Macron und Merkel besuchen TrumpWorüber streiten Europa und die USA?Ende der Woche besucht Kanzlerin Merkel zum zweiten Mal Donald Trump in Washington. Schon heute reist der französische Präsident Macron in die USA. Beide wollen mit dem US-Präsidenten Streitfragen wie Syrien und die Handelsbeziehungen diskutieren. Ein Überblick.23.04.2018
Kompromiss für EU-ReformenMerkel und Macron demonstrieren Einigkeit"Wir brauchen offene Debatten und wir brauchen zum Schluss auch die Fähigkeit zum Kompromiss." Kanzlerin Merkel geht einen Schritt auf den französischen Staatschef zu. Denn Präsident Macron hat große Pläne für Europa.19.04.2018
"Nichts steht über der Würde"Mexiko fordert von Trump Respekt einWohl kaum ein Land hat so viele Schmähungen von Donald Trump einstecken müssen wie Mexiko. Nach den neusten Twitter-Tiraden des US-Präsidenten reicht es Staatschef Enrique Peña Nieto schließlich. In einer Videobotschaft bietet er den USA die Stirn.06.04.2018
"Probleme überwinden"Putin und Trump erwägen GipfeltreffenTelefonisch gratuliert Donald Trump seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin zu dessen Wahlsieg. Dabei diskutieren die beiden Präsidenten auch ein bilaterales Gipfeltreffen, um unterschiedliche Probleme zu besprechen. Es wäre ihr erstes.20.03.2018
Giftanschlag auf Ex-SpionRussland weist britische Diplomaten ausAuf die Ausweisung von Diplomaten aus Großbritannien reagiert Russland mit ähnlichen Schritten. Moskau will auf die britische Regierung "maximalen Druck" ausüben. In London sickern derweil neue Ermittlungsergebnisse durch, die den Verdacht erhärten.16.03.2018
Russland plant AusweisungenLondon nimmt Putins Oligarchen ins VisierDie ausgewiesenen russischen Diplomaten sind wohl erst der Anfang der britischen Reaktionen in der Giftgasaffäre. Nun könnte es reichen Oligarchen in Großbritannien ans Geld gehen. Russland plant seinerseits, ebenfalls Diplomaten des Landes zu verweisen.15.03.2018
Skripal-AffäreMay weist russische Diplomaten aus - Beziehungen eingefrorenIm Fall des vergifteten Ex-Doppelagenten geht die britische Regierung den nächsten Schritt: Knapp zwei Dutzend russische Diplomaten müssen das Land verlassen. Zuvor hatte der Kreml ein Ultimatum verstreichen lassen.14.03.2018
Ultimatum verstrichenLondon und Moskau verschärfen den TonDer Streit zwischen Großbritannien und Russland eskaliert immer mehr: Moskau lässt ein Ultimatum für eine Stellungnahme im Fall des Giftanschlags auf Ex-Spion Sergej Skripal verstreichen. Die Britische Regierungschefin May feilt nun an ihrer Antwort.14.03.2018
Wie reagiert Großbritannien?Russland lässt Ultimatum verstreichenDer Nervengift-Anschlag auf einen Ex-Spion in England zieht immer weitere Kreise: Die russische Regierung lässt ein Ultimatum für eine Stellungnahme verstreichen - nun wartet die Welt darauf, wie die britische Premierministerin reagieren wird.14.03.2018
Gegenmaßnahmen angedrohtMoskau lehnt britisches Ultimatum abUm Mitternacht endet die Frist, die London dem Kreml in der Nervengift-Affäre gestellt hat. Doch darauf will Moskau nicht eingehen - und warnt Großbritannien vor Konsequenzen. Eine Beteiligung an dem Anschlag schließt Außenminister Lawrow aus.13.03.2018