Frauenfußball

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Frauenfußball

Seit diesem Jahr nicht mehr dabei: Mats Hummels, Thomas Müller und Jérôme Boateng.
31.12.2019 14:06

DFB-Präsident lobt Löw Keller dankt Hummels, Müller und Boateng

Der Präsident des deutschen Fußball-Bundes denkt in seinem Neujahrsgruß, wenn nicht an alle, so doch an viele. Er schickt einen Gruß an drei ehemalige Nationalspieler, ihm gefällt die Arbeit des Bundestrainer, und er fordert die Bundesligisten auf, mehr für den Frauenfußball zu tun.

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31.12.2019 11:34

Große Sportmomente 2019 Als Klopp seine Größe in der Niederlage zeigt

Das Jahr 2019 liefert große Triumphe, Rekorde und Skandale. Die n-tv.de-Sportredaktion hat aber auch die Momente beobachtet, die keinen Einzug in Ergebnislisten finden und uns doch beeindrucken. Erinnern Sie sich doch einfach mit. Von Anja Rau, Till Erdenberger, David Bedürftig und Torben Siemer

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29.12.2019 07:57

Bundestrainerin will Equal Play "MVT" tüftelt 2020 weiter am Titelplan

Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg zieht nach ihrem ersten Jahr Bilanz. Dabei offenbart sie ihre Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft und spricht sich für Unterstützung aus dem Männerfußball aus. Der Kampf für "Equal Pay" wie in den USA steht für sie noch nicht im Vordergrund.

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17.12.2019 15:15

Ex-Fußballerin im Baby-Glück Hope Solo erwartet Zwillinge

Als Torhüterin der US-Nationalmannschaft avanciert Hope Solo zur Ikone des Frauen-Fußballs. Vor rund drei Jahren hängt sie jedoch die Stollenschuhe an den Nagel und widmet sich seither verstärkt der Familie. Nach einer Fehlgeburt kann sie nun stolz verkünden, wieder schwanger zu sein.

"Es würde helfen, wenn Klubs flächendeckend Interesse zeigen und nicht gleich ein Stoppschild ausgefahren wird": Almuth Schult.
08.11.2019 21:29

Ausreden beim Frauenfußball Schult kritisiert "Stoppschild" der Topklubs

Warum kümmert sich zum Beispiel Borussia Dortmund nur um die Männer, aber nicht um den Frauenfußball? Almuth Schult kann es nicht verstehen. In einem Interview klagt die deutsche Nationaltorhüterin die Klubs an. "Ich glaube, den Vereinen ist gar nicht bewusst, was da für ein Potenzial drinsteckt."

Gute Erinnerungen an Wembley: Pauline Bremer gewann dort im Mai mit Manchester City den FA-Cup.
07.11.2019 20:17

Pauline Bremer im Interview "Das Wembley-Stadion ist bombastisch"

Das DFB-Team spielt am Samstag vor 90.000 Zuschauern im ausverkauften Wembley-Stadion gegen England. Pauline Bremer von Manchester City spricht im Interview mit n-tv.de über den Boom in ihrer Wahlheimat, ihr Comeback nach langwieriger Verletzung und über die Bezahlung von Frauen und Männern.

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12.08.2019 19:20

30. Saison der Frauen-Bundesliga Raus aus der Abwärtsspirale

Seit Jahren gehen die Zuschauerzahlen in der Fußball-Bundesliga der Frauen zurück. Auch das frühe WM-Aus des DFB-Teams trübt vor der 30. Spielzeit im deutschen Oberhaus die Stimmung. Um den Trend zu stoppen, geht die Liga neue Wege: Livespiele und ein neues Gremium sollen die Wende bringen.

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19.07.2019 19:16

Vielfalt verkommt zu PR-Aktion Diversität und DFB? Nicht glaubwürdig!

Vor der DFB-Zentrale weht eine Regenbogenfahne, man will ein Zeichen für Vielfalt setzen. Der wichtige Schritt verkommt zu einer billigen PR-Aktion, weil der Verband Diversität nicht vorlebt. Özil-Affäre, ungleiche Behandlung von Fußballerinnen: Der DFB agiert scheinheilig. Ein Kommentar von David Bedürftig

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11.07.2019 11:50

"Ich bin beschäftigt, sorry" Rapinoe will nicht US-Präsidentin werden

Beim Weltmeister-Empfang in New York fordert Fußballstar Megan Rapinoe in einer großen Rede mehr Toleranz und Verantwortung. Ihr Appell schießt indirekt gegen Präsident Trump. "Wir müssen mehr lieben und weniger hassen", sagte Rapinoe. Beerben wird die Kapitänin Trump aber wohl nicht. Von David Bedürftig

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10.07.2019 11:38

"Sie schließen Menschen aus" Rapinoe wettert wieder gegen Trump

Fußballstar Megan Rapinoe teilt mächtig aus gegen US-Präsident Donald Trump: Seine Botschaft sei eine der Ausgrenzung. Ins "f***ing Weiße Haus" will die Kapitänin der US-amerikanischen Weltmeisterinnen immer noch nicht, bekommt aber nun politische Unterstützung im Gleichstellungskampf.