Nukleare AbschreckungMerz schließt deutsche Atomwaffen ausAuf der Münchner Sicherheitskonferenz kommt das Thema einer stärkeren europäischen nuklearen Bewaffnung auf. Frankreichs Präsident Macron drängt auf engere Zusammenarbeit. Kanzler Merz zieht eine rote Linie. 18.02.2026
Auf Lohnlisten von US-FirmenNordkoreaner beschaffen mit falschen Identitäten Geld für AtomwaffenEs klingt nach einem wilden Polit-Thriller, ist aber real: Das diktatorische Regime in Pjöngjang bildet IT-Experten aus, schickt sie in Gruppen ins Ausland, wo sie sich bevorzugt in US-Unternehmen einschleichen. Ihr Verdienst fließt in Nordkoreas Atomwaffenprogramm. 17.02.2026Von Roland Peters, New York
Gespräche in Genf beendetUSA und Iran vereinbaren "Leitprinzipien" bei AtomverhandlungVertreter aus Washington und Teheran verhandeln mehrere Stunden über das iranische Atomprogramm. Mehrere Staaten verdächtigen den Iran, am Bau einer Atombombe zu arbeiten. Die Gespräche laufen vor zunehmender militärischer Spannungen zwischen beiden Ländern.17.02.2026
Und was wird aus US-Beistand?Wie steht es um einen europäischen Atom-Schirm?Merkel wollte nicht, auch Scholz wiegelte ab. Doch Merz zeigt sich Macron gegenüber gesprächsbereit. Der französische Staatschef bietet an, sich an einer europäischen nuklearen Abschreckung zu beteiligen. Wie realistisch ist das Vorhaben?16.02.2026
"Der Weg, den wir gehen sollten"Polens Präsident Nawrocki will AtomwaffenDer polnische Präsident Nawrocki sieht die Sicherheit seines Landes in Gefahr. Der Ukraine-Krieg ist nicht weit weg und "Russland kann auf alles aggressiv reagieren". Jetzt fordert der PiS-Politiker eigene Nuklearwaffen.16.02.2026
Europäischer Schutzschirm nötig? Laschet: Atomfrage hat keine PrioritätFrankreich will über einen europäischen Atomschirm sprechen, der Kanzler steht der Sache zumindest nicht so ablehnend gegenüber wie seine Vorgänger. CDU-Außenpolitiker Laschet dämpft die Erwartungen und warnt vor der Wirkung auf die USA.16.02.2026
Von der Leyen streckt Hand ausBriten und EU rücken zusammen, Starmer fordert "Hard Power" Der Brexit hatte EU und Briten entzweit, doch in Zeiten des Ukraine-Krieges und eines US-Präsidenten Trump rücken beide wieder zusammen. Wie diese Annäherung aussehen könnte, buchstabieren Premier Starmer und EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen in München aus.14.02.2026
Europa als geopolitische MachtMacron will nukleare Abschreckung neu justierenFrankreich ist die einzige Atommacht der Europäischen Union. Im Moment laufen Gespräche mit Deutschland und anderen Mitgliedsstaaten, wie die gemeinsame Abschreckung organisiert werden kann. Bei der Münchner Sicherheitskonferenz wirbt Präsident Macron für seine Vision.14.02.2026
"Terrorismus gegen Zivilisten"Pistorius: Russlands Krieg "hat nichts mit militärischer Auseinandersetzung zu tun"Fast fünf Jahre dauert der Krieg in der Ukraine. Anzeichen, dass es noch "sehr, sehr lange" weitergeht, sieht Verteidigungsminister Pistorius nicht. Aber er stellt einen Wandel in der Kriegsführung fest. Für die Ukrainer heißt das nichts Gutes.13.02.2026
Ein Problem jagt das nächsteBraucht Deutschland die Bombe?Seit Russland Krieg gegen die Ukraine führt und US-Präsident Trump die Nato demoliert, stellen sich unangenehme Fragen. Zum Beispiel nach einer deutschen Atombombe. Das wäre schwieriger, als es auf den ersten Blick aussieht.12.02.2026Von Volker Petersen