi Cesc Fabregas als möglichen Flick-Erben in Betracht ziehen. Der aktuelle Como-Trainer könnte demnach schon früher als erwartet zum Zug kommen, denn angeblich ist die Stimmung bei Barça in diesen Tagen angespannt.

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Dem Bericht zufolge sind die Vereins-Bosse nicht mehr restlos zufrieden mit Flicks Arbeit. Die fehlende Konstanz in dieser Spielzeit wird demnach kritisch betrachtet. Einige Köpfe im Vorstand seien der Auffassung, Flicks Message komme bei seinen Spielern nicht mehr an, heißt es. Die Tageszeitung "ABC" hatte bereits Anfang November berichtet, Flick denke von sich aus über ein vorzeitiges Ende der Zusammenarbeit nach. Die Gründe dafür sind demnach vielschichtig. Frustriert soll der 60-Jährige vor allem über die Einstellung und das Verhalten einiger Profis sein, schrieb die Zeitung.

"El Nacional" befeuerte die Gerüchte anschließend und berichtete ebenfalls, dass Fabregas bei Barça als möglicher Nachfolger betrachtet wird. Dazu wurde auch PSG-Coach Luis Enrique mit einer Rückkehr in Verbindung gebracht.

Spanische Medien diskutieren bereits Hansi Flicks möglichen Nachfolger
12:25 Uhr

"Ein Dreck ist!" - Hoeneß greift Liverpool-Coach wegen Wirtz scharf an

Ehrenpräsident Uli Hoeneß vom FC Bayern hat angesichts des gescheiterten Sommertransfers von Nationalspieler Florian Wirtz nach München den FC Liverpool und dessen Teammanager Arne Slot angegriffen. "Offenbar hat ihm Slot etwas versprochen, was er jetzt ganz klar nicht hält", sagte Hoeneß beim Kongress "Sport Marke Medien" in München. "Er hat ihm versprochen, dass er die Zehn kriegt und er um ihn herum eine neue Mannschaft aufbaut", führte Hoeneß aus und betonte: "Ein Dreck ist! Er hat die Sieben gekriegt und die neue Mannschaft spielt alles, nur nicht um Florian Wirtz herum."

Wirtz "tut mir furchtbar leid", bekannte Hoeneß: "Der hat in Leverkusen alle Bälle gekriegt. In Liverpool kriegt er in einer Halbzeit fünf Bälle - und wenn zwei verloren gehen, kriegt er eine schlechte Note. "Außerdem brauche bei den Reds angesichts all der Topstars aus seiner Sicht jeder Spieler einen eigenen Ball. Die Saison für Liverpool sei trotzdem "schon fast gelaufen", weil der Rückstand auf Premier-League-Spitzenreiter FC Arsenal "zu groß" sei.

"Ein Dreck ist!" - Hoeneß greift Liverpool-Coach wegen Wirtz scharf an
11:36 Uhr

Im Sommer starb bereits sein Sohn: Nicola Pietrangeli ist tot

Das italienische Tennis trauert um einen seiner größten Spieler. Nicola Pietrangeli, der erste Grand-Slam-Sieger des Landes und Ikone seines Sports, ist im Alter von 92 Jahren in Rom verstorben. Jahrzehnte bevor Jannik Sinner und das italienische Davis-Cup-Team von Triumph zu Triumph eilten, hatte der in Tunis geborene Pietrangeli das italienische Tennis international bekannt gemacht. Sein Titel bei den French Open 1959 als erster Spieler seines Landes war historisch, 1960 wiederholte er seinen Triumph - in Wimbledon schaffte er es im gleichen Jahr immerhin bis ins Halbfinale.

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Nicola Pietrangel prägte das italienische Tennis bereits in den 50er-Jahren. (Foto: IMAGO/UIG)

1976 führte Pietrangeli Italien als Teamchef zum Davis-Cup-Sieg. Als Spieler war ihm dieser Titel nie vergönnt gewesen, dabei hält Pietrangeli einige Bestmarken: Mit 164 hat er weltweit die meisten Partien im Nationenwettbewerb absolviert - auch seine 78 Einzelsiege sind Rekord. Bis zuletzt trat Pietrangeli als starke Stimme im italienischen Tennis auf. Im Oktober noch hatte er den Weltranglistenzweiten Sinner für dessen Absage für den diesjährigen Davis Cup, den das Team trotzdem gewinnen sollte, heftig kritisiert und von einem "schweren Schlag" für den italienischen Sport gesprochen.

Im Sommer hatte Pietrangeli seinen Sohn Giorgio verloren. Der einstige Spitzen-Surfer starb im Alter von 59 Jahren.

Im Sommer starb bereits sein Sohn: Nicola Pietrangeli ist tot
10:19 Uhr

Skandal nach Sturz: Russische Langlauf-Legende rastet aus

Russlands Langlauf-Legende Alexander Bolshunov hat zum Auftakt der neuen Saison für einen handfesten Skandal gesorgt. Der dreimalige Olympiasieger rastete nach einem Sprintrennen aus und verletzte seinen Konkurrenten Alexander Bakurov schwer.

Was war passiert? Auf der 1. Etappe des Russland Cups in Kirovsk kamen sich Bolshunov und Bakurov im Halbfinale des Sprints in die Quere. Die Folge: Der große Superstar der Szene stürzte, wurde nur Sechster und verpasste den Einzug ins Finale. Bakurov wiederum brach bei der Kollision in der letzten Kurve der Stock. Er wurde am Ende Vierter und schied ebenfalls aus.

Der Skandal ereignete sich dann wenige Sekunden später: Während Bakurov im Zielbereich an der Bande lehnte und nach Luft schnappte, kam Bolshunov von hinten angelaufen und rammte seine Schulter gegen den Körper von Bakurov. Der 22-Jährige stürzte nach vorne und flog durch die nachgebende Bande. Bei dem Sturz verletzte sich Bakurov so schwer, dass er eine Trainingspause von mindestens zwei Wochen einlegen muss.

Skandal nach Sturz: Russische Langlauf-Legende rastet aus
09:37 Uhr

Wilde Gerüchte um den Schalker Fußballgott

Beim FC Schalke 04 ist Bryan Lasme aktuell als Super-Joker gefragt. Dennoch könnte der Stürmer den Zweitliga-Tabellenführer bereits im Winter verlassen. Wie der "Kicker" berichtet, ist ein Abschied im kommenden Winter-Transferfenster denkbar, sofern sich ein Abnehmer für den Franzosen findet. Hintergrund ist Lasmes hohes Gehalt. Der 27-Jährige soll mit einem Salär von rund einer halben Million Euro im Jahr zu den Topverdienern in Gelsenkirchen gehören.

Seine zuletzt so wichtigen Jokertore dürften an der grundsätzlichen Verkaufsbereitschaft der Schalke-Bosse wohl nichts geändert haben. In dieser Saison schoss Lasme den FC Schalke 04 schon dreimal zum Sieg. "Bryan hat uns am Ende genau das gegeben, was wir gebraucht haben: Tiefe und Tempo", lobte Trainer Miron Muslic Lasme nach dem Sieg gegen Paderborn.

Wilde Gerüchte um den Schalker Fußballgott
08:55 Uhr

Wildes Gerücht: Fünf Superklubs buhlen um BVB-Star Guirassy

Neue Spekulationen um Serhou Guirassy von Borussia Dortmund: Wie das stets sehr umtriebige Portal "fichajes.net" erfahren haben will, sollen gleich fünf Klubs über eine Verpflichtung nachdenken. Genannt werden der FC Chelsea, Real Madrid, der FC Barcelona, der FC Arsenal sowie Manchester City. Medienberichten zufolge besitzt der Angreifer in seinem BVB-Vertrag eine Ausstiegsklausel in Höhe von 50 Millionen Euro, die ab kommendem Sommer für eine Reihe an internationalen Top-Klubs gilt. Das Quintett befindet sich auf dieser Liste.

Vor allem beim FC Chelsea suche man laut "fichajes.net" in den kommenden Monaten eine Verstärkung für den Angriff. Die Ablösesumme würde keine allzu große Hürde darstellen, heißt es.

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Wildes Gerücht: Fünf Superklubs buhlen um BVB-Star Guirassy
08:26 Uhr

NBA-Superteam OKC fliegt von Sieg zu Sieg

Ohne den verletzten Isaiah Hartenstein eilt Oklahoma City Thunder in der NBA weiter von Sieg zu Sieg. Der Titelverteidiger gewann bei den Portland Trail Blazers mit 123:115 und gewann sein zwölftes Spiel in Folge. Von 21 Partien hat der Meister nur eines verloren - am 5. November gegen Portland. Ein besserer Saisonstart war zuletzt den Golden State Warriors 2015/16 mit 21 Siegen in Serie gelungen. Shai Gilgeous-Alexander war mit 26 Punkten erfolgreichster Werfer bei OKC, Chet Holmgren steuerte 19 Zähler und neun Rebounds bei. Hartenstein fehlte wegen einer Muskelzerrung in der rechten Wade.

Nicht im Einsatz war auch Dennis Schröder bei der 107:115-Niederlage der Sacramento Kings gegen die Memphis Grizzlies. Elf Tage nach dem deftigen 96:137 gegen Memphis hielten die Kings zwar besser mit, kassierten aber die dritte Niederlage in Folge. Weltmeister- und Europameister-Kapitän Schröder verpasste die Partie mit Hüftbeschwerden.

NBA-Superteam OKC fliegt von Sieg zu Sieg
07:51 Uhr

"Hirnloser Vorwurf" macht Mercedes-Boss rasend vor Wut

Die Konstrukteurs-WM in der Formel 1 ist hinter den Überfliegern von McLaren noch völlig offen. Mercedes hat die besten Karten, die Nummer zwei zu werden - entsprechend wehrte sich Teamchef Toto Wolff gegen den Vorwurf, sein Fahrer Kimi Antonelli hätte den WM-Führenden Lando Norris in der letzten Runde einfach so vorbeiziehen lassen. Antonelli habe "lediglich einen Fehler gemacht. Über den ärgere ich mich genauso wie er", sagte Wolff bei Sky.

Max Verstappens Renningenieur Gianpiero Lambiase war der Erste, der Andeutungen in diese Richtung machte: "Keine Ahnung, was da bei Antonelli los war. Sah aus, als wäre er an die Seite gefahren und hätte Norris vorbeigelassen." Deutlicher wurde später Red-Bull-Ikone Helmut Marko: "Zweimal hat er Lando mehr oder weniger vorbeigewunken." Auf Nachfrage, ob er wirklich denkt, dass Antonelli ihn einfach vorbeigelassen hat, antwortet der Österreicher: "Das war so offensichtlich."

Wolff schimpfte daraufhin: "Ach bitte ... Helmut! Das ist totaler, völliger Unsinn, und es haut mich um, so etwas überhaupt zu hören. Wir kämpfen um Platz zwei in der Meisterschaft, was für uns wichtig ist. Kimi kämpft um einen möglichen dritten Platz. Wie hirnlos muss man sein, um so etwas überhaupt zu behaupten?", kritisiert er seinen Landsmann.

"Hirnloser Vorwurf" macht Mercedes-Boss rasend vor Wut
07:11 Uhr

Real Madrid leistet sich folgenschweren Patzer

Topstürmer Kylian Mbappé hat Real Madrid vor einer peinlichen Pleite beim Abstiegskandidaten FC Girona bewahrt. Mit einem Strafstoßtor rettete der 26-Jährige dem spanischen Fußball-Rekordmeister ein 1:1 (0:1). Durch das Remis musste das Team von Trainer Xabi Alonso aber dem Erzrivalen FC Barcelona die Tabellenführung überlassen und rutschte auf Platz zwei ab.

In der ersten Halbzeit, die Real klar bestimmte, hatte Mbappé die Gäste vermeintlich schon in Führung gebracht. Doch nach einem Videobeweis zählte der Treffer in der 42. Minute nicht, weil der Franzose den Ball mit der Hand berührt hatte. Kurz darauf traf Azzedine Ounahi mit einem Schuss aus 14 Metern überraschend zum 1:0 für Girona.

Nach dem Seitenwechsel jubelten die Königlichen erneut zu früh, diesmal stand Vinícius Junior bei seinem Treffer im Abseits. Nach einem Foul an Vinícius sorgte Mbappé dann für den längst verdienten Ausgleich (67. Minute). Mehr aber gelang Real nicht.

Real Madrid leistet sich folgenschweren Patzer
06:42 Uhr

Tim Stützle leitet Debakel seines Teams ein

Eishockey-Nationalspieler Tim Stützle und seine Ottawa Senators haben in der NHL ihre höchste Saisonniederlage kassiert. Beim 1:6 gegen die Dallas Stars war das Team aus Kanada ohne Chance, Wyatt Johnston erzielte zum vierten Mal in seiner NHL-Karriere drei Tore. Stützle stand gut 18 Minuten auf dem Eis und hatte durchaus Anteil an der Niederlage. Beim Stand von 1:1 verlor er die Kontrolle über den Puck, Jason Robertson konnte ungehindert auf das Tor zulaufen und die Führung erzielen. Für Ottawa war es die zweite Niederlage in Folge, nach 25 Spielen steht das Stützle-Team bei 16 Siegen und neun Niederlagen.

Tim Stützle leitet Debakel seines Teams ein
06:03 Uhr

Uli Hoeneß prescht bei Harry Kane schon wieder vor

Über eine mögliche Vertragsverlängerung von Harry Kane beim FC Bayern wird seit Wochen spekuliert. Nun äußerte sich Ehrenpräsident Uli Hoeneß zu der Personalie. "Wenn es nach uns geht - und ich habe gehört, auch nach ihm -, dann wird er den verlängern", ließ Hoeneß bei einem Talk bei den "Power Days" von Business-Coach Jürgen Höller aufhorchen.

Der 73-Jährige ergänzte: "Seine Familie fühlt sich superwohl. In München kannst du nach wie vor in aller Ruhe unterwegs sein. Harry Kane hat zu Hause (in London; d. Red.) nur mit Bodyguards gearbeitet. So ein Leben muss ich nicht unbedingt haben." Vertraglich ist Kane noch bis 2027 an den FC Bayern gebunden. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist es dem Stürmer allerdings möglich, die Münchner nach der laufenden Saison für 65 Millionen Euro zu verlassen. Die Entscheidung muss allerdings wohl bis Ende Januar getroffen werden, anschließend soll die Option verfallen. Dazu sagte Hoeneß: "Er hatte jedes Jahr bis Ende Januar eine Ausstiegsklausel. Wir gehen davon aus, dass er seinen Vertrag bis 2027 auf jeden Fall erfüllt."

Uli Hoeneß prescht bei Harry Kane schon wieder vor
05:30 Uhr

Nach Debakel: Mainz 05 droht der Trainerknall

Nach dem Absturz auf den letzten Tabellenplatz hat Sportdirektor Niko Bungert die Trainerfrage beim FSV Mainz 05 offen gelassen. "Das werden wir in Ruhe besprechen und nicht jetzt irgendetwas bekanntgeben. Für uns ist natürlich klar, dass nach so einem Spiel und in der aktuellen Tabellenlage, die Situation extrem unzufriedenstellend ist und wir an allen Ecken und Enden hinterfragen werden, wie es weitergeht", sagte Bungert mit Blick auf die Position von Chefcoach Bo Henriksen nach dem deutlichen 0:4 (0:2) beim SC Freiburg bei DAZN.

Die Mainzer sind seit acht Liga-Spielen ohne Sieg und weisen nur sechs Punkte auf. "Wir waren von Minute eins ziemlich chancenlos. Wir hatten den Anspruch, den Turnaround zu schaffen. Am Ende steht ein völlig verdienter 4:0-Sieg für Freiburg und in der aktuellen Phase ein völlig verdienter letzter Tabellenplatz für uns", ergänzte Bungert. Henriksen, der die Mainzer in der vergangenen Saison in die Conference League geführt hatte, geht selbst davon aus, dass er auch am nächsten Freitag gegen Borussia Mönchengladbach auf der Bank sitzen wird. "Ich denke so", sagte der Däne, der noch "ein gutes Gefühl mit der Mannschaft, mit den Spielern" hat. "Wir müssen besser werden, alle, nicht nur die Spieler, auch ich, der ganze Verein", so Henriksen.

Nach Debakel: Mainz 05 droht der Trainerknall