Unter den ErwartungenWirtschaft wächst im Frühjahr um 1,5 ProzentMit den zunehmenden Lockerungen der Corona-Beschränkungen kommt die deutsche Wirtschaft wieder besser in Tritt. Angetrieben von Konsumausgaben wächst sie wieder. Das dürfte sich im Sommer sogar noch beschleunigt haben. Für Herbst allerdings sind die Aussichten durchwachsen.30.07.2021
Lieferengpässe bremsenUS-Wirtschaftserholung bleibt hinter ErwartungenAuch die weltgrößte Volkswirtschaft wird nicht in dem Rohstoffen und Waren versorgt, wie sie diese verarbeiten könnte. Zudem fehlen den Firmen Mitarbeiter. Unter dem Strich fällt der Konjunkturaufschwung auch nicht so kräftig aus wie erhofft.29.07.2021
"Ewiger Problemfall" war einmalBangladesch, der neue Star in SüdasienGünstige Kleidung - in Deutschland ist Bangladesch vor allem für seine Sweatshops bekannt. Aber die schweißtreibende und gefährliche Arbeit ist nicht nur Quälerei, sondern auch Wirtschaftsmotor. Denn das südasiatische Land hat seine großen Nachbarn wirtschaftlich abgehängt.30.06.2021Von Christian Herrmann
Erst Krise, dann KaufrauschWer gibt wann wie viel Geld aus?Der private Konsum wird nach der Corona-Krise die "tragende Säule des Aufschwungs sein", prognostizieren Ökonomen. Aber woher wissen sie das? Die Menschen haben viel Geld gespart. Aber die Pandemie war auch ein Schock und könnte vielen Menschen die Kauflust geraubt haben. 23.06.2021Von Roland Lindenblatt
Wirtschaft bekommt Dämpfer Globale Lieferengpässe bremsen WachstumDie deutsche Industrie ist auf globale Lieferketten angewiesen. Vor allem die Autoindustrie kämpft derzeit mit einem akuten Chipmangel, aber auch in anderen Branchen gibt es Rohstoff-Engpässe. Das Ifo-Institut korrigiert deshalb seine Wirtschaftsprognose für 2021 leicht nach unten. 16.06.2021
"Starker Aufschwung" erwartetBundesbank hebt Konjunkturprognose anDie Corona-Zahlen sinken, die Stimmung steigt: Die Deutsche Bundesbank rechnet inzwischen mit einem höheren Wirtschaftswachstum als noch vor einigen Monaten. Doch für Verbraucher bringen die neuen Bedingungen auch weniger erfreuliche Nachrichten mit sich.11.06.2021
Gastronomie und Handel leidenTrend zum Homeoffice kostet Milliarden30 Prozent von Deutschlands Angestellten arbeiten derzeit von zu Hause. Die Unternehmensberatung PwC hat die Auswirkungen auf das Bruttoinlandsprodukt errechnet: Der Volkswirtschaft entgehen Umsätze von 15 Milliarden Euro allein in diesem Jahr. 26.05.2021
BIP sinkt um 1,8 ProzentWirtschaft schrumpft stärker als erwartetAls die Corona-Krise im Frühjahr 2020 ihren Lauf nimmt, bricht die Konjunktur in Deutschland ein. Doch nach einigen Monaten erholt sich Europas größte Volkswirtschaft wieder. Im ersten Quartal 2021 erhält dieser Aufschwung einen Dämpfer. Das hat mehrere Gründe.25.05.2021
Hoffen auf privaten KonsumEU-Kommission hebt BIP-Prognose anDie EU-Kommission korrigiert ihre Voraussagen für die Wirtschaftsentwicklung im Euroraum nach oben. Die regionalen Unterschiede in der Union sind groß. Zugpferde sind Frankreich, Italien und Deutschland. Allerdings gibt es Risiken, die die Entwicklung ausbremsen könnten. 12.05.2021
Rückgang schwächer als erwartetBIP sackt wieder etwas abDass die Wirtschaftsleistung in Deutschland im ersten Quartal zurückgehen würde, hatten Experten erwartet - das tatsächliche Minus fällt nun etwas geringer aus, als das vorhergesagt worden war. 30.04.2021