Vorschläge seien "Rohrkrepierer"Irland lehnt mögliche Backstop-Alternative abEin informeller Vorschlag der britischen Regierung sieht angeblich Posten zur Zollabfertigung an der irisch-nordirischen Grenze vor. Der britische Premier Johnson distanziert sich davon - das wiederum begrüßt die irische Regierung. Gerade der irische Außenminister findet klare Worte für die mögliche Alternative zum Backstop.01.10.2019
Studie zu FinanzplätzenLandesbank nennt größten Brexit-ProfiteurDurch den Brexit entstehen in kontinentaleuropäischen Städten nicht so viele Jobs, wie erwartet. Dennoch zeigt eine aktuelle Studie: Es gibt durchaus Finanzstandorte, die von dem Austritt Großbritanniens profitieren. Der größte Nutznießer liegt in Deutschland.01.10.2019
Kontrollzentren vor Grenze?London plant Ausweg für Brexit-DilemmaEiner der größten Knackpunkte im Streit um den Brexit ist der sogenannte Backstop - mit ihm sollen Grenzkontrollen an der irisch-nordirischen Grenze vermieden werden. Doch London lehnt den Backstop ab - und will nun eine Alternative vorschlagen.01.10.2019
"Hart aber fair" zu PopulistenSind Trump und Johnson am Ende?Ein Skandal jagt den nächsten - und doch schien bislang keiner davon den beiden Alpha-Populisten Boris Johnson und Donald Trump etwas anhaben zu können. Ändert sich das gerade schlagartig?01.10.2019Von Julian Vetten
Grapscher und Geld für Geliebte?Boris Johnson holen angebliche Affären einErst wenige Monate im Amt, scheint Boris Johnson das Pech zu verfolgen. Nun gibt es auch noch pikante Vorwürfe gegen den Premierminister: Es geht um Hände auf fremden Schenkeln und Gelder für eine außereheliche Geliebte.30.09.2019
Druck auf Johnson nimmt zuTory-Parteitag startet unter lautem ProtestFür Johnson steht der erste Tory-Parteitag als Premierminister an. Doch anstatt sich feiern zu lassen, gerät er von allen Seiten unter Beschuss: Johnson werden Amtsmissbrauch, eine Grapschattacke und die Verwendung von Kriegsrhetorik vorgeworfen. Die Tory-Spitze zeigt sich im Brexit-Streit dennoch hart.29.09.2019
London wappnet sich für BrexitMilliardenbetrag gegen "einige Störungen"Großbritanniens Finanzminister stellt Unternehmen und Hochschulen einen zweistelligen Milliardenbetrag in Aussicht, um die gröbsten Folgen eines No-Deal-Brexit abzufedern. Der Austritt aus der Staatengemeinschaft werde aber durchaus auch ungemein positive Folgen für die Gesellschaft haben.28.09.2019
Indizien für mögliche Straftat Hat Johnson sein Amt missbraucht?In den Brexit-Verhandlungen kann Boris Johnson derzeit keine Erfolge vermelden. Schottlands Regierungschefin würde ihn gerne absetzen. Und als wäre dies nicht schon genug, sieht sich der britische Premierminister mit Vorwürfen aus der Vergangenheit konfrontiert.28.09.2019
"Absolut verwerflich"Rachel Johnson entsetzt über BruderUm Boris Johnson wird es einsamer. Erst verlässt sein jüngerer Bruder das Kabinett, nun geißelt seine Schwester mit deutlichen Worten die kriegerische Sprache des Premiers als "geschmacklos". Es sei nicht der Bruder, den sie kenne.27.09.2019
Kritik nach Rede im UnterhausJohnson unter Beschuss von allen SeitenEs ist Boris Johnsons erste Rede im Unterhaus nach der Zwangspause. Der Premierminister spricht von "Kapitulation" und "Verrat", Worte, die seine Kritiker als zu hart empfinden. Sogar Abgeordnete seiner eigenen Partei bezeichneten seine Rhetorik als "abstoßend". Die Stimmung im Parlament ist mehr als angespannt.26.09.2019