Von Moskau besetzte GebieteSelenskyj sieht seine Truppen weiter auf dem VormarschSelenskyj ist sich sicher, dass seine Kriegsgegner im Kreml mit dem Rücken zur Wand stehen. Mit Angriffen auf die Infrastruktur wollten sie militärische Erfolge vortäuschen, so die Überzeugung des ukrainischen Präsidenten. Er gibt sich weiter siegessicher - und setzt auf westliche Partner.23.10.2022
Sanktionen entfachten "Tsunami"Kretschmer will nach Kriegsende wieder russisches GasDen EU-Sanktionen gegen Russland steht Sachsens Ministerpräsident Kretschmer skeptisch gegenüber. Er fürchtet die Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft. Er fordert eine "Verhandlungslösung" zwischen dem Kreml und der ukrainischen Regierung sowie die Nutzung von russischem Gas nach Kriegsende.23.10.2022
Der Kriegstag im ÜberblickCherson-Besatzer drängen zur Flucht - London denkt über Panzerlieferungen nachIn Cherson wird die Luft für die Russen immer dünner. Die Besatzer verkünden, dass die Evakuierungsmaßnahmen noch heute abgeschlossen sein müssen. Unterdessen fürchten US-Experten eine Sprengung des Staudamms östlich der Stadt. Die Regierung in London erwägt unterdessen die Lieferung von Kampfpanzern.22.10.2022
Wut über Berliner ParteispitzeLinken-Vorstände in NRW ziehen sich zurückBei der Linken breitet sich der Spaltpilz weiter aus. Nach dem Streit um eine Russland-freundliche Rede von Wagenknecht, stellt sich der NRW-Landesverband auf ihre Seite. 13 Vorstandsmitglieder erklären nun ihren Rückzug und erheben schwere Vorwürfe gegen die Parteispitze. 22.10.2022
Menschen als TrophäenKadyrows Söhne "schenken" ihrem Vater KriegsgefangeneIm Krieg gegen die Ukraine tritt der Tschetschenen-Führer immer wieder als Hardliner in Erscheinung. Nun zeigt der 45-Jährige ein Video, das seine drei Söhne nach ihrem Einsatz im Donbass zeigen soll. Dabei präsentieren die Jugendlichen ihrem Vater gefangene Ukrainer.22.10.2022
Nach russischen Raketenangriffen Mehr als eine Million ukrainische Haushalte ohne Strom Seit Anfang vergangener Woche greift Russland die Infrastruktur von ukrainischen Energieversorgern an. Zeitweise musste Strom rationiert werden. Versorger Ukrenergo meldet jetzt: Raketenangriffe haben mehrere Energieanlagen getroffen. Mehr als eine Million Haushalte sitzen im Dunklen.22.10.2022
Abwehrstellung hinter der FrontNeue Bilder zeigen russische "Wagner-Linie"In der Ukraine richtet sich die Aufmerksamkeit vor allem auf den Süden, auf Cherson und den dortigen Staudamm. Aber auch im Osten sichern die Russen ihre Stellungen. Allerdings rund 50 Kilometer hinter der derzeitigen Front. Gehen sie von einem Gebietsverlust aus?22.10.2022
"Zeitpunkt kann kommen"Briten erwägen Kampfpanzer-LieferungBundeskanzler Scholz lehnt eine Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine bisher ab, Deutschland mache keine Alleingänge. Dieses Argument könnte bald nicht mehr zählen - Großbritannien kann sich eine solche Unterstützung durchaus vorstellen.22.10.2022
Gaspreisbremse nicht auseichendHandwerk fordert Sonderhilfen zu JahresbeginnDie derzeitigen Pläne für die Gaspreisbremse sehen Hilfen im Dezember und dann ab März vor. Für die beiden Monate dazwischen schlägt das Handwerk nun Alarm. Gebe es für diesen Zeitraum keine Unterstützung, überlebe das so mancher Betrieb nicht.22.10.2022
Der Kriegstag im ÜberblickUkraine fürchtet Sprengung von Staudamm - Iraner sollen Ukraine verlassenDer Kachowka-Staudamm in der südukrainischen Region Cherson hält Wassermassen "so groß wie ein Meer". Nach Angaben der ukrainischen Regierung will Russland diese als Waffe einsetzen. Genauso wie iranische Drohnen? Der Iran jedenfalls ruft seine Bürger auf, die Ukraine zu verlassen.21.10.2022