Höchster Preisanstieg seit 1961Landwirtschaft erwartet neuen PreisschockWährend die Preise in deutschen Supermärkten infolge des Ukraine-Krieges in die Höhe schnellen, steigen auch die Erzeugerpreise für Agrarprodukte rasant an. Im März erreichten diese mit 34,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat ein neues Rekordhoch. Behörden rechnen mit weiteren Steigerungen.12.05.2022
Schlecht für Bauern und ErntenUkraine-Krieg bedroht LebensmittelsicherheitDünger ist nicht essbar. Doch ohne Dünger könnte die Weltbevölkerung sich nicht ernähren. Der Krieg in der Ukraine verschärft den Preisanstieg bei Düngemitteln. Mögliche bis wahrscheinliche Folgen: niedrigere Ernten und teurere Lebensmittel. 26.03.2022
Ukraine kann nicht exportierenGetreidehandel über Schwarzmeer quasi stillgelegtDer Krieg in der Ukraine sorgt weltweit für Versorgungsengpässe. Der Handel mit Getreide über das Schwarze Meer ist fast komplett zum Erliegen gekommen. Die russische Invasion hat zudem gravierende Folgen für die Landwirtschaft der Ukraine.16.03.2022
Dünger-Land RusslandDeutsche Ernten könnten ab 2023 schrumpfenRussland ist einer der weltweit größten Dünger-Exporteure. Dem Deutschen Bauernverband zufolge ist die Versorgung mit Düngemitteln hierzulande für dieses Jahr noch gesichert - allerdings zu "exorbitanten Preisen". Stark zur Preismisere tragen die gestiegenen Kosten für Gas bei.15.03.2022
Schlachtfeld statt AckerlandPutins Krieg bringt Millionen Menschen HungerRusslands Krieg in der Ukraine schneidet die Welt von einer schwer zu ersetzenden Nahrungsmittelquelle ab. Gibt es keinen Frieden, wird es im Herbst eine Missernte in der Kornkammer der Welt geben, die Preise für Agrarrohstoffe werden explodieren. Am schlimmsten wird es die Ärmsten der Armen treffen.12.03.2022Von Marina Zapf
Angst vor einer Ernährungskrise"Wir müssen auch an Fleischkonsum und Biokraftstoffe ran"Der Ukraine-Krieg blockiert den Nachschub mit wichtigen Agrarprodukten. Schätzungsweise 103 Tage kann sich die Weltbevölkerung aus vorhandenen Beständen ernähren. Und dann? "Diesen Teil der Krise sollten wir sehr ernst nehmen", sagt Agrarökonom Sebastian Lakner von der Uni Rostock ntv.de.11.03.2022
"Bleibt eine Woche für die Saat"Selenskyj-Berater sagt globale Weizenkrise vorausDie Ukraine ist einer der weltweit größten Weizenexporteure. Der Krieg bedroht die kommende Erntesaison - mit Folgen auch insgesamt für die Preise am Weltmarkt. Selenskyjs Wirtschaftsberater mahnt: "Die Welt muss entscheiden, wie sie die Menschen ernähren will, besonders in afrikanischen Ländern." 11.03.2022
Diskussion um neue Agrarpolitik"Nahrungsmittelpreise können und werden steigen"Die Folgen des Krieges in der Ukraine werden auch in Deutschland sichtbar werden. Experten erwarten steigende Lebensmittelpreise. Das bringt eine neue Diskussion in der Agrarpolitik auf, etwa, ob der angeschobene Weg zu mehr Nachhaltigkeit nun zurückstecken muss.03.03.2022
Preise steigen nur leichtDeutsche kaufen öfter Bio-LebensmittelBio ist immer beliebter. Das zeigt sich auch am Kaufverhalten der Verbraucher in Deutschland. Vor allem bei Fleisch greifen immer mehr Menschen zur ökologischen Variante. Doch die Preise steigen.15.02.2022
60 Prozent mehr für KartoffelnAgrarprodukte werden deutlich teurerDer Anstieg der Preise macht auch vor landwirtschaftlichen Waren nicht Halt. Auf Jahressicht verteuern sie sich um mehr als ein Fünftel. Ganz besonders ein Produkt ist betroffen.14.02.2022