"Noch kein Auftrag eingegangen"Airbus merkt noch nichts von ZeitenwendeMit 100 Milliarden Euro soll die Bundeswehr ertüchtigt werden, kündigt Kanzler Scholz nach dem russischen Überfall auf Kiew an. Doch viele Monate später ist immer noch kein Auftrag eingegangen, bemängelt der Rüstungschef von Airbus. Auch Exportgenehmigungen hingen bei der Regierung fest. 19.02.2023
Anders als der KanzlerPistorius will Ukrainer als Gewinner sehenAuf der Münchner Sicherheitskonferenz stellt sich Pistorius auf die Seite derer, die einen Sieg der Ukraine als Kriegsziel nennen. Damit setzt sich der SPD-Politiker vom Kanzler ab. Der Verteidigungsminister bekennt sich auch zum Zwei-Prozent-Versprechen an die NATO. Dafür gibt es Lob von FDP und Union. 18.02.2023
Hofreiter: Forderung ist falschStoltenberg: NATO liefert keine StreumunitionDie Ukraine fordert die Lieferung von international geächteter Streumunition sowie von umstrittenen Phosphor-Brandwaffen. NATO und deutsche Politiker lehnen dies ab. Die EU-Kommission sieht eher die Lieferung von Standardmunition als Aufgabe für die Mitglieder. 18.02.2023
Zum jetzigen ZeitpunktAirbus lehnt Kampfjet-Lieferungen an die Ukraine abFlugzeughersteller Airbus sieht die Lieferung von Kampfflugzeugen an die Ukraine kritisch. Die Ausbildung an den Maschinen würde Monate dauern, sagt Rüstungschef Schöllhorn. Lieferungen zu einem späteren Zeitpunkt will er aber nicht ausschließen. 18.02.2023
"Benutzt Russland jeden Tag"Kiew bittet Westen um StreumunitionDas Artilleriedauerfeuer in den Schützengräben im Osten der Ukraine leert die Waffenkammern. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz schlägt der Vizepremier eine Lieferung von geächteter Streumunition vor. Auch in der Debatte um Kampfjets hat Kiew neue Ideen, wie es weiter gehen könnte. 17.02.2023
Kanzler kocht weiter den FroschWie ist das jetzt mit "no, no, no, no, no, yes", Herr Scholz?Putins Revisionismus wird nicht siegen, sagt Bundeskanzler Scholz auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Fragen nach Kampfjets für die Ukraine beantwortet er nicht. Er hofft, dass die Panzer bei Putin einen Lerneffekt auslösen.17.02.2023Von Hubertus Volmer
Ukraine braucht NachschubMunition wird zur entscheidenden FrageSeit Wochen häufen sich die Warnungen, sei es aus Kiew, vom NATO-Generalsekretär oder von deutschen Politikern: Der Ukraine geht die Munition aus. Deren Nachschub dürfte aber fast noch wichtiger sein als neue Waffengattungen wie Kampfjets.15.02.2023Von Volker Petersen
Waffenlieferung für Kiew stocktPistorius liest Panzer-Partnern die LevitenDeutschland will der Ukraine Munition für die Gepard-Panzer liefern, die dort im Einsatz sind. Die Sendung der versprochenen Leoparden aus mehreren europäischen Ländern lässt jedoch auf sich warten - konkrete Zusagen fehlen. Verteidigungsminister Pistorius zeigt sich enttäuscht.14.02.2023
"Unterstützung entwickelt sich"Stoltenberg erwartet Kampfjet-Debatte der NATOIn der Diskussion über die Sendung von Militärflugzeugen in die Ukraine zeigt sich Deutschland äußerst zurückhaltend. NATO-Generalsekretär Stoltenberg schließt solche Sendungen nicht kategorisch aus. Beim Treffen der Verteidigungsminister werde die Frage debattiert, sagt er.13.02.2023
Zum Wagenknecht-ManifestFür einen gerechten FriedenLaut Wagenknechts und Schwarzers Manifest wäre Frieden leicht zu erreichen - mit Verhandlungen statt Panzern. Die Argumentation dahinter ist bestenfalls naiv, sagt die Friedensforscherin Ursula Schröder. 11.02.2023Ein Gastbeitrag von Ursula Schröder