"Historische" Einigung der EUKünstliche Intelligenz soll stärker geregelt werdenMit dem Gesetz zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI) will die EU weltweit Vorreiter sein. Nach zähen Verhandlungen steht es nun. Demnach sollen für Anwendungen mit KI strengere Regeln gelten. Raum für Innovation soll aber bleiben. Europaparlament und EU-Staaten müssen noch zustimmen.08.12.2023
Wettlauf der KonzerneGoogles neue KI soll alle in den Schatten stellenDer Wettlauf um die beste Künstliche Intelligenz läuft. Aber ob die Singularität jemals erreicht wird, also eine KI, die den Menschen weit übertrifft, ist ungewiss. Google jedenfalls will sich erst mal mit seinem neuen Produkt an die Spitze setzen. Das bedeutet konkret: Marktführer ChatGPT übertreffen.06.12.2023
Gegen das "Wokeness-Virus"Musk will seinen OpenAI-Rivalen mit einer Milliarde Dollar rüstenElon Musk will dem KI-Überflieger ChatGPT einen eigenen Chatbot entgegensetzen. Mehr als hundert Millionen Dollar hat er bereits aufgetrieben. Der Bot "liebt den Sarkasmus", kündigt der Tech-Milliardär an.06.12.2023
Überbewertet und überflüssigCyberkriminelle halten nicht viel von ChatGPTSicherheitsdienstleister untersuchen, wie Cyberkriminelle ChatGPT & Co. nutzen. Dabei stellt sich heraus, dass sie große Sprachmodelle zwar einsetzen, deren Möglichkeiten jedoch eher für überbewertet und überflüssig halten. Gefährlich ist die Kombination aus Kriminellen und ChatGPT aber trotzdem.30.11.2023Von Klaus Wedekind
Allerdings ohne StimmrechtMicrosoft bekommt Sitz in OpenAI-VerwaltungsratDer Softwaregigant Microsoft stieg bereits 2019 mit einer Milliarde Dollar in das KI-Startup OpenAI ein. Inzwischen sind die Investitionszusagen nicht nur um ein Vielfaches angewachsen. Der Konzern entsendet nach dem Drama um Sam Altman auch ein Mitglied in den Verwaltungsrat des ChatGPT-Erfinders.30.11.2023
"Bedrohung für die Menschheit"Das müssen Sie über die Super-KI Q* wissenDie Warnung vor einer potenziell menschheitsgefährdenden Entwicklung bei Künstlicher Intelligenz hat angeblich eine wichtige Rolle bei der Entlassung von Sam Altman als Chef des ChatGPT-Anbieters OpenAI gespielt. Was steckt hinter der angeblichen Superintelligenz Q*?29.11.2023Von Victoria Robertz
Fünf Sterne gegen BezahlungFake-Bewertungen fluten das NetzAmazon, Google und Co. kommen mit dem Löschen von falschen Bewertungen nicht hinterher. Die Fake-Fabriken verstecken sich im Ausland, Gerichte kommen kaum an sie heran. KI könnte es bald noch schwerer machen, gefälschte Rezensionen zu erkennen.22.11.2023Von Caroline Amme
OpenAI-Chef Altman ist zurückDer Traum von KI im Interesse aller ist geplatztEinst wollte Sam Altman Künstliche Intelligenz zum Wohle der Menschheit schaffen. Dann kamen die Milliarden von Microsoft. Im Glaubenskrieg, der die KI-Szene spaltet, hat er sich durchgesetzt: schnelle Profite gehen nun vor Sicherheit.22.11.2023Von Hannes Vogel
700 Mitarbeiter drohten zu gehenGefeuerter Sam Altman kehrt nun doch zu OpenAI zurückDer Entwickler des Chatbots ChatGPT, OpenAI, verkündet die Rückkehr von Sam Altman als Unternehmenschef - nur Tage nachdem er gefeuert wurde. Die Mehrheit der Mitarbeitenden hatte gedroht, ihm zu folgen. Jetzt folgt das Blitz-Comeback.22.11.2023
Mitarbeiter wollen Chef zurückSam Altman verhandelt über Blitz-Comeback bei OpenAIWas für eine Volte: Nur wenige Tage nach seiner Absetzung als Chef von OpenAI führt Sam Altman Gespräche über seine Rückkehr zum ChatGPT-Entwickler. Der Großteil der Belegschaft droht andernfalls mit Kündigung. Zudem sind die Vorwürfe gegen ihn eher fadenscheinig. 21.11.2023