Wie der frühere US-PräsidentAuch Ehefrau von Jimmy Carter in PalliativpflegeNach mehreren Klinikaufenthalten kehrt der frühere US-Präsident Jimmy Carter nach Hause zurück und begibt sich in ambulante Palliativpflege. Dem schließt sich nun auch seine Ehefrau Rosalynn an. Die 96-Jährige leidet an Demenz. 17.11.2023
Gut für Bidens Ambitionen?US-Demokraten gewinnen mehrere WahlenNachdem eine für die Demokraten ernüchternde Umfrage in umkämpften Bundesstaaten die Runde macht, in denen Joe Biden gegen Donald Trump den Kürzeren zieht, kann die Partei nun in der Realität punkten: In mehreren US-Bundesstaaten gelingen Erfolge. Das könnte Signalwirkung haben.08.11.2023
Video mit Palästinenser-SloganUS-Abgeordnete rügen Demokratin nach "Genozid"-KommentarDie US-Demokratin Rashida Tlaib erhält wieder eine Rüge. Sie hatte unter anderem US-Präsident Biden vorgeworfen, einen "Genozid" an den Palästinensern zu unterstützen. Tlaib wittert nun, dass "Fürsprecher von Menschenrechten" zum Schweigen gebracht werden sollen.08.11.2023
Kämpfe im US-ParlamentUS-Hilfen für Israel scheitern an InnenpolitikDas US-Repräsentantenhaus stimmt zwar für milliardenschwere Unterstützung für Israel, doch die Pläne werden so nicht in Kraft treten. Schuld ist ein Grundsatzstreit zwischen Demokraten und Republikanern. Auch weitere Ukraine-Hilfen stehen deshalb in den Sternen.02.11.2023
Kampf gegen DiskriminierungBiden will gegen Islamophobie vorgehenDie pro-israelische Haltung der US-Regierung angesichts des Kriegs hat bei muslimischen und arabischen US-Bürgern für Kritik gesorgt. Nicht nur deshalb wird der Start des Kampfes gegen Islam-Feindlichkeit schon seit Monaten erwartet. Nun kündigt die US-Regierung eine nationale Strategie gegen Islamophobie an.02.11.2023
Neue Nummer 3 der USATrump-Fan Johnson muss Wunder vollbringenMike Johnson gelingt das, was unmöglich schien. Er überzeugt die Republikaner im Repräsentantenhaus von sich und ist nun dessen Sprecher - und damit Nummer 3 nach Präsident und dessen Vize. Sein Erfolgsrezept hat eine gewisse Ironie.26.10.2023Von Volker Petersen
Keine Mehrheit für JordanSuche nach McCarthy-Nachfolger beginnt von vorneDie US-Politik ist manövrierunfähig: Noch immer ist kein Nachfolger für den Speaker-Posten im Repräsentantenhaus gefunden - Trump-Zögling Jordan ist nun endgültig aus dem Rennen. Viele Republikaner sind gefrustet. Ein Ausweg deutet sich frühestens für kommenden Dienstag an.21.10.2023
Hardliner fiel zu oft durchRepublikaner werfen Jordan aus Rennen für ParlamentsvorsitzDie parlamentarische Krise in den USA verschärft sich. Dreimal fällt der erzkonservative Jim Jordan bei den Wahlen für den Vorsitz des Repräsentantenhauses durch. Nun reicht es den Republikanern. Erneut müssen sie einen Kandidaten für den Posten suchen.20.10.2023
Republikaner gehen auf DistanzJim Jordan verliert im dritten Wahlgang weitere StimmenDie Hardliner unter den Republikanern wollen den dritten Wahlgang fürs Sprecheramt im Repräsentantenhaus. Sie bekommen ihn und scheitern krachend. Kandidat Jordan erhält sogar nochmals weniger Stimmen als in den Wahlgängen zuvor. 20.10.2023
Nach Jordans WahlniederlagenPatrick McHenry könnte Knoten im US-Kongress lösenDie US-Politik war viele Jahrzehnte für ihre Kompromissbereitschaft bekannt. Die nimmt in den letzten Jahren deutlich ab und findet in der Abwahl und der missglückten Neuwahl eines Sprechers im Repräsentantenhaus einen Höhepunkt. Nun scheint aber doch Hoffnung zu bestehen. 19.10.2023