Neue KI-Funktionen kommenIst die altbekannte Google-Suche bald am Ende?Wer bei Google etwas sucht, der kriegt diverse Weblinks angezeigt. Aber dieses seit Jahrzehnten bewährte Modell steht durch Künstliche Intelligenz auf der Kippe, weil die viel mehr kann, als Internetseiten auflisten. Der Suchmaschinen-Riese rüstet nun auf, denn sein Geschäftsmodell ist in Gefahr.14.05.2024
Doch keine SuchmaschineChatGPT erkennt jetzt Emotionen - und kann singenChatGPT-Entwickler OpenAI kündigt eine neue Version seines KI-Modells an, Spekulationen über eine eigene Suchmaschine werden jedoch nicht bestätigt. Stattdessen kann sich die KI nun hollywoodreif unterhalten.14.05.2024
Mehr Assistenten und ChatGPTSkoda Octavia Facelift - Tscheche parkt bald ferngesteuertMit leichten optischen Retuschen hält Skoda seinen kompakten Octavia fit. Dabei ist der große und daher bloß formal der Kompaktklasse zuzuordnende Tscheche sowieso noch recht frisch. ntv.de hat die zweite Serie erstmals ausgeführt.14.05.2024Von Patrick Broich, Wien
Falschen Geburtstag halluziniertDatenschützer gehen gegen ChatGPT vorChatGPT spuckt auch falsche Informationen aus, zum Beispiel zum Geburtsdatum einer bekannten Person. Europäische Datenschützer wollen das unterbinden und werfen OpenAI Untätigkeit vor. Ein Bußgeld soll Besserung bringen.29.04.2024
Sind Rechenzentren Klimakiller?Warum Deutschland ein begehrter Standort für Stromfresser istJede App oder Anwendung auf Computer und Smartphone ist auf Rechenpower angewiesen. Speziell KI-Anwendungen sind Energiefresser. In Irland könnte ihr Anteil am Stromverbrauch bereits in zwei Jahren bei 32 Prozent liegen. Auch Deutschland profitiert mit strengen Energie-Vorgaben vom Rechen-Boom.25.04.2024
Einsatz von KI im JobDarf der Betriebsrat bei ChatGPT mitbestimmen? In vielen Unternehmen testen Beschäftigte derzeit, wo KI sie im Job unterstützen kann. Hat der Betriebsrat etwas zu sagen, wenn derartige Tools eingeführt werden? Ein Beschluss gibt Anhaltspunkte.11.04.2024
Für 100 Milliarden DollarOpenAI und Microsoft planen Super-RechenzentrumMit ChatGPT stehen OpenAI und Microsoft an der Spitze der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz. Weil die Technologie nach immer mehr Computerleistung verlangt, arbeiten die beiden Konzerne an neuen Supercomputern. In den Bau eines dafür benötigten Rechenzentrums sollen 100 Milliarden Dollar fließen. 01.04.2024
Sorge vor politischem MissbrauchOpenAI schafft Software zum Klonen von StimmenKünstliche Intelligenz kann schreiben, Bilder und Videos erzeugen, sprechen und bald Stimmen klonen. Dafür reiche eine 15-sekündige Aufnahme, sagen die ChatGPT-Erfinder von OpenAI über ihre jüngste Entwicklung. Aus Sicherheitsgründen lassen sie offen, wann die Software für die breite Öffentlichkeit nutzbar wird.30.03.2024
Auch ChatGPT ist wohl im RennenWerden iPhones bald mit KI von Google aufgemotzt?Möglicherweise kommt Apple mit der Entwicklung bei Künstlicher Intelligenz nicht so voran, wie erhofft. Der Konzern könnte deswegen bei der Konkurrenz zugreifen. Verhandlungen soll es über Googles Gemini-Chatbot und über OpenAIs ChatGPT geben.18.03.2024
Monate nach temporärer KündigungSam Altman feiert Rückkehr in OpenAI-VerwaltungsratVor wenigen Monaten sorgt ein Hin und Her bei OpenAI für ein Beben in der Techbranche. Der Chef des KI-Pioniers, Sam Altman, wird entlassen, geht zu Microsoft und kehrt wenig später zurück. Nun ist er auch wieder Teil des Verwaltungsrats.09.03.2024