Folgen des Iran-KriegsIfo: Unsicherheit so groß wie seit zwei Jahren nicht mehrSteigende Energiepreise, wackelige Lieferketten: Der Iran-Krieg birgt viele Risiken für Unternehmen. Fast 80 Prozent fällt es laut einer Umfrage schwer, ihr zukünftiges Geschäft einzuschätzen. In einer Branche ist dieser Wert besonders hoch. 15.04.2026
Iran-Krieg verschärft Krise"Für viele Chemieunternehmen geht es jetzt um die Existenz"Die Chemieindustrie ist nicht nur Deutschlands drittgrößter Industriezweig, sondern für zahlreiche Wirtschaftszweige systemrelevant. Der Iran-Krieg treibt die Probleme der Branche auf die Spitze. Ifo-Expertin Wolf erklärt im Interview, was bei weiteren Produktionsverlagerungen auf dem Spiel steht.09.04.2026
Kosten explodierenIran-Krieg zwingt Deutschlands Mittelstand in die KnieSteigende Ölpreise, teurere Rohstoffe und wachsende Unsicherheit: Der Iran-Krieg setzt Europas Industrie erneut unter Druck. Mittelständler kämpfen ums Überleben, Konzerne drosseln Investitionen. Der Konflikt schürt die Zweifel, ob energieintensive Sektoren in Europa überhaupt noch eine Zukunft haben.06.04.2026
Hunderte Jobs bleibenChemiewerk Leuna "in letzter Minute" gerettetEigentlich hätte das Chemiewerk in Leuna im Januar stillgelegt werden müssen. Doch es war zu kalt - was den Beschäftigten jetzt zupasskommt.01.04.2026
Markt ist schwieriger gewordenNeues BASF-Werk in China eröffnet BASF hat mehr als acht Milliarden Euro in einen neuen Standort in Südchina investiert. In dem Land liegt etwa die Hälfte der weltweiten Chemie-Nachfrage. Doch Kritiker fürchten, der Konzern mache sich abhängig von einem autokratisch geführten Staat. Das ist nicht ihre einzige Sorge.26.03.2026
Behörde gibt PFAS-Empfehlung abWeitgehendes Verbot von Ewigkeitschemikalien rückt näherDie EU-Kommission erwägt, sogenannte Ewigkeitschemikalien zu verbieten. Maßgeblich dafür ist die Einschätzung der EU-Chemiebehörde ECHA. Diese gibt nun eine Empfehlung ab.26.03.2026
Nur moderates GehaltsplusChemiebranche einigt sich auf "Krisen-Tarifabschluss"Die Chemiebranche steckt in der Krise: Der Iran-Krieg und die damit steigenden Energiepreise stürzen große Konzerne wie BASF und Evonik in zusätzliche Turbulenzen. In dieser Situation geben sich die Gewerkschaften mit einem eher bescheidenen Tarifvertrag zufrieden.25.03.2026
Milch, Mais, Dünger und StahlWie der Iran-Krieg Wirtschaft und Verbraucher trifftDer Ölpreisschock trifft Menschen in Deutschland nicht nur an Tankstellen. Er droht, sich über höhere Energie- und Transportkosten tief in viele Lebensbereiche und Branchen zu fressen. Ein Überblick.21.03.2026
Deutschland will nachziehenDeutsche Chemieindustrie warnt vor Engpass bei DüngemittelnHohe Energiepreise und die schwache Wirtschaft lassen Deutschlands Chemieindustrie schwächeln. Wegen der Blockade der Straße von Hormus schwinden nun die Vorräte an wichtigen Grundstoffen für Dünger. Den heimischen Unternehmen falle eine "strategische Planung" immer schwerer, teilt die Branche mit. 13.03.2026
Mauer Ausblick - Tiefrote ZahlenBayer ruft 2026 zu entscheidendem Jahr ausDas Tagesgeschäft lief bei Bayer zuletzt solide. Doch der Konzern kämpft noch immer mit dem Thema Glyphosat. Das muss endlich aufhören, befindet nun der Chef. Noch vor dem Sommer stehen wegweisende Urteile an. Operativ bleibt es dagegen wohl weiterhin bestenfalls solide.04.03.2026