Erdbeben in der TürkeiKind nach 65 Stunden aus Trümmern gerettetEnde vergangener Woche erschüttert ein schweres Erdbeben den Westen der Türkei. Dutzende Menschen kommen in der Folge ums Leben. Nun bergen Retter in der Stadt Izmir eine Dreijährige aus einem eingestürzten Wohnhaus. Das Mädchen harrte mehr als zwei Tage unter den Trümmern aus. 02.11.2020
Samos nach dem Albtraum-BebenAufräumen unter Schock und AngstErst bebt die Erde, dann kommt das Wasser: Die griechische Insel Samos wird von den Naturgewalten schwer getroffen. Zwei Menschen verlieren ihr Leben. Das Unglück zeigt wieder einmal, dass ungenutzte Häuser eine Gefahr sein können.01.11.2020Von Andreas Langheim, Samos
70-Jähriger gerettetTotenzahl nach Ägäis-Erdbeben steigt weiterDie Rettungsarbeiten nach dem verheerenden Erdbeben in der Ägäis laufen weiter, doch die Helfer finden kaum noch Überlebende. Inzwischen meldet die Türkei über 50 Todesopfer. Derweil wird ein 70-Jähriger nach 33 Stunden aus den Trümmern befreit.01.11.2020
23 Stunden nach ErdbebenMutter mit Kindern aus Trümmern geborgenFast einen Tag nach dem schweren Erdbeben in Izmir hören Rettungskräfte ein Klopfzeichen - und ziehen eine Frau mit ihren drei Kindern aus dem Schutt eines achtstöckigen Gebäudes. Die Suche nach Überlebenden läuft auf Hochtouren. Sie wird zum Rennen gegen die Zeit.31.10.2020
Tote und mehr als 800 VerletzteÄgäis-Erdbeben sorgt für massive ZerstörungNur 30 Sekunden und doch ein heftiger Schaden: Bei dem Erdbeben in der Ägäis kommen mehr als 20 Menschen ums Leben. In der Türkei sowie in Griechenland sind die Auswirkungen groß. Die Regierungschefs drücken sich gegenseitig ihr Mitgefühl aus.31.10.2020
Zerstörung in Izmir und SamosTote und Verletzte bei Erdbeben in ÄgaisGebäude stürzten ein, Menschen wurden verschüttet, Wasser trat bei einem Tsunami über die Ufer: Bei einem starken Erdbeben in der Ägäis sterben mindestens 14 Menschen, mehr als 400 werden verletzt.30.10.2020
Fischer und Anwohner besorgtJapan will radioaktives Wasser ins Meer leitenFast zehn Jahre sind seit der Atomkatastrophe in Fukushima vergangen. Doch die Probleme nehmen kein Ende. Das weiterhin angereicherte radioaktive Kühlwasser benötigt immer mehr Platz. Nun soll die Flüssigkeit ins offene Meer geleitet werden. Doch es regt sich Widerstand gegen die Maßnahme. 16.10.2020
Sechs Todesopfer in OaxacaSchweres Erdbeben erschüttert MexikoNoch in Mexiko-Stadt spürt man das schwere Erdbeben, das mit einer Stärke von 7,5 vom südlichen Bundesstaat Oaxaca ausgeht. Mindestens sechs Menschen kommen ums Leben. Inmitten der Corona-Pandemie muss auch ein Krankenhaus evakuiert werden.24.06.2020
Corona bringt Forschern VorteileErdbeben-Signale sind besser erkennbarWährend des Corona-Lockdowns steht vieles still - auch die Erdoberfläche kommt zur Ruhe. Das gibt Erdbeben-Forschern ganz neue Möglichkeiten: Sie können Schwingungen messen, die normalerweise von den Menschen überlagert werden.25.05.2020
Interview fortgesetztNeuseelands Premier nimmt Erdbeben lockerDas Bild wackelt. Neuseelands Premierministerin Ardern schaut kurz besorgt nach oben und setzt ihr TV-Interview dann lächelnd fort, scherzt sogar noch über das zitternde Parlamentsgebäude. Ardern überrascht dabei nicht zum ersten Mal mit einer gewissen Standfestigkeit.25.05.2020