Bei Angriff auf Halbinsel KrimWagenknecht und Schwarzer warnen vor Putins "Gegenschlag"Bei einem Angriff der Ukraine auf die Krim greift Russlands Präsident Putin zu Atomwaffen, sind sich Wagenknecht und Schwarzer sicher. Daher verfassen sie ein "Manifest für den Frieden", wie sie schreiben. Sie fordern Verhandlungen statt weiterer Waffen. In ihren Augen wolle Selenskyj den totalen Sieg.10.02.2023
"Sicherheitspaket für Kiew" Ex-NATO-Chef skizziert weitere KriegsstrategieDer frühere NATO-Generalsekretär Rasmussen erläutert derzeit im Kanzleramt eine Strategie, die Ukraine in der nächsten Phase des Krieges zu unterstützen. Ähnlich wie im "israelischen Modell" mit den USA solle der Westen Kiew zu einer eigenen Rüstungsindustrie verhelfen.09.02.2023
Bundestag zerlegt AfD-AntragEin "Friedensplan" wie ein Schlag ins GesichtDie AfD muss sich im Bundestag für ihren Vorschlag einer Friedenslösung für die Ukraine teeren und federn lassen - und hat vermutlich nichts anderes gewollt. Denn der Plan ist kaum ernst zu nehmen. Stattdessen helfen 70 Minuten Debatte und reichlich NS-Vergleiche, um den alten Opferfetisch zu pflegen.09.02.2023Von Judith Görs
Mehr als 100 Leopard 1 für KiewBartsch: "Panzer-Harakiri" macht Deutschland zur KriegsparteiDeutsche Panzerlieferungen an die Ukraine kommen nur zögerlich ins Rollen. Doch bereits bei seinem ersten Besuch in Kiew hat Verteidigungsminister Pistorius weitere Zusagen im Gepäck. Linken-Fraktionschef Bartsch sieht darin ein "Vabanque-Spiel" mit dem Amtseid der Bundesregierung.07.02.2023
Pistorius auf Blitzvisite"Der Mann mit den Panzern" besucht KiewSeine erste Reise führt den deutschen Verteidigungsminister nach Kiew. Im Gepäck hat er schweres Gerät: Die lang erbetenen Leopard-Panzer, die Berlin Kiew endlich zur Verfügung stellen wird. Pistorius zeigt sich beeindruckt von den Front-Soldaten und ist ein bisschen stolz aufs eigene Land. 07.02.2023
Mehrheit der Bürger dafürSchweizer Neutralität bröckelt bei WaffenlieferungenDie Neutralität der Schweizer erhält angesichts der russischen Invasion der Ukraine sichtbare Risse. Sowohl in der Politik als auch in der Bevölkerung befürworten immer mehr Menschen Waffenlieferungen an das überfallene Land. Die heimische Rüstungsindustrie wäre wohl auch nicht unglücklich.07.02.2023
"Nicht nur beraten, entscheiden"Polen will Kampfjet-Entschluss schon nächste WocheDer Bundeskanzler will über die mögliche Lieferung von Kampfjets an die Ukraine gar nicht diskutieren. Polen schon - und nicht nur das: Eine Entscheidung der Bündnispartner würde man sich schon Mitte Februar auf der Münchner Sicherheitskonferenz wünschen, sagt der Botschafter des Landes.06.02.2023
Frankreich und PolenWas die Nachbarn an Deutschlands Ukraine-Politik ärgertKanzler Scholz wurde dafür kritisiert, mit seinem Ukraine-Kurs für Verstimmung bei den Nachbarn in Europa zu sorgen. Das beste Beispiel ist wohl Polen, aber auch in Frankreich regt sich Unmut. Allerdings weniger wegen der Waffenfrage.05.02.2023Von Volker Petersen
Scholz stellt klar"Putin hat weder mir gedroht noch Deutschland"Putin habe ihm mit Raketen gedroht, behauptet der britische Ex-Premier Johnson. Gegenüber Deutschland habe es solche Ansagen aus Russland nicht gegeben, sagt Kanzler Scholz. Der Befürchtung, man werde durch die Lieferung von Kampfpanzern in den Krieg hineingezogen, tritt er entgegen.05.02.2023
Sendung "bis Ende März"Portugal sichert Leopard-2-Lieferung zuDie Bundesregierung wartet auf die Antwort vieler Partnerstaaten, damit genügend Kampfpanzer in die Ukraine geschickt werden können. Laut Medienberichten ist Spanien zur Sendung eingemotteter Leoparden des Typs 2A4 bereit. Eine offizielle Zusage wagt nun der portugiesische Premierminister.04.02.2023