Chemieindustrie

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Chemieindustrie

AP_18338732750611.jpg
09.07.2019 14:01

BASF offenbart Industriedilemma Schlimmer als die Deutsche Bank

Weinende gefeuerte Deutsche-Bank-Mitarbeiter erregen weltweit Aufmerksamkeit. Für die deutsche Industrie sind aber die Nachrichten von einem anderen Konzern dramatischer: Die Gewinnwarnung von BASF zeigt, wie es um die Wirtschaft steht. Ein Kommentar von Max Borowski

117910773.jpg
25.05.2019 09:58

Viel Geld für Spüli und Co. Deutsche Reinlichkeit kostet Milliarden

Die Deutschen mögen es sauber. Dafür sind sie auch bereit, tief in die Tasche zu greifen. Duftsteine für WCs, Haushaltsreiniger oder Polituren - mehr als zwei Milliarden Euro pro Jahr geben die Verbraucher für Reinigungsmittel aus. Dabei spielt der Frühjahrsputz gar keine so große Rolle.

104151054.jpg
05.03.2019 08:56

"Sicher kein einfaches Jahr" Evonik rechnet mit Gegenwind

In der deutschen Chemieindustrie zeichnen sich mit Blick auf die Weltlage schwierigere Zeiten ab. Bei der Vorstellung der Jahresbilanz bereitet Evonik-Chef Kullmann die Öffentlichkeit auf stagnierende oder leicht zurückgehende Ergebnisse vor.

62362778.jpg
25.02.2019 09:30

Höhere Dividende Covestro weckt kaum Fantasien

Nach einem rabenschwarzen vierten Quartal erreicht der Kunststoffhersteller Covestro zumindest die reduzierten Ziele. Für das laufende Jahr macht der Konzern wenig Hoffnung. Dafür bemüht er sich nun um die Anteilseigner.

67739953.jpg
28.12.2018 17:40

Chef betreibt Kurspflege Covestro geht auf Shopping-Tour

Im laufenden Jahr hat sich der Kurs des Kunststoff-Hersteller Covestro halbiert. Nun geht der Konzernchef in die Offensive: Er kündigt Zukäufe an und will ein weiteres Rückkaufprogramm auflegen. Zugleich nimmt er Stellung zu Übernahmeängsten.

a01e156fe96603bd47b728fde5b8fe5c.jpg
02.12.2018 14:47

Konzernchef versichert Bayer baut Jobs vor allem im Ausland ab

Chemieriese Bayer will vor allem im Ausland massiv Stellen streichen. Dennoch werde ein bedeutender Anteil der 12.000 wegfallenden Jobs den Standort Deutschland betreffen. Und die Zahl der Mitarbeiter soll weiter schrumpfen - allerdings aus einem anderen Grund.