Zum zweiten KriegsjahrestagEU schnürt neues Sanktionspaket gegen RusslandIn wenigen Tagen jährt sich der Angriff Russlands auf die Ukraine zum zweiten Mal, seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in dem Land. Die EU bringt zu diesem Anlass ein neues Sanktionspaket auf den Weg - es soll eines der "bisher umfangreichsten" sein.21.02.2024
Exporte verfünfzigfachtSanktionsgüter kommen über Türkei und GUS nach RusslandDer Westen belegt Russland seit Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine mit weitreichenden Sanktionen. Verbotene Waren - darunter auch Teile für die Rüstungsindustrie - gelangen dennoch in Putins Reich. Wie das IFO-Institut aufzeigt, geht deren Weg vor allem über den Bosporus und durch die GUS.21.02.2024
Kette an IndizienÜbergelaufener Pilot Kusminow ermordet - Spuren führen nach MoskauDer zur Ukraine übergelaufene russische Armeehubschrauber-Pilot Maxim Kusminow ist tot. Dass er offenbar Opfer eines Attentats geworden ist, macht eine dubiose italienische Website öffentlich. Wollte Russland, dass die Welt und vor allem die Menschen in Russland von dem Mord erfahren? ntv.de findet Indizien.21.02.2024Von Sebastian Huld
Zwei Jahre KriegMehr als 320.000 Ukrainer haben Deutschland verlassenAktuell sind hierzulande knapp 1,143 Millionen ukrainische Geflüchtete erfasst. Seit Beginn der Invasion Russlands haben mehr als 321.000 Ukrainer Deutschland wieder verlassen. Auch wenn die Mehrzahl der hier lebenden Ukrainer im erwerbsfähigen Alter ist, sind andere Länder in der Integration besser. 21.02.2024
An Russland gelieferte WaffenWestliche Teile in Raketen aus Nordkorea entdecktIm Angriffskrieg gegen die Ukraine unterstützt Pjöngjang Russland mit Waffenlieferungen. Bei einer Untersuchung der Trümmer durch eine britische Organisation stellt sich nun heraus: In den Geschossen steckt Elektronik aus dem Westen. Die Spur führt in die USA - aber auch nach Deutschland. 21.02.2024
Radio Free Europe sitzt in PragRussland erklärt Auslandssender zu "unerwünschter Organisation"Die russische Regierung geht seit der Invasion in der Ukraine noch härter gegen Medien und Journalisten vor. Das trifft nun auch Radio Free Europe, einen US-Sender, der seinen Sitz in Prag hat und viel über den Krieg berichtet. Eine Journalistin des Senders sitzt bereits seit einiger Zeit in russischer U-Haft. 21.02.2024
Ukraine-Streit bei Maischberger"Rufen Sie doch in Moskau an und nicht in Kiew"Wenn der Bundestag morgen über weitere Ukraine-Hilfen berät, will die FDP-Verteidigungspolitikerin Strack-Zimmermann nicht für den Antrag der Ampel-Parteien stimmen, sondern für den der Union. Bei Maischberger erläutert sie ihre Gründe - und streitet sich heftig mit BSW-Chefin Mohamed Ali. 21.02.2024Von Marko Schlichting
Hunderte Gefangene befürchtetSoldaten schildern chaotischen Rückzug aus AwdijiwkaDer Fall von Awdijiwka ist ein symbolischer Sieg für den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Die Ukrainer räumen ihre Stellungen nach blutigen, monatelangen Kämpfen. Beim Rückzug aus den Ruinen der Stadt könnten aber Hunderte Soldaten in Gefangenenschaft geraten sein. 21.02.2024
"Schwäche provoziert Putin"Kallas warnt vor westlichem Wunschdenken über RusslandIn den baltischen Staaten wird der russische Imperialismus schon als Gefahr wahrgenommen, als Deutschland sich noch auf dem Weg der Annäherung unter dem Prinzip "Wandel durch Handel" glaubt. Estlands Ministerpräsidentin Kallas fürchtet, dass der Westen Putin weiterhin falsch einschätzt.21.02.2024
Am Südufer des DniproRussland will ukrainischen Brückenkopf Krynky erobert habenKurz vor den Präsidentschaftswahlen sollen wohl noch weitere militärische Erfolge in der Ukraine für Amtsinhaber Putin gesammelt werden. Nach der tatsächlichen Eroberung der Stadt Awdijiwka soll nun auch der ukrainische Brückenkopf an Dnipro erobert worden sein. Dabei erzielen Kiews Truppen dort zuletzt Raumgewinne. 20.02.2024