"Es gab da keine Voreinträge"Täter von Würzburg wurde 2015 überprüftBisher ist die Identität des Attentäters von Würzburg nicht geklärt. Nun wird allerdings bekannt, dass er 2015 polizeilich überprüft wurde. Ein fahndungsmäßiger Abgleich habe jedoch kein Ergebnis gebracht, heißt es. Die CSU fordert derweil harte Konsequenzen.22.07.2016
De Maizière für strengere PrüfungenAxt-Opfer aus künstlichem Koma geholtZwei Schwerverletzte hinterließ der 17-jährige Angreifer in einer Regionalbahn. Einem davon geht es besser, er liegt nicht mehr im künstlichen Koma, heißt es aus der Klinik. Über die Konsequenzen des Anschlags wird derweil heftig debattiert.21.07.2016
Axt-Angriff in RegionalzugHerrmann pocht auf strengere KontrollenEine "unfassbar grausame Tat" nennt Kanzlerin Merkel die Axt-Attacke von Würzburg. Ärzte wollen am Nachmittag über den Zustand der Opfer informieren. Die Rufe nach schärferen Sicherheitsmaßnahmen reißen nicht ab.21.07.2016
Hatte der Täter Unterstützung?Axt-Attentat ist Fall für GeneralbundesanwaltNach dem Axt-Angriff eines 17-Jährigen in einem Regionalzug übernimmt nun die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen. Die Behörde möchte unter anderem klären, ob es weitere Attentäter oder bislang unbekannte Hintermänner gab.20.07.2016
"Angestachelter Einzeltäter"Attentäter handelte nicht in IS-AuftragDer Attentäter von Würzburg bezeichnet sich selbst in seinem Bekennervideo als IS-Kämpfer. Bundesinneminister Thomas de Maizière allerdings widerspricht. Nach seinen Aussagen können die Sicherheitskräfte bisher keine konkrete Verbindung erkennen.20.07.2016
Jung, freundlich, offen - radikal?Was über den Axt-Attentäter bekannt istEin junger Afghane schickt sich an, in Bayerns Provinz eine Musterintegration hinzulegen: Pflegefamilie, Sportverein, Praktikum. Doch dann steigt er in einen Zug und verletzt mit Axt und Messer mehrere Menschen. Was treibt den jungen Flüchtling dazu?20.07.2016Von Johannes Graf
Axt-Attacke auf chinesische FamilieTochter schildert Einzelheiten der BluttatBei dem islamistischen Attentat in einem Regionalzug nahe Würzburg verletzt der 17-jährige Angreifer mehrere Mitglieder einer chinesischen Familie schwer. Die älteste Tochter schildert nun die dramatischen Details der Attacke.20.07.2016
Reaktion auf Würzburg-AttentatHerrmann will Flüchtlingszuzug begrenzenNach der Axt-Attacke eines jungen Afghanen auf Passagiere eines Regionalzugs fordert Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, den Flüchtlingszuzug zu begrenzen. Doch aus dem Kanzleramt kommt Widerspruch. Nicht die Flüchtlinge seien das Problem.20.07.2016
Axt-Attentäter von WürzburgErmittler hegen Zweifel an der Herkunft In einem vom IS verbreiteten Video droht er "Ungläubigen", dann geht der 17-Jährige mit einer Axt auf Fahrgäste los. Jetzt gibt es Zweifel, dass der Täter wirklich aus Afghanistan stammt. In seinem Zimmer finden Beamte ein pakistanisches Dokument.20.07.2016
Axt-Angriff und Nizza-BluttatWenn sich Einzeltäter radikalisierenImmer häufiger radikalisieren sich Extremisten unter dem Radar der Behörden. Vor solchen Einzeltätern warnen die Sicherheitsbehörden seit längerem. Inzwischen ist mit einer ganzen Palette von Szenarien zu rechnen. 19.07.2016