Präparat extrem teuerGroßbritannien lässt Alzheimer-Medikament Leqembi zuDie Demenzerkrankung Alzheimer ist bisher nicht heilbar. Forscher versuchen jedoch, sie wenigstens zu verzögern. Dem Präparat Leqembi gelingt das. Die britische Medikamentenaufsicht lässt es nun zu, wie zuvor etwa die USA. Allerdings wird der Gesundheitsdienst NHS es nicht ausgeben. Die Kosten sind enorm.22.08.2024
Nach Risiko-Nutzen-BewertungEMA gibt keine Empfehlung für Alzheimer-AntikörperDer Antikörper Lecanemab ist bereits in den USA, Japan, China und Südkorea unter dem Handelsnamen Leqembi für die Behandlung der frühen Alzheimer-Krankheit zugelassen. In der EU jedoch wird es so schnell nicht dazu kommen. Zu groß sind die Risiken schwerer Nebenwirkungen, so die EMA.26.07.2024
Kontroverse um StandortwahlAmsterdams Prostituierte sollen an Stadtrand ziehenSeit Jahren überrennen Besucher die Altstadt von Amsterdam. Das dortige Rotlichtviertel ist ein regelrechter Touristenmagnet. Die Stadt plant deswegen: Die Prostituierten sollen in ein Hochhaus an den Stadtrand ziehen. Anwohner und die dort angesiedelte EU-Arzneimittelbehörde EMA protestieren bereits. 18.12.2023
EMA warnt vor NebenwirkungenLösen Präparate mit Semaglutid Krebs aus?Arzneimittelhersteller wie Novo Nordisk verdienen mit Diabetes- und Fettleibigkeitsmedikamenten eine Menge Geld. Doch laut der EMA könnte ein Wirkstoff in den Präparaten - Semaglutid - das Risiko für Schilddrüsenkrebs erhöhen. Jetzt sind die Unternehmen gefordert.22.06.2023
Mega-Bordell geplantEU-Arzneimittelbehörde kämpft gegen neue NachbarnWegen des Brexits verlagert die europäische Arzneimittelbehörde EMA ihren Sitz von London nach Amsterdam. Doch am neuen Domizil droht Ungemach: In dem Geschäftsviertel soll ein gigantisches Erotikcenter gebaut werden. Die EMA fürchtet das Schlimmste für ihre Mitarbeiter und Besucher und fordert eine Intervention.08.03.2023
Wirken kaum bei neuen VariantenCorona-Medikamente verlieren an NutzenMonoklonale Antikörper werden bei vielen Risikopatienten oder im Krankenhaus behandelten Erkrankten eingesetzt, um schwere Covid-Verläufe abzumildern. Doch ausgerechnet gegen die Virus-Stämme, die in den kommenden Monaten das Infektionsgeschehen dominieren dürften, wirken sie kaum. 10.12.2022
Schutz für die KleinstenEU genehmigt Corona-Impfstoff für BabysDie EU-Kommission lässt erstmals zwei Corona-Vakzine für Babys und Kleinkinder zu. Ob überhaupt ein allgemeines Impfangebot für Kinder zwischen sechs Monaten und fünf Jahren eingeführt wird, können die einzelnen EU-Länder jedoch selbst entscheiden.21.10.2022
Impfstoff Spikevax von ModernaEMA empfiehlt Zulassung von neuem Omikron-VakzinVon Alpha und Beta bis Omikron: Seit seinem ersten Auftreten als Wildtyp verändert sich das Coronavirus rasend schnell - wie, ist schwer vorauszusehen. Die EU setzt deshalb auf eine neue Strategie zur Pandemiebekämpfung. Und ebnet den Weg für zwei neue Impfstoffe.20.10.2022
Lauterbach sieht "Quantensprung"EMA erteilt Omikron-Impfstoffen die ZulassungIn der Europäischen Union dürfen nun auch auf die Omikron-Variante angepasste Corona-Impfstoffe eingesetzt werden. Die Europäische Arzneimittelbehörde erteilt Vakzinen von Biontech/Pfizer und Moderna die Zulassung. Sie sind allerdings nur auf die Omikron-Subvariante BA.1 angepasst.01.09.2022
Omikron-Vakzin kommt baldLauterbach rät Impfwilligen zum AbwartenDie EMA will angepasste Omikron-Impfstoffe zulassen, in Kürze sind diese dann auch bei den Ärzten erhältlich. Gesundheitsminister Lauterbach empfiehlt daher, kurz zu warten. Welches der neuen Vakzine dann verimpft werde, ist nach Darstellung des SPD-Manns dann egal.01.09.2022