Putin blockiert AbzugRussland kettet westliche Unternehmen an sichDie "Liste der Schande" ist länger als bisher angenommen - viele Unternehmen sind weiterhin in Russland tätig. Der russische Staat und die wirtschaftliche Lage machen es oft schwer, das Land zu verlassen. Und viele Unternehmen hoffen insgeheim, dass sich die Handelsbeziehungen in Zukunft wieder verbessern werden.22.02.2023Von Clara Suchy
Abhängigkeit teils kritischChina bleibt wichtigster HandelspartnerDer Handel mit China bringt Deutschland mehr Geld ein als der mit anderen Ländern: 2022 legten die Exporte in das Land um 3,1 Prozent zu, die Einfuhren erreichten einen Rekordwert. Experten halten die deutsche Wirtschaft dennoch für weniger abhängig, als die Zahlen suggerieren.16.02.2023
Risiko sinkt unter 22 ProzentStudie: Rezession in Deutschland immer unwahrscheinlicherAngesichts der russischen Invasion und der Inflation ist die Sorge vor einer Rezession in Deutschland groß, offenbar zu Unrecht. Eine aktuelle Studie ergibt, dass das Risiko eines Abschwungs sinkt. Es liegt mittlerweile unter 22 Prozent. Die Auftragseingänge nehmen zu, auch die Exportaussichten sind positiv. 15.02.2023
Exporte halbieren sichHandel mit Russland bricht einWegen der Sanktionen infolge des Angriffs auf die Ukraine ist der Außenhandel mit Russland deutlich gesunken. Das Plus bei den Einfuhren geht ausschließlich auf die höhen Öl- und Gaspreise zurück. Der Ostausschuss erwartet, dass die Handelsbeziehungen in Summe um Jahrzehnte zurückgeworfen wurden.10.02.2023
Größtes Plus seit einem JahrDeutsche Industrie erhält wieder mehr AufträgeNach einem starken Rückgang im November kann die Industrie in Deutschland wieder mehr Bestellungen verzeichnen. Im Dezember befinde man sich sogar "leicht über dem Vor-Corona-Niveau", teilt das Statistische Bundesamt mit. Nicht ganz so vielversprechend entwickeln sich die Umsätze.06.02.2023
Trotz schwächelnden AbsatzesDeutsche Exporteure verzeichnen RekordjahrIm Krisenjahr 2022 stehen in Deutschland produzierte Waren weniger hoch im Kurs. Dennoch stellt der Gesamtwert an Ausfuhren die bisherige Bestmarke aus dem Vorjahr in den Schatten. Zugleich sinkt der Exportüberschuss - vor allem wegen der hohen Kosten für Energieimporte.02.02.2023
"Alles andere als rosig"Deutschlands Export sinkt weiterÖkonomen sind besorgt über die jüngsten Außenhandelszahlen. Im November war "Made in Germany" weltweit erneut weniger gefragt. Auch auf die nächsten Monate blicken Wirtschaftsexperten eher pessimistisch.05.01.2023
Polen größter NettoempfängerDeutschland leistet Rekordbeitrag an EUDeutschland steuert im Jahr 2021 so viel Geld zum EU-Haushalt bei wie noch nie. Grund ist unter anderem der Brexit. Die Milliarden seien gut angelegt, betont die Bundesregierung. Zu den größten Nettoempfängern gehören allerdings Länder, deren Regierungen nicht viel auf die EU-Rechtsstaatsprinzipien geben.29.12.2022
Geringe Nachfrage aus USA und EUUnternehmen verkaufen erneut weniger ins AuslandTrotz zuletzt steigender Laune unter deutschen Exporteuren sinkt die Zahl der Ausfuhren im Oktober stärker als erwartet. Auch die Importe gehen so stark zurück wie lange nicht. Auf das kommende Jahr blicken Experten mit gemischten Gefühlen.02.12.2022
Weniger Waren, höherer PreisBayern ist größter Importeur russischer WarenDie Einfuhren aus Russland sind mengenmäßig seit Jahresbeginn gesunken. Der deutliche Anstieg der Preise hat den Wert der Einnahmen für Moskau aber einigermaßen konstant gehalten. Mehr als ein Fünftel der bezogenen Produkte ging nach Bayern, gefolgt von Brandenburg.23.11.2022