Kein Grund, Geld auszugebenDiese Programme schützen Windows-PCs am bestenVon 19 getesteten Antivirus-Programmen schützen fast alle Windows-Rechner gut oder sehr gut. Neun Kandidaten holen die volle Punktzahl, auch Gratis-Software. Der vorinstallierte Windows Defender gehört nicht zu den "Top-Produkten", ist aber trotzdem ein hundertprozentig zuverlässiger Türsteher.16.12.2022
19 Viren-Wächter im TestIntegrierter Windows-10-Schutz ist topEin aktueller Test von 19 Antivirus-Programmen zeigt, dass Nutzer mit fast allen populären Windows-10-Türstehern sehr gut geschützt sind. Zwei Top-Lösungen sind kostenlos, eine davon ist schon vorinstalliert.08.08.2022
Wichtige Dateien sichernSo macht man unkompliziert Backups am PCViele Nutzer haben wichtige Dateien ausschließlich auf der Festplatte ihres PCs gespeichert und riskieren damit, sie für immer zu verlieren. Regelmäßige Backups schützen davor und sind so einfach, dass es keine Ausrede gibt, auf sie zu verzichten.08.06.2022
Auch kostenlose Software topDie besten Antivirus-Programme für WindowsIn einem aktuellen Test von 18 Antivirus-Programmen für Windows 10 holen acht Kandidaten die volle Punktzahl. Unter ihnen ist auch eine kostenlose Lösung. Der werbefreie, integrierte Windows Defender schneidet kaum schwächer ab.05.06.2022
PC und Heimnetz sichernSo schützt man sich vor russischen HackerangriffenDie Gefahr, Opfer eines Hackerangriffs zu werden, ist immer groß, nimmt durch den Ukraine-Krieg aber weiter zu. ntv.de erklärt, wie man seine Computer und das heimische Netzwerk möglichst gut absichert und wie man sich am besten verhält, um Risiken zu minimieren.24.03.2022Von Klaus Wedekind
Wenn es um mehr als Schutz gehtNur ein Antiviren-Programm ist sehr gutStiftung Warentest findet nur eines von 20 Antiviren-Programmen für Windows-Rechner sehr gut. Wenn es nur um einen starken Schutz geht, kann man sich das Geld aber sparen, kostenlose Software kriegt das auch hin.23.02.2022
Cyberangriffe auf UnternehmenDeutschland hält Hackern die Türen aufAngriffe auf Krankenhäuser, Flughäfen oder Behörden: Immer häufiger haben es Hacker auf kritische Infrastrukturen abgesehen. Die Einfallstore für Cyberattacken sind oft hausgemacht. Die Systeme sind veraltet und es fehlt an Fachkräften, weil sich Deutschland zu wenig um den IT-Nachwuchs kümmert.26.10.2021Von Caroline Amme
Fälle im EU-SchnellwarnsystemMehr als 2000 gefährliche Produkte gemeldet Jedes Jahr geraten Hunderte gefährliche Produkte auf den europäischen Markt. Kleinkinder drohen zu ersticken, Desinfektionsmittel erweist sich als unwirksam. Im vergangenen Jahr hat sich die Corona-Krise auf das EU-Schnellwarnsystem ausgewirkt.02.03.2021
Betrüger verrät Passwort nichtBehörden kommen nicht an Bitcoin-MillionenDie Staatsanwaltschaft Kempten hat große "Beute" bei einem Computer-Betrüger gemacht: 50 Millionen Euro hat die bayerische Behörde sichergestellt und verwahrt. Es gibt nur ein Problem: Es sind Bitcoins, und der frühere Besitzer weigert sich, das Passwort zu verraten.04.02.2021
Millionen unsichere Geräte aktivWer noch Windows 7 nutzt, riskiert vielIn Deutschland laufen Millionen PCs mit veralteten Betriebssystemen. Vor allem Windows 7 erfreut sich nach Jahren noch immer großer Beliebtheit. Die klaffenden Sicherheitslücken bieten jedoch Einfallstore für Cyberkriminelle. Trotzdem haben selbst Behörden den Umstieg noch nicht vollends geschafft.08.01.2021