Abschied von der ISSMatthias Maurer kehrt zur Erde zurückAm 11. November 2021 machte sich die Crew rund um den deutschen Astronauten Matthias Maurer auf den Weg zur ISS. Etwa ein halbes Jahr später brechen die vier Raumfahrer zurück zur Erde auf. "Es waren sechs herausragende Monate", resümiert Maurer seinen Aufenthalt.05.05.2022
Deutscher kehrt zur Erde zurückAblösung für Astronaut Maurer kommt auf ISS anNach fünf Monaten im Weltall nähert sich der Einsatz des deutschen Astronauten Matthias Maurer auf der ISS dem Ende. Für ein paar Tage wird es eng auf der Raumstation: Die neue Crew hat sie erreicht, nun sind elf Menschen dort.28.04.2022
Bei Mondmission "Luna"ESA sagt Zusammenarbeit mit Russland abDie Kooperation mit Russland bei der Marsmission "ExoMars" sagt die ESA bereits im März ab. Nun beendet die Raumfahrtagentur auch ihre Beteiligung an der "Luna"-Mission. Eine Zusammenarbeit angesichts des Ukraine-Kriegs sei "unmöglich", erklärt die Organisation.14.04.2022
Kleine Teile werden GeschosseMüll im All wird zur echten GefahrBisher fehlt jede Art von internationaler Einigung, was mit den Dingen passiert, die ins All geschafft werden. So entsteht Müll, der in Form vieler Tausender Einzelteile im Weltraum rumfliegt. Geht das so weiter, ist in Zukunft die gesamte Raumfahrt in Gefahr. 12.04.2022
Schreck zum SchlussMaurers Außeneinsatz von kleinen Pannen begleitetBeim ersten Außeneinsatz des deutschen Astronauten Matthias Maurer läuft nicht alles rund. Erst lockert sich eine Helmkamera, dann verheddert sich der Deutsche in seinen Halteseilen. Zurück an Bord muss Maurer noch eine Entdeckung machen, die ihn etwas erschreckt.24.03.2022
Auch andere Kooperation gestopptESA legt Mars-Mission mit Russland auf EisIm September sollte der europäische Rover "Rosalind Franklin" mit russischer Hilfe auf den Mars fliegen. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine stoppt die Europäische Weltraumorganisation das gesamte Projekt. Die Zusammenarbeit mit Russland im All ist vorerst ausgesetzt.17.03.2022
Faszinierend und gefährlichSonnenstürme können Technik lahmlegenSonnenstürme bewegen sich enorm schnell durchs Weltall und sind für die Erde eigentlich keine Gefahr - aber für die Technologie schon. Erst im Februar verlor Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX durch einen Sonnensturm Dutzende Satelliten. Steht in Kürze ein extremes Weltraumwetterereignis bevor?14.03.2022
Russen und Amerikaner an BordBringt der Ukraine-Krieg das Ende der ISS?Derzeit leben und arbeiten vier US-Amerikaner, ein Deutscher und zwei Russen gemeinsam auf der Internationalen Raumstation. Die ISS ist das Aushängeschild der Weltraum-Zusammenarbeit zwischen den USA und Russland. Unter dem Eindruck des Ukraine-Krieges stellt sich nun die Frage: Wie lange hält der ISS-Frieden noch?10.03.2022
Kooperationen im WeltraumNASA: "Wir arbeiten zusammen, wie immer"Die Zusammenarbeit zwischen der NASA und der Roskosmos gilt lange Zeit als Paradebeispiel für das Ende des Kalten Krieges. Nach dem Überfall der Ukraine durch Russland könnte sich das ändern. Auch die ESA muss sich angesichts der Sanktionen positionieren. 01.03.2022
Konkurrenz für SpaceX?Europa plant wiederverwendbare RaketeIn der Regel ist der Weg ins All für Trägerraketen eine Einbahnstraße. Ähnlich wie SpaceX soll die europäische Raumfahrt einen wiederverwendbaren Raketentyp entwickeln. Mit dem neuen Prometheus-Antrieb sollen vor allem Kosten gespart werden.15.02.2022