Friedensforschungsinstitut Sipri

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Friedensforschungsinstitut Sipri

Russische Fallschirmjäger stehen stramm.
17.04.2012 08:16

Milliarden für das Militär China und Russland prassen

China und Russland geben wieder deutlich mehr Geld für das Militär aus, in Russland sind es fast zehn Prozent. Auch im Nahen Osten steigen die Ausgaben, wie das Friedensforschungsinstitut Sipri feststellt. In Europa und den USA macht sich dagegen der Schuldendruck bemerkbar. Hier gehen die Militärausgaben zurück.

2011 war eines der kriegerischsten Jahre seit Jahrzehnten. Davon profitieren die Waffenexporteure USA, Russland und Deutschland.
19.03.2012 08:10

Venezuela und Syrien beste Neukunden Waffenhandel boomt

Die meisten Waffen wandern von den USA nach Asien. Das belegt ein Bericht des Friedensforschungsinstituts Sipri, das den weltweiten Waffenhandel untersucht hat. Die größten Waffenimporteure sind Indien und Südkorea.

China produziert auch Spielzeugwaffen. Der Weltgemeinschaft machen aber nur ihre tödlichen Vorbilder Sorgen.
12.03.2012 15:28

Waffen "Made in China" Peking erobert Rüstungsmarkt

Kriegsgerät aus chinesischer Produktion ist technisch rückständig. Trotzdem gelingt es dem Land, seinen Anteil am internationalen Waffenhandel auszubauen. Und das aus zwei Gründen: Die Waffen sind billig und auch für Militärs geächteter Länder zu haben.

Die Reedereien wissen oft nicht, was sich in den versiegelten Containern wirklich befindet.
30.01.2012 04:00

Schiffscontainer kaum kontrolliert Waffenschmuggel leicht gemacht

Von einem "schmutzigen Loch im Welthandel" spricht das Friedensforschungsinstitut Sipri. Gemeint ist der Waffenschmuggel in Schiffscontainern. Laut dem Institut werden weniger als zwei Prozent der versiegelten Container kontrolliert. Die Reedereien, darunter viele aus Deutschland, wüssten meist gar nicht, was sie transportieren.

Ab ins U-Boot: Kanzlerin Merkel eine "Handlungsreisende"?l
18.07.2011 13:27

Waffen für die ganze Welt Regierung ohne Maßstab

Vieles spricht dafür, dass die Koalition der Rüstungsindustrie mit einer laschen Genehmigungspraxis entgegenkommt. "Stabilität" und Wirtschaftsinteressen sind offensichtlich wichtiger als Demokratie und Menschenrechte. Neu ist das nicht. Das Problem ist die Geheimniskrämerei: In der Regel werden Waffendeals erst bekannt, wenn es längst zu spät ist. von Hubertus Volmer

Von saudischem Interesse: Der Kampfpanzer Leopard 2.
06.07.2011 19:11

Rüstungsstandort Deutschland Panzer schlagen Menschenrechte

Kein Wort verrät die Bundesregierung über den Panzer-Deal mit Saudi-Arabien. Das hat seinen Grund: Sonst müsste sie offenlegen, welche Interessen wirklich beim Geschäft mit Waffen dominieren. "Auch technologiepolitische Gründe", heißt es. Und Arbeitsplätze. von Till Schwarze

Pakistanische Mittelstreckenrakete (Archivbild).
07.06.2011 10:48

5000 Atomwaffen einsatzbereit Von Abrüstung keine Spur

Die acht Atommächte USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, China, Indien, Pakistan und Israel verfügten zusammen über mehr als 20.500 atomare Sprengköpfe, so das schwedische Friedensforschungsinstitut SIPRI.

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