Notfall-Kontakte werden erfragtErste Unternehmen bereiten sich auf einen Gasmangel vorWie im Jahr 2022 formulieren deutsche Unternehmen Erklärungen, warum sie auch bei einem Gasmangel dringend weiterversorgt werden müssten. Ein Netzbetreiber verlangt wieder Kontaktdaten für den Krisenfall. 10.09.2026
Wie die Polizei gefahndet hat"Der Strom-Saboteur wollte erkannt und gefunden werden"Tagelang hält die Fahndung nach einem Strom-Saboteur die Polizei in Atem. 1700 Einsatzkräfte fahnden nach dem Mann. Letztlich haben zwei junge, unbeteiligte Autobahnpolizisten den richtigen Riecher. Inzwischen scheint klar: Der Täter wollte die Aufmerksamkeit.10.09.2026
Speicher zu 54 Prozent gefülltReiche stuft Gasversorgung trotz geringerer Füllstände als sicher einDeutschlands Gasspeicher sind vor der nahenden Heizsaison nur zu rund der Hälfte gefüllt. Doch Katherina Reiche scheint dies nicht zu beunruhigen. Zusätzliche staatliche Gaskäufe könnten die Energiepreise in die Höhe treiben, argumentiert die Wirtschaftsministerin.08.09.2026
Brandenburg kündigt Maßnahmen anMinister nennt Kraftwerks-Saboteur "fehlgeleiteten Einzeltäter"Tagelang zieht ein Mann durch Deutschland und versucht, das Stromnetz anzugreifen. An mindestens zwei Standorten gelingt dies auch. Unterstützer soll es nicht geben. Brandenburg will nun für besseren Schutz sorgen.08.09.2026
"Zu wenig für extreme Kälte"Füllstand der Gasspeicher erreicht historisches TiefDer Iran-Krieg und eine ungünstige Preisentwicklung auf dem Gasmarkt wirken sich auf die Energieversorgung in Deutschland aus. Derzeit sind die Gasspeicher nur zu gut der Hälfte gefüllt. Das Bundeswirtschaftsministerium will nichts unternehmen - trotz Füllstandsvorgaben. Händler könnten diese ausnutzen. 08.09.2026
Vorwurf: "Klimaterrorismus"Polizei veröffentlicht Fahndungsfotos nach Stromnetz-Sabotage In drei Bundesländern kommt es zu Sabotageversuchen gegen das Stromnetz. Das Fahrzeug des mutmaßlichen Verfassers eines Bekennerschreibens haben die Ermittler bereits entdeckt. Mit zwei Fahndungsfotos suchen die Behörden nach dem flüchtigen Verdächtigen.05.09.2026
Mehr Schutz kritischer AnlagenStromnetz-Betreiber: "Machen es Attentätern unnötig leicht"Amprion betreibt das zweitgrößte Stromnetz Deutschlands. Dazu gehören rund 180 Umspannwerke. Zwei davon werden Opfer von Sabotageakten. Der Chef des Netzbetreibers erwartet weitere Attacken. Er sagt: "Wir machen es Attentätern unnötig leicht."05.09.2026
Entwarnung in GanderkeseeSabotage an Umspannwerken: Nach diesem Mann wird gefahndetFür die Angriffe und versuchten Sabotageaktionen an mehreren Umspannwerken könnte ein Einzeltäter verantwortlich sein. Ob sein Bekennerschreiben wirklich authentisch ist, ist unklar. Er will mit der "linken Szene" nichts zu tun haben.04.09.2026
Vorfälle an zwei weiteren Orten?Sabotage an Umspannwerken: Polizei jagt möglichen TäterIn der Serie von Sabotageversuchen an Umspannwerken in Deutschland hat die Polizei möglicherweise eine heiße Spur. Nach dem Fund von zwei Bekennerscheiben richtet sich der Fokus konkret auf einen Verdächtigen. Einsatzkräfte sind zudem in NRW und und Niedersachsen unterwegs.04.09.2026
Bekennerschreiben liegt vorPolizei geht nach Attacke auf Umspannwerk in Dormagen von Sabotage ausIn NRW hat es einen weiteren Versuch gegeben, die Stromversorgung anzugreifen. Ein Spaziergänger findet einen verdächtigen Gegenstand mit Drähten verbunden. Der Polizei liegt inzwischen ein Bekennerschreiben vor. 03.09.2026
Anklage gegen Ukrainer Serhij K.Prozess wegen Nord-Stream-Anschlags beginnt Mitte OktoberVor rund vier Jahren detonierte an den Nord-Stream-Pipelines militärischer Hochleistungssprengstoff. Einer der Verantwortlichen soll der Ukrainer Serhij K. sein. Gegen den ehemaligen Offizier beginnt im Oktober der Prozess. Ein weiterer Verdächtiger sitzt noch außer Landes in Untersuchungshaft.03.09.2026