"Unterstützung für die Ukraine"Scholz und Macron setzen Zeichen in Blau-GelbZum Europatag leuchtet das Brandenburger Tor in den Farben der Ukraine. Davor zeigen sich gemeinsam Frankreichs Präsident Macron und Bundeskanzler Scholz. Sie wollen eine besondere Botschaft vermitteln.10.05.2022
EU-Beitritt erst in JahrzehntenMacron dämpft Hoffnungen der Ukraine drastischDie Ukraine verspricht sich von einem EU-Beitritt mehr Sicherheit und Unterstützung. Das Aufnahmeverfahren könnte zwar beschleunigt werden, Frankreichs Präsident Macron macht aber wenig Hoffnung. 09.05.2022
Linker Widerstand formiert sichMacron verspricht politische NeuausrichtungDer oft als "Präsident der Reichen" verschriene Emmanuel Macron will in seiner zweiten Präsidentschaft nach eigener Aussage einen neue Fokus setzen. Dabei geht es um Inklusion in Schulen, einen besseren Zugang zum Gesundheitssystem und einen lebenswerteren Planeten besonders für die Jugend. 07.05.2022
Rettungsaktion missglücktRugby-Profi stirbt nach Sprung in FlussDrama in Frankreich: Der Rugby-Profi Kelly Meafua springt in der Nacht nach einer Feier nach einem Sieg seines Klubs von einer Brücke aus 22 Metern Höhe in einen Fluss. Ein Teamkollege versucht den Samoaner noch zu retten, aber landet selbst im Krankenhaus. Am Morgen wird die Leiche Meafuas geborgen.07.05.2022
"Quantensprung" durch Krieg?Merz fordert Unabhängigkeit von US-AtomwaffenCDU-Chef Merz sieht im Ukraine-Krieg eine Chance für eine Neuausrichtung deutscher und europäischer Sicherheitspolitik. Man müsse sich vor allem mit Blick auf die Verteidigungsfähigkeit unabhängiger von den USA machen. Insbesondere bei Atomwaffen brauche es neue Partnerschaften.07.05.2022
"Wiedergeburt" statt "Bewegung"Macrons Partei erhält neuen NamenVor sechs Jahren gründete Frankreichs Präsident Macron eine Partei, der er den Namen En Marche! gibt - später wird daraus La République en Marche. Nun soll sie einen komplett neuen Namen erhalten: Renaissance (Wiedergeburt). Ziel ist die Erneuerung - und der Ausbau zur "Volkspartei".05.05.2022
Düstere Zukunft der Kernenergie"Atomkraft ist eine aussterbende Spezies"Der französische Präsident Macron verspricht seiner Nation eine "Renaissance der Atomkraft". Dabei scheinen weder alte noch neue Kernkraft-Technologien zuverlässig verfügbar. Die Ursache? Unter anderem ein System aus Korruption und Kriminalität, sagt Atomkraftexperte Mycle Schneider im Gespräch mit ntv.05.05.2022
56 unzuverlässige ReaktorenFrankreich - Atomnation mit StromproblemNur wenige Länder sind so gut auf eine Energieversorgungskrise vorbereitet wie Frankreich. 18 Kernkraftwerke erzeugen zuverlässig und unabhängig Strom - in der Theorie. Tatsächlich fällt ein Großteil der Kapazität regelmäßig aus. Vor allem das Alter der Meiler verursacht Probleme.04.05.2022Von Christian Herrmann
Militärjunta revanchiert sichMali kündigt Kooperation mit Frankreich aufEs knirscht immer lauter im Verhältnis Malis zu seiner ehemaligen Kolonialmacht: Erst kündigt Frankreich das Ende seines Einsatzes in dem westafrikanischen Land an, nun erklärt die malische Militärjunta, alle bestehenden Verträge und Vereinbarungen auflösen zu wollen. 03.05.2022
Verlängerung der AKW-Laufzeiten?"Kernbrennstoff kann man nicht bei Aldi kaufen"Muss Deutschland die Laufzeiten seiner verbliebenen Atomkraftwerke verlängern, um seine Energieversorgung zu sichern? Eine Scheindebatte, erklärt Atomkraftexperte Mycle Schneider bei ntv. Es gebe nirgendwo eine sogenannte "Renaissance der Atomkraft" - im Gegenteil.28.04.2022