250.000 Euro für mehr EffizienzZukunftspreis geht an KI-Firma aus MünchenIn vielen Unternehmen könnten Prozesse besser ablaufen, finden einige Informatiker an der TU München und entwerfen Software, die das ändern soll. Mithilfe künstlicher Intelligenz könnten etwa Züge pünktlicher und Patienten schneller behandelt werden. Dafür erhält das Team den Deutschen Zukunftspreis.27.11.2019
Zenit besiegt LyonChelsea bangt um AchtelfinaleNach dem Sieg gegen Olympique Lyon darf Zenit St. Petersburg auf das Achtelfinale der Fußball-Champions League hoffen, aber auch die punktgleichen Franzosen sind noch im Rennen. Für den Bundesligisten RB Leipzig heißt das: Ein Punkt gegen Benfica reicht, um in die K.-o.-Runde einzuziehen27.11.2019
Dubiose Finanzströme aufgedecktSchwedische SEB in Geldwäsche verwickelt?Schwere Vorwürfe gegen das schwedische Geldinstitut SEB: Berichten zufolge sollen Kunden der Bank in Estland zahlreiche verdächtige Transaktionen getätigt haben. Verbindungen soll es nach Russland geben.27.11.2019
Ehefrau widerruft AlibiSerienmörder entführte wohl NeunjährigeSeit 2008 sitzt Michel Fourniret als verurteilter Serienmörder in Frankreich in Haft. Nun bringt seine Ex-Frau und damalige Helferin Bewegung in einen anderen Fall: Die Entführung und der Tod der neunjährigen Estelle Mouzin könnte 16 Jahre nach ihrem Verschwinden aufgeklärt werden.27.11.2019
Männer teilen sich 30 MillionenStammtischrunde aus Bayern knackt JackpotDer mit 90 Millionen Euro prall gefüllte Eurojackpot ist geknackt. Ein Teil des Hauptgewinns fließt an eine Tippgemeinschaft aus Oberfranken. Die zehn Männer sind nun allesamt Millionäre.27.11.2019
FPÖ-Prestigeprojekt abgesatteltWiener Polizei steigt doch nicht aufs PferdMit dem Ausscheiden des umstrittenen FPÖ-Ministers Kickl aus Österreichs Regierung scheint auch sein Herzensprojekt keine weiteren Liebhaber zu finden: Die Wiener Polizei bleibt unberitten. Mehrere Pferde hat das Innenministerium allerdings schon angeschafft.27.11.2019
Konzern aktualisiert AnwendungenApple erkennt Krim als russisch anSeit 2014 betrachtet Russland die Krim als Teil ihres Staatsgebietes. Nun unterstützt auch Apple diesen Anspruch. Verschiedene Dienste des US-Konzerns weisen die Halbinsel als russisches Territorium aus - allerdings nur für Nutzer in Russland.27.11.2019
Größter Stein hat fast 50 KaratGrünes Gewölbe benennt fehlende JuwelenDer Tatort ist gesichert, die Diebe mit ihrer Beute weiter auf der Flucht. Zwei Tage nach dem spektakulären Einbruch ins Dresdner Grüne Gewölbe ist nun auch die Bestandsaufnahme abgeschlossen. Damit ist klar, welche Schätze entwendet wurden.27.11.2019
Betrüger fahren StreifeFalsche Polizisten stoppen AutofahrerinFälle, in denen sich Betrüger am Telefon als Polizisten ausgeben, kommen mittlerweile häufiger vor. Dass falsche Beamte Streife fahren, ist allerdings ein Novum. In Kiel haben nun zwei Männer in Uniform eine Frau kontrolliert. Zeugen können Schlimmeres verhindern.27.11.2019
Juwelendiebstahl in Dresden"Die Schmuckstücke wird kein Mensch kaufen"Am Montag brechen Juwelendiebe in das Grüne Gewölbe in Dresden ein und stehlen Schmuckstücke von unschätzbarem Wert. Auf dem freien Markt können sie die aber nicht verkaufen, sagt Diamantexperte Hahn im Gespräch mit n-tv.de. Er erklärt außerdem, wie Diamanthändler erkennen, ob Steine gestohlen sind.27.11.2019