Seit Russlands Ukraine-KriegBundesamt hält Nuklearwaffenangriff für wahrscheinlicherDie Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz hält die Lage am AKW Saporischschja für besorgniserregend. Und nicht nur das. "Das Risiko einer Straftat im Umgang mit radioaktiven Stoffen oder gar eines Nuklearwaffenangriffs" sei wahrscheinlicher geworden, befürchtet sie.19.03.2024
Mehr Schutz im KriegsfallStädtebund fordert Milliarden für Bunker und SirenenDie Bundeswehr wird derzeit aufgerüstet, besonders dank des vom Bund eingerichteten Sondervermögens. Nun fordert auch der Städte- und Gemeindebund Milliardeninvestitionen. Ziel ist, die Kommunen auf einen möglichen Krieg vorzubereiten.09.03.2024
Nach Flug über DeutschlandWeltraumschrott stürzt in den AtlantikLange ist nicht klar, wo das ausrangierte Batteriepaket der ISS in die Erdatmosphäre eintreten wird. Vorsorglich sprechen die Behörden eine Warnung aus, obwohl es als sehr unwahrscheinlich gilt, dass Trümmerteile auf die Bundesrepublik stoßen. Nun ist es ins Meer gestürzt.08.03.2024
Leuchten und Knall möglichDeutsche Überflugbahnen des ISS-Schrotts geändertEs ist sehr unwahrscheinlich, dass Trümmerteile des ISS-Batteriepakets auf deutschem Boden landen. Dennoch dürfte sich der Eintritt des Weltraumschrotts in die Erdatmosphäre auch hierzulande bemerkbar machen. Das BBK geht von "Leuchterscheinungen" und einem "Überschallknall" aus.08.03.2024
"Erschreckend schlecht"Deutscher Zivilschutz weist erhebliche Lücken aufObwohl durch die russische Invasion wieder Krieg in Europa herrscht, schwächelt der Aufbau des Zivil- und Katastrophenschutzes hierzulande. Bund und Länder schieben sich gegenseitig die Verantwortung zu. Zudem fehle es an Geld und Fachkräften. 12.02.2024
Verbraucher aufgepasstDas ändert sich im November Die Energiewende darf auch diesen Winter mit Braunkohle befeuert werden, Ausweise sollen am Automaten abgeholt werden können und an manchen Tagen kann online verbilligt eingekauft werden. Dies und anderes erwartet Sie im neuen Monat.31.10.2023Von Axel Witte
Bundesweiter WarntagDeshalb wurde es um 11 Uhr laut in DeutschlandZwei bundesweite Warntage brachten eher mäßigen Erfolg. Nun scheint es besser zu werden. Um 11 Uhr schrillen in Deutschland Handys und Sirenen, Medien warnen. Warum das nötig war und woran es in der Vergangenheit haperte, im Überblick. 14.09.2023
Deutschland probt den Ernstfall"Wir wissen, dass das Sirenen-Netz brüchig ist"Naturkatastrophen, Chemieunfälle, Anschläge: Wie schnell können möglichst viele Menschen vor ernsthaften Gefahren gewarnt werden? Das testet der Bund heute zum dritten Mal. Bei den ersten beiden Durchgängen kam es zu Pannen. Und auch dieses Mal steht das Warnsystem vor einigen Herausforderungen. 14.09.2023Von Sarah Platz
Donnerstag bundesweiter WarntagWarnsirenen noch immer nicht zentral steuerbarNach einer Total-Katastrophe 2020 und einem durchwachsenen Test im Vorjahr hofft das Bundesamt für Bevölkerungsschutz zum diesjährigen Warntag auf Erfolgsmeldungen. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch die 38.000 Sirenen bundesweit. Die müssen aber noch immer vor Ort eingeschaltet werden. 12.09.2023
"Es wird laut" am WarntagAm 14. September brummen um 11 Uhr wieder die HandysMit einem einfachen Mausklick löst das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe am 14. September einen bundesweiten Alarm aus - allerdings nur zur Probe. Im Vergleich zum bisher letzten Warntag im vergangenen Dezember will die Behörde noch eine höhere Zahl von Menschen erreichen.01.09.2023