Tuchel über Abramowitschs ÄrgerSanktionen haben "Rieseneffekt" auf ChelseaRoman Abramowitsch will sich unter dem Druck drohender Sanktionen gegen ihn auch von seinem Fußballklub trennen. Doch die Versuche, den FC Chelsea zu verkaufen, kommen zu spät: Die britische Regierung verhängt Sanktionen gegen den Oligarchen, die auch den Klub hart treffen.11.03.2022
Verkauf kompliziert, Stars weg?Druck auf Abramowitsch erwischt Chelsea hartRoman Abramowitsch leitet seinen Absprung vom FC Chelsea früh im Verlaufe des Krieges ein, doch es kommt für den Klub dennoch zu spät: Weil dem Oligarchen eine Nähe zu Kremlchef Putin nachgesagt wird, wird er nun sanktioniert. Den Champions-League-Sieger treffen die Regierungsbeschlüsse hart.10.03.2022
Saudi-Arabien, Katar, RusslandDer Fußball ist gefangen in den Klauen des BösenGianni Infantino trifft sich mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman, der katarische Eigentümer von Paris St. Germain soll nach dem Aus gegen Real Madrid in der Schiedsrichter-Kabine gewütet haben, und Abramowitsch wird mit Sanktionen überzogen. Der Fußball ist nicht mehr zu retten.10.03.2022Ein Kommentar von Stephan Uersfeld
"Mit einer Person verbunden ..."Großbritannien friert Abramowitschs Vermögen einRoman Abramowitsch wird eine Nähe zu Wladimir Putin nachgesagt, wegen der der Oligarch nun von der britischen Regierung sanktioniert wird. Der Besitzer des FC Chelsea soll von Zugeständnissen Putins und der russischen Regierung profitiert haben.10.03.2022
CFC-Anhänger stören SolidaritätTuchel verurteilt Fans für Abramowitsch-GesängeIn der englischen Premier League gibt es an diesem Wochenende zahlreiche Solidaritätsaktionen für die Ukraine. So auch beim Spiel Burnley gegen Chelsea. Bei einer Applaus-Minute stören die Gästeanhänger. Sie schreien den Namen Abramawotisch. Trainer Thomas Tuchel reagiert genervt. 05.03.2022
Zukunft voller FragezeichenKann Abramowitsch Chelsea überhaupt verkaufen?Roman Abramowitsch will den englischen Premier-League-Klub Chelsea verkaufen. Der russische Milliardär will den Nettoerlös an die Opfer des Kriegs in der Ukraine spenden. Doch was ist der wirkliche Grund für den schnellen Abgang des russischen Besitzers und kann er überhaupt verkaufen? 03.03.2022
Nach 19 Jahren ist SchlussAbramowitsch verabschiedet sich vom FC ChelseaNoch ist nichts fix, aber der russische Oligarch Abramowitsch sagt seinem Club von der Stamford Bridge Lebewohl. Ob er noch einmal ins Stadion kommt, ist ungewiss. Der Ukraine-Krieg erzwingt den Verkauf. An wen der Champions-League-Sieger geht, ist derweil offen. Der Preis scheint hoch. 02.03.2022
"Fordert derzeit viel zu viel""Panischer" Abramowitsch will Chelsea loswerdenRoman Abramowitsch erklärt Anfang der Woche, dass er sich aus der Führung seines Klubs FC Chelsea zurückziehen möchte. Nun plant der schwerreiche Oligarch offenbar den nächsten Schritt: Der Russe habe den Premier-League-Klub zum Verkauf angeboten.02.03.2022
"Sie müssen aufhören!"Tuchel ringt bei Fragen zum Krieg um FassungStatt zum Fußball bekommt Thomas Tuchel bei einer Pressekonferenz fast nur Fragen zum Krieg in der Ukraine gestellt. Der Trainer des FC Chelsea soll auch die Situation um Klub-Besitzer Roman Abramowitsch erklären. Der Deutsche fühlt sich sichtlich unwohl, schließlich bricht es emotional aus ihm heraus.02.03.2022
Putin sorgt für Chelsea-Chaos Abramowitsch ist bei Friedensgesprächen dabeiRoman Abramowitsch zieht sich aus dem operativen Geschäft beim FC Chelsea zurück. Die Folgen sind nicht abzusehen, doch sie könnten für den Premier-League-Klub gravierend sein. Gleichzeitig verhandelt der russische Milliardär über Frieden in der Ukraine. 28.02.2022Von Hendrik Buchheister, Manchester