"Nicht unser Krieg"Slowakei-Premier Fico wünscht sich keine Niederlage RusslandsMit der Geschichte seines Landes im Hinterkopf verspricht Regierungschef Fico, die Slowakei nie in ein "Kriegsabenteuer" hineinzuziehen. Das betont er auch mit Blick auf die aktuellen Geschehnisse in der Ukraine. Schon länger ist der Premier ein Kritiker der Russland-Politik der EU.05.10.2025
Neue EU-Vorgaben Mehr Sicherheit für Kunden bei Echtzeit-ÜberweisungenViele Menschen werden online Opfer von Betrug - nun soll eine neue EU-Vorgabe Verbraucher besser vor falschen oder fehlerhaften Überweisungen schützen. Gleichzeitig müssen Banken und Sparkassen künftig eingehendes Geld sofort gutschreiben - ohne Zusatzkosten. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten.05.10.2025
Gruppe stürmt Präsidentenpalast Tausende Georgier protestieren gegen prorussische RegierungEin Jahr nach der umstrittenen Parlamentswahl gerät die prorussische Regierung in Georgien erneut unter Druck. Nach den Kommunalwahlen sammeln sich zehntausende pro-europäische Demonstranten im Zentrum von Tiflis. Einige versuchen, in den Präsidentenpalast zu gelangen. 05.10.2025
Bundeswehr hilft in BayernDobrindt will mit Abwehrzentrum Drohnen-"Wettrüsten" gewinnenDie Bedrohungslage durch Drohnen ist unübersichtlich. Auch die Reaktionen darauf. Nach Vorfällen am Münchner Flughafen prescht Bayern voran und will die Polizei stärken. Die Bundeswehr hilft auch bereits. Auf Bundesebene soll ein Abwehrzentrum entstehen. Eine Expertin hält auch dies für nicht ausreichend.04.10.2025
Machtwechsel in PragRechtspopulistische Partei gewinnt Wahl in TschechienIn Deutschlands Nachbarland Tschechien kommt es zu einem politischen Richtungswechsel: Die rechtspopulistische Partei ANO geht bei der Parlamentswahl als Siegerin hervor. Damit rückt ein Mann ins Rampenlicht, der schon einmal Regierungsverantwortung trug.04.10.2025
Wiener Börse reagiert schnellEU erwägt Raiffeisen-Entschädigung durch russische GelderEin russisches Gericht verurteilt die Raiffeisen Bank International zu einer Zahlung von zwei Milliarden Euro. Österreichische EU-Kommissare wollen das Geld mit russischen Vermögenswerten zahlen. An der Wiener Börse sorgt die Meldung für einen kräftigen Aktiensprung.03.10.2025
Rechtspopulist liegt vorneIn Tschechien droht Richtungswechsel - hin zu RusslandWenn die Tschechinnen und Tschechen an gleich zwei Tagen wählen gehen, stimmen sie auch über die geopolitische Zukunft des Landes ab. Nähert sich der deutsche Nachbar dem Kreml an? Die Umfragen deuten darauf hin.03.10.2025
"Es ist ein riskantes Spiel"Das plant Merz mit Russlands eingefrorenem VermögenBundeskanzler Merz macht einen Vorschlag, wie eingefrorene russische Gelder für Ukraine-Hilfen genutzt werden können. Zahlreiche EU-Regierungschefs stimmen zu - doch ein zentraler Akteur hat Bedenken. Strittig ist etwa, wer haftet, wenn etwas schief geht. 02.10.2025
Grünen-Politiker im FrühstartHofreiter: "Wir bräuchten dringend offensive Cyberkapazitäten"Um sich gegen die russische Bedrohung zu wehren, fordert der Grünen-Politiker mehr Schlagkraft für Deutschland. Die EU-Pläne zur Aufrüstung und Drohnenabwehr hält er für unzureichend.02.10.2025
Vorstellung ihrer Memoiren Merkel besucht OrbanUngarns Ministerpräsident Orban empfängt Ex-Bundeskanzlerin Merkel in seinem Amtssitz. Derzeit ist sie in Budapest, um die ungarische Ausgabe ihres Buches "Freiheit" vorzustellen. Trotz angespannter Beziehungen bereitet der rechtspopulistische Regierungschef ihr einen feierlichen Empfang.01.10.2025