Berliner "Nacht der Solidarität"2600 Freiwillige zählen Obdachlose Es ist eine freiwillige Aktion: In Berlin zählen Menschen Obdachlose. Das Ziel dieser "Nacht der Solidarität": bessere und passgenauere Angebote schaffen. Die Zahl der Helfer bei der Zählung fällt allerdings geringer aus als ursprünglich gedacht.30.01.2020
Antwort auf OrdensverleihungRakers tritt von Opernball-Moderation zurück Eigentlich sollte Judith Rakers durch den Dresdner Semperopernball führen. Doch daraus wird nichts. Die Ehrung des ägyptischen Präsidenten Al-Sisi ist für die "Tagesschau"-Sprecherin der Grund, dem Event fernzubleiben.29.01.2020
Berlin, Hamburg oder München?IAA verabschiedet sich aus Frankfurt am MainFrüher war die Automesse IAA ein Leuchtturmereignis. Die deutsche Autobranche konnte sich vor Zulauf kaum retten. Doch in Zeiten des Klimawandels bereiten Proteste und ausbleibende Besucher zunehmend Probleme. Der VDA will einen Neuanfang - und kehrt dafür Frankfurt am Main den Rücken. 29.01.2020
Nacht der SolidaritätBerlin will erstmals Obdachlose zählenSchätzungen zufolge gibt es 6000 bis 10.000 Obdachlose in Berlin. Genau weiß man das aber nicht. Jetzt wollen Ehrenamtliche zum allerersten Mal zählen, wie viele Menschen tatsächlich auf der Straße leben. Die Aktion hat aber noch ein anderes Ziel.29.01.2020
Trotz Betrugsaffäre von EhemannMinisterin Giffey will Berliner SPD führenDer Sprung an die Spitze der Bundes-SPD blieb Familienministerin Giffey wegen Plagiatsvorwürfen verwehrt. Nun will sie die Berliner SPD in eine neue Zeit führen - trotz einer Betrugsaffäre um ihren Ehemann. Berlins Regierender Bürgermeister Müller tritt den Rückzug auf Raten an. 29.01.2020
Großbritannien vor AustrittEU-Parlament billigt Brexit-VertragGroßbritanniens Austritt aus der EU scheint jetzt nur noch Formsache: Das EU-Parlament macht den Weg für einen geregelten Brexit frei - mit großer Mehrheit stimmen die Abgeordneten für das Austrittsabkommen. Am Freitag wird damit Geschichte geschrieben.29.01.2020
Der Denglische PatientDeutsch for futureBrauchen wir englische Wörter in unserer Sprache oder nicht? Darüber wird viel diskutiert, nicht erst seit wir "cool" und "sorry" sagen oder "News" und "Television" haben. Der "Anglizismus des Jahres" sorgt regelmäßig für neuen Diskussionsstoff. 29.01.2020Eine Kolumne von Peter Littger
"Reaktion war nicht überragend"Söder spricht Putin auf Tiergarten-Mord anAuf Einladung des russischen Präsidenten besucht CSU-Chef Söder erstmals den Kreml. Das ist allerdings alles andere als ein Wohlfühltermin. Neben der Ukraine-Krise belastet auch der Mord an einem Georgier das deutsch-russische Verhältnis. Söder spricht das dreimal an, Putins Reaktion: ein Nicken. 29.01.2020
Nach Kritik an RauswurfDeutsche Chefin zurück in Florenzer MuseumUnter der populistischen Vorgängerregierung in Rom muss die deutsche Kunstexpertin Cecilie Hollberg ihren Posten als Museumsdirektorin in Florenz räumen. Doch der neue Kulturminister stellt die Niedersächsin wieder ein. Auch in weiteren Museen sind Ausländer an der Spitze wieder willkommen.29.01.2020
Verbot von Linksunten.IndymediaEin Angriff auf die Pressefreiheit?Vor zwei Jahren verbietet das Innenministerium die zentrale Onlineplattform der linksextremen Szene. Der Grund: Die G20-Krawalle in Hamburg. Doch ist das Verbot ein wirksamer Schutz vor Straftaten oder gefährdet es die Meinungs- und Pressefreiheit? Ein Gericht muss nun entscheiden.29.01.2020Von Hedviga Nyarsik