Nimmermann ist Finanzfachmann Nachfolger für geschassten Graichen gefundenPhilipp Nimmermann soll im Wirtschaftsministerium die Nachfolge von Patrick Graichen antreten. Nimmermann ist anders als sein Vorgänger allerdings kein Energie-Experte. Als Finanzfachmann hatte er in den letzten Jahren mit kriselnden Banken und Corona-Hilfen zu tun. 22.05.2023
Unruhe in Habecks MinisteriumStaatssekretär Philipp mit neuen Vorwürfen konfrontiertDie beruflichen und privaten Verflechtungen von gleich zwei Staatssekretären werfen derzeit kein gutes Licht auf das Bundeswirtschaftsministerium. Minister Habeck muss neben der Causa Graichen auch Vorgänge um Udo Philipp unter die Lupe nehmen. Gegen Letzteren wird neue Kritik laut.21.05.2023
Staatssekretär Philipp im VisierUnion hat Fragen zu weiterem Habeck-BeamtenNach dem unfreiwilligen Abgang von Wirtschaftsstaatssekretär Graichen kehrt im Ministerium von Robert Habeck weiterhin keine Ruhe ein. Nun werfen Aktien und Beteiligungen seines obersten Beamten für Industriepolitik und Startups unbequeme Fragen auf. 18.05.2023
Schäfer verzichtet auf AbfindungDENA schreibt Chefposten nach Graichen-Eklat neu ausEigentlich sollte Michael Schäfer in rund einem Monat seine Stelle als Chef der Deutschen Energie-Agentur antreten. Nach der Affäre um seinen Freund, Wirtschaftsstaatssekretär Patrick Graichen, schreibt die Agentur den Posten jedoch neu aus. Der designierte Chef zeigt sich verständnisvoll.18.05.2023
Nach dem Graichen-SkandalAusschuss soll sich mit Habeck-Ministerium befassenDie CDU/CSU-Fraktion möchte, dass sich der Wirtschaftsausschuss mit dem Fall um Robert Habecks Ex-Staatssekretär Patrick Graichen befasst. Und es soll nicht nur um ihn gehen: Erwartet wird auch, dass sich das Wirtschaftsministerium über einen Verdacht zu Udo Philipp äußert.17.05.2023
"Graichen-Rückzug etwas zu spät"FDP sieht Habeck weiterhin im FeuerMit dem Rauswurf seines Staatssekretärs versucht Wirtschaftsminister Habeck einen Befreiungsschlag. Die Union sieht weiteren Aufklärungsbedarf, doch auch beim Koalitionspartner FDP bleiben Zweifel. Gegen den Vertrauensverlust helfe nur ein Umbau des strittigen Heizungsgesetzes.17.05.2023
Netzagentur-Chef geht zu HabeckBericht: Klaus Müller wird Graichen-NachfolgerDer umstrittene Staatssekretär von Wirtschaftsminister Habeck muss nach einer genaueren Prüfung seinen Posten räumen - in zwei Fällen gibt es wohl den Verdacht der Vetternwirtschaft. Medienberichten zufolge laufen schon Verhandlungen mit einem möglichen Nachfolger von Graichen. 17.05.2023
Nach Graichen-EntlassungUnion fordert Aus für HeizungsgesetzDer mittlerweile ehemalige Staatssekretär von Robert Habeck war maßgeblich am Heizungsgesetz beteiligt. Nach der Entlassung von Patrick Graichen fordert die Opposition das Aus der umstrittenen Reform des Gebäudeenergiegesetzes. Habeck sieht keinen Grund zum Einlenken. 17.05.2023
"Der eine Fehler zu viel"Habecks Vertrauter Graichen muss gehen Nun also doch: Wirtschaftsstaatssekretär Graichen muss seinen Posten räumen. Minister Habeck erklärt seinen Sinneswandel mit neu aufgetauchten Vorwürfen. So hat Graichen eine Projektskizze abgezeichnet, die dem Berliner BUND-Verband zugutegekommen wäre. Dort damals in leitender Position: Graichens Schwester.17.05.2023
Kampagne gegen HeizungstauschDie Angstmacherei der Union ist schäbigDie CDU sammelt mit kruden Argumenten Unterschriften gegen das Verbot fossiler Heizungen, die CSU rückt Robert Habeck in die Nähe von Schwerverbrechern: Im Werben um Wähler verliert die Union ihr Augenmaß. Anstatt Sorgen der Bürger ernst zu nehmen, schürt sie Ängste - zum Schaden aller.11.05.2023Ein Kommentar von Sebastian Huld