Zum Internationalen FrauentagFrauen protestieren weltweit gegen UnterdrückungIn aller Welt zieht es Frauen zum internationalen Frauentag auf die Straßen. Unter lauten Parolen demonstrieren sie gegen Gewalt, Unterdrückung und Ungleichbehandlung. Auch in Afghanistan, in dem Frauen zunehmend ihrer Grundrechte beraubt werden, erheben Demonstrantinnen ihre Stimmen.08.03.2023
"Wäre nichts Revolutionäres"Annalena Baerbock will Frauenquote im BundestagFür Bundesaußenministerin Baerbock sitzen im Deutschen Bundestag immer noch viel zu wenig Frauen. Dies soll sich mit einer Frauenquote ändern. Im Gegensatz zu Männern hätten Politikerinnen nach wie vor mit einer bestimmten Form von Diskriminierung zu kämpfen.07.03.2023
"Wenn man gar nicht weiterkommt"Athletinnen könnten für Equal Pay streikenNoch immer verdienen Frauen weniger Geld als ihre männlichen Kollegen. Auch im Sport gibt es vor allem bei Prämien noch große Unterschiede. Zwar haben die Athletinnen Kanzler Scholz auf ihrer Seite, hätten aber noch "eine Maßnahme für eine Eskalation" in der Hinterhand.07.03.2023
Afghanistan, Russland, SudanEU sanktioniert erstmals sexuelle GewaltEs ist das erste Mal in der Geschichte der Europäischen Union, dass wegen der Gewalt gegen Frauen Sanktionen verhängt werden. Unter den Verantwortlichen befinden sich Taliban-Minister und auch russische Militärs. Schwedens Außenpolitik rechnet den Maßnahmen eine hohe Abschreckungswirkung zu.07.03.2023
Kein Totschlag, sondern MordSPD dringt auf lebenslange Haft bei FemizidenWer eine Frau wegen ihres "Frauseins" tötet, macht sich in Deutschland bislang oft lediglich wegen Totschlags schuldig. Diesen "frauenfeindlichen und diskriminierenden Grundsatz" will die SPD ändern: Femizide sollten künftig als Mord eingestuft und mit lebenslanger Haft bestraft werden. 07.03.2023
Hunderte Giftattacken an SchulenUSA verlangen unabhängige Untersuchung im IranSeit etwa drei Monaten kommt es an iranischen Mädchenschulen immer wieder zu Gift-Attacken. Etliche Mädchen werden in Krankenhäusern behandelt. Das Weiße Haus verurteilt die Angriffe scharf und dringt auf glaubwürdige Aufklärung - womöglich durch die Vereinten Nationen.07.03.2023
Empörungswelle im ganzen LandIran rätselt über Giftanschläge auf Hunderte SchülerinnenSchwindel, Übelkeit und Atemnot: Das sind die Symptome, an denen iranische Mädchen leiden, wenn sie in ihren Schulen vergiftet werden. Hunderte dieser Attentate gab es seit November. Die Regierung sieht religiöse Fanatiker am Werk, die Bildung für Frauen verbieten wollen.04.03.2023
Etliche Mädchen im KrankenhausWeitere Schülerinnen im Iran vergiftetSeit Monaten häufen sich Gift-Attacken auf Mädchenschulen im Iran, vermutlich um Frauen am Schulbesuch zu hindern. Jetzt werden zehn weitere Anschläge in Ardabil und Teheran gemeldet. Auch der iranische Präsident Ebrahim Raisi schaltet sich ein.01.03.2023
"Feminismus ist kein Zauberstab"Baerbock und Schulze wollen Frauen fördernZwei Ressorts der Ampelregierung nehmen die Rechte von Frauen auf die Agenda: Außenministerin Baerbock und Entwicklungsministerin Schulze stellen dafür neue feministische Leitlinien vor. Die Union vermisst reale Schritte, etwa gegen Unterdrückung im Iran und Vergewaltigung in der Ukraine.01.03.2023
Mysteriöse Vorfälle häufen sichHunderte Schülerinnen im Iran vergiftetSeit mehreren Monaten kommt es im Iran immer wieder zu Vergiftungen von Schulmädchen. Viele von ihnen müssen mit Atemnot ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die mysteriösen Ereignisse haben im November begonnen, als die Demonstrationen gegen die Führung in Teheran in vollem Gange waren.28.02.2023