Experten reisen anUkraine spricht Pipeline-Inspektoren aus Ungarn Mandat abUngarn wirft der Ukraine vor, Öllieferungen aus politischen Gründen unterbrochen zu haben. Kiew bestreitet dies. Budapest und die Slowakei entsenden nun Experten, die die Druschba-Pipeline in Augenschein nehmen sollen. Die ukrainische Regierung sieht die Gruppe als Touristen. 11.03.2026
Kündigt neue Strategie anVon der Leyen: Abkehr von Atomkraft war "strategischer Fehler"Der Anteil des Atomstroms am europäischen Energiemix ist in den vergangenen 30 Jahren deutlich gesunken. Für die Kommissionschefin ist das ein "strategischer Fehler". An der angeblichen globalen Renaissance der Technologie will von der Leyen teilhaben. 10.03.2026
"Wir haben das nie abgelehnt"Putin bietet Europa Öllieferungen an - unter BedingungenDer Krieg in Nahost treibt die Preise für Öl und Gas hoch. Russland sitzt auf riesigen Vorkommen und wird sie wegen der Sanktionen nicht los. Präsident Putin unternimmt nun einen neuen Anlauf und macht Europa ein Angebot.09.03.2026
Nahost-Krise an der KasseKrieg im Iran: Was bedeutet das für meinen Einkauf?Steigen durch die Nahost-Krise jetzt die Preise auch außerhalb von Diesel & Co., etwa bei Lebensmitteln? Was die Verbraucherzentralen dazu sagen - und welche konkreten Tipps sie haben.09.03.2026
"Aufrührerische Rhetorik"EU-Kommission rügt Selenskyj nach DrohungDer Streit um die Blockade von Finanzhilfen für die Ukraine und ausbleibende Öllieferungen an Ungarn vertieft die Kluft zwischen den beiden Ländern. Eine Aussage des ukrainischen Präsidenten Selenskyj sorgt für Unmut in Budapest. Nun schaltet sich die EU-Kommission ein.06.03.2026
Im Ölstreit mit KiewUngarische Mission soll Pipeline in Ukraine begutachten Nach russischen Angriffen auf die Ukraine Ende Januar fließt kein russisches Öl mehr durch die Druschba-Pipeline nach Ungarn. Budapest wirft Kiew vor, die Lieferungen nicht wegen Schäden, sondern aus politischen Gründen beendet zu haben. Eine spezielle Mission soll sich dem Problem nun annehmen. 05.03.2026
Bald 50 Prozent teurer?Gas ist noch günstig zu habenIm Iran tobt ein Krieg. Dadurch sind die Großhandelspreise für Gas deutlich gestiegen. Für Bestandskunden hat dies noch keine Auswirkungen und neue Verträge sind sogar günstiger als vor einem Jahr. Wenn man denn tätig wird. 05.03.2026
Wiederholung der Energiekrise?"Auch Deutschland wird Gas zu diesen Preisen kaufen müssen"Deutschland bezieht kein Flüssiggas aus Katar, Europa nur sehr wenig. Dennoch explodiert der hiesige Gaspreis durch den Iran-Konflikt. Auf Verbraucher im Pech schlagen die Verwerfungen bereits durch, sagte ein Energiemarktexperte bei ntv.de. Noch schlimmer trifft es die deutsche Industrie.04.03.2026
Angriff auf FlüssiggasanlagenKatar stoppt LNG-Produktion - europäischer Gaspreis explodiertKatar ist ein Schwergewicht der globalen Flüssiggasversorgung. Der Iran nimmt die LNG-Anlagen des Emirats nach den amerikanisch-israelischen Attacken ins Visier. Offenbar mit Erfolg: Die Produktion steht still, der Gaspreis in Europa explodiert - obwohl Deutschland nicht zu den Kunden gehört. 02.03.2026
Gilt auch für Raffinerie SchwedtBund behält Kontrolle über Rosneft DeutschlandNach Russlands Angriff auf die Ukraine übernimmt die Bundesnetzagentur das russische Unternehmen Rosneft. So sichert sie einen großen Teil der deutschen Erdölverarbeitung. Eine neue Rechtsgrundlage ermöglicht das auch für die Zukunft.28.02.2026