Knapp sechs Billionen EuroDeutsche sind so wohlhabend wie noch nieDeutschlands Privathaushalte kratzen mit ihrem Gesamtvermögen an der sechs-Billionen-Marke und sind damit reicher denn je. Aktionären spielt die gute Börsenentwicklung in die Karten. Doch der Hauptgrund für diese neue Steigerung liegt woanders.17.10.2018
Bundesbank-Chef regt Reformen anWeidmann: Trumps Zölle steigern US-Defizit Mit hohen Importzöllen hat US-Präsident Donald Trump weltweit mehrere Handelskonflikte angezettelt. Diese aggressive Politik geht nach hinten los, meint Jens Weidmann. Zugleich plädiert der Bundesbank-Chef für Reformen des Welthandelssystems.09.10.2018
Autohersteller bremsten WachstumBundesbank erwartet KonjunkturbelebungFür das unerwartet schwache Wachstum im ersten Halbjahr ist für die Bundesbank entscheidend die Autobranche verantwortlich. Nach der Bewältigung des neuen Abgastests sollte die Gesamtwirtschaft nun aber zulegen - und zwar deutlich.17.09.2018
Bundesbankchef nach FinanzkriseWeidmann gibt deutschen Banken MitschuldDie globale Bankenkrise nimmt ihren Anfang 2008 in den USA, doch die Ursachen sieht Bundesbankchef Weidmann nicht allein dort. Deutsche Banken seien hohe Risiken eingegangen, Vertrauen in Finanzwelt und Staat zerstört worden. Heute bleibt eine "Illusion".17.09.2018
300-Millionen-Transfer abgesagtIran will doch kein Bargeld aus DeutschlandEin iranisches Geldhaus plant angesichts bestehender Sanktionen einen millionenschweren Bargeld-Transport nach Teheran. Das Vorhaben ist sowohl in Deutschland als auch international höchst umstritten. Nun macht die Bank überraschend einen Rückzieher.04.09.2018
Weniger industrielle AufträgeBund sieht Bremse für WirtschaftswachstumLaut Bundesbank könnte der Sommer dem Wachstum der deutschen Wirtschaft einen Dämpfer verpassen. Grund dafür ist die stagnierende Auftragslage in der Industrie. Auswirkungen der US-Handelspolitik und des bevorstehenden Brexit seien ebenfalls zu spüren.20.08.2018
Iran wollte 300 Millionen in barBundesbank ändert GeschäftsbedingungenIn einer spektakulären Aktion wollte der Iran 300 Millionen Euro bei der Bundesbank abheben und ausfliegen. Nun ändert die Zentralbank ihre Geschäftsbedingungen und erschwert solche Geschäfte.01.08.2018
"Wahrheit kommt ans Licht"Wie Geldfälscher bekämpft werdenEs ist ein Wettlauf: Notenbanken verbessern die Sicherheitsmerkmale von Geldscheinen - und Kriminelle versuchen, sie nachzumachen. Oft kommen Betrüger mit wenig Aufwand und billigen Tricks ans Ziel. Dennoch vermeldet das LKA einen Rückgang der Euro-Blüten.27.07.2018
300-Millionen-Flug nach IranBundesregierung ist in heikler LageHöchste Regierungskreise in Berlin sind involviert. "Politisch heikel", sei die ganze Sache: Der Iran will 300 Millionen Euro in Deutschland loseisen und per Flieger heimholen. Die USA und Israel sind darüber nicht gerade erfreut.09.07.2018
Auszahlung von BundesbankkontenIran will 300 Millionen Euro bar ausfliegenDer Iran steckt tief in einer Wirtschaftskrise. Devisen sind knapp. Aufgrund von US-Sanktionen ist das Regime vom bargeldlosen Zahlungsverkehr weitgehend abgeschnitten. Nun will die Regierung 300 Millionen Euro von deutschen Konten einfliegen - in bar. 09.07.2018