Keine politische TatBrand im Jüdischen Krankenhaus in Berlin verletzt mehrere MenschenIn der Nacht bricht im Jüdischen Krankenhaus in Berlin ein Feuer aus. Die Polizei ermittelt gegen einen verdächtigen Patienten. Viele Details sind noch unklar. 08:12 Uhr
Für 200.000 Franken freigekauftAngehörige empört über Haftentlassung von "Constellation"-Chef40 Menschen sterben bei einer Silvesterfeier im Schweizer Alpenort Crans-Montana, über hundert werden verletzt. Kurzzeitig befindet sich der Betreiber der Bar "Le Constellation" in Untersuchungshaft, jetzt ist er jedoch wieder frei. Für Anwälte ist das "eine Schande".24.01.2026
Feuerkatastrophe mit 40 Toten U-Haft für Barbesitzer aus Crans-Montana aufgehobenDie Ermittlungen nach dem tödlichen Feuer in einer Schweizer Bar sind im vollen Gange. Einer der Besitzer sitzt bisher in U-Haft. Ein Gericht hebt diese nun auf - gegen Auflagen, die auch für seine Frau gelten.23.01.2026
Ermittlungen in Crans-MontanaGericht nimmt Frau des Schweizer Barbetreibers den Pass abNach der Brandkatastrophe in Crans-Montana befindet sich der Barbetreiber in Untersuchungshaft. Auch gegen seine Ehefrau verhängt das Gericht nun Auflagen: Sie darf die Schweiz nicht verlassen und soll sich täglich bei der Polizei melden.13.01.2026
Anzeige gegen "Charlie Hebdo"Crans-Montana-Karikatur empört die SchweizDas Satire-Magazin "Charlie Hebdo" ist bekannt für provokante Motive. Eine Karikatur zur Brandkatastrophe in Crans-Montana stößt online auf große Empörung. Selbst der Chefredakteur des Magazins räumt ein, der Karikaturist sei in diesem Fall "sehr weit gegangen".13.01.2026
In L.A. "abgefackelt"Hannes Jaenicke will sein Haus nach Brand wieder aufbauenVor einem Jahr wüteten im Raum Los Angeles schwere Großbrände. Auch das Haus von Hannes Jaenicke brennt dabei nieder. Nun will der Schauspieler es wieder aufbauen - trotz Hindernissen.12.01.2026
Leblose Körper hinter ServicetürBarbetreiber in Crans-Montana räumt ein: Tür war verschlossenBei dem verheerenden Barbrand in der Schweiz sterben in der Silvesternacht 40 Menschen, 114 weitere werden verletzt. Nach schweren Vorwürfen räumt der Barbetreiber nun ein, dass eine verschlossene Tür den Besuchern die Flucht unmöglich machte.10.01.2026
Personal durfte Tür nicht öffnenNotausgang in Schweizer Bar war wohl immer verschlossen40 Tote und 116 Verletzte sind nach der Feuerkatastrophe in Crans-Montana zu beklagen. Ex-Mitarbeiter sagen jetzt, die Zahlen hätten geringer sein können, wenn die Barbetreiber nicht Sicherheitsregularien missachtet hätten. Die Staatsanwaltschaft geht dem nach.05.01.2026
Hilfeersuchen für 40 VerletzteDeutsche Kliniken nehmen Schweizer Brandopfer aufMehrere der Schwerstverletzten der Brandkatastrophe im Schweizer Crans-Montana befinden sich bereits zur Behandlung in deutschen Kliniken. Am Freitag und Samstag finden weitere Transporte statt.02.01.2026
Inferno von Crans-MontanaBar-Besitzer wehrt sich: "Alles hat den Vorschriften entsprochen"Während Angehörige nach dem Brandunglück im Schweizer Skiort Crans-Montana um die Toten trauern und Verletzte um ihr Leben kämpfen, scheint die Ursache gefunden. Zugleich werden Vorwürfe gegen die Besitzer der betroffenen Bar laut. Sie widersprechen.02.01.2026